Balancieren Band

Auswuchtband

Sie können sogar ein wenig auf dem Band balancieren. Sie balanciert auf einer Slackline und bekommt Hilfe für das Gegengewicht von Athletin Franka. Die Balancierung und die Präzisionssprünge stellen, wie im ersten Band beschrieben, elementare Bewegungen dar. Von wem kann man einen Ballon zusätzlich ausbalancieren? Dies ist ein englischer Begriff und bedeutet "loose band".

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Auswuchten heißt, sich selbst, einen Körper oder andere Menschen unter dem Einfluß der Schwere im Gleichgewichtszustand zu erhalten, wodurch das Ausgleichen durch kontinuierliche Feinkorrektur wie beim umgekehrten Phänomen erfolgt, da die Lage selbst nicht stabil ist. Auch das übliche Gehen und Aufstehen ist ein Balanceakt. Im Stand den Schwerpunkt senkrecht über der Auflagefläche/Standfläche festhalten, oder bei bewegter Lagerung (instabiles Gleichgewicht) das so genannte scheinbare Lot - die Folge von Gravitation und Zentrifugalkraft - durch die Auflagefläche laufen lassen, oder kleine Schwankungen des scheinbaren Lotes von der Auflagefläche durch Gegenbewegungen zeitgerecht korrigieren.

Bei der Balancierung eines Menschen kommt dem Ausgleichsorgan (in beiden Innenohren) und dem Sinn der Muskulatur, in der Regel in Zusammenhang mit dem Sehvermögen, die wichtigste Rolle zu: Selbsttests zeigen, dass die Messgenauigkeit, mit der wir die Lötrichtung bestimmen können, etwa 1° ist. Bei der Balancierung eines Objekts stehen der Sinn für das Auge und die feinmotorischen Fähigkeiten im Vordergrund.

Häufig geht es bei sportlichen und spielerischen Aktivitäten darum, das Bewegungsgleichgewicht auf einer engen Lauf- oder Auflagefläche zu erhalten. Abhilfe schafft hier das Spreizen der Armlehnen oder für Künstler eine Ausgleichsstange, ein Regenschirm oder ein Ventilator, denn dadurch wird die Antwort auf kleine Neigungsänderungen präziser und zügiger.

Das Balancieren wird als Equilibrismus bezeichnet, die Artisten Equilibristen. In den Icaric Games wird eine vielschichtige Bilanz gezogen, die durch die vielen Wurftechniken des Vorgesetzten eine große Sprungdynamik erhält. Sport- und Akrobatiksportarten, Ausrüstung und Spiel, bei denen das Balancieren ein wichtiger Bestandteil ist: die geschichtliche Abbildung einer Italienerin in typischem Kostüm mit einem Kännchen auf dem Haupt.

Jahrgang 319, Nr. 6055, 1986, S. 668-669, doi:10.1038/319668a0.

Verein für Umwelt, Gesundheit, Sport u. Kulturgüterschutz

Bei Slacklinern, die auf ihrem zwei bis fünf cm breitem Band balancieren, wirkt es oft nachdenklich. Im Unterschied zu einem Seil, das auf einem hartgespannten Stahlseil tanzt, wird beim Slacklining ein Dehnband verwendet. In Parkanlagen wird diese in der Regel in einer Höhenlage von einem bis zu einem Metern zwischen zwei meist zehn bis 25 Metern gedehnt.

Zum " Slacking " - also dem Fahren auf der Leine - braucht man kaum mehr Stoff als die Leine selbst. In der Regel wird ein Flachriemen mit einer Bandbreite von 25 mm eingesetzt. Einsteiger starten gern mit 35 mm und so genannte Tropfleinen, die auch für den Sprung eingesetzt werden, sind 50 mm weit. Darüber hinaus ist die Längung der Leine von entscheidender Bedeutung.

Die Dehnbarkeit einer Leine ist umso größer, je sanfter das Laufgefühl ist. Sie fanden die Verbindung von Aufmerksamkeit, Gleichgewicht und Koordinierung eine gute Mischung zum muskulösen und anstrengenden Klettern an großen Wänden. Die 1980er Jahre haben das Gewebe vor allem durch die Einführung von Röhrenbändern weiterentwickelt. Außer konventionellem Slacklinen gibt es Tricks, bei denen Jumps, Salti und andere Tricks auf der Leine ausgeführt werden.

Rekorde fehlen auch nicht: Den Rekord auf der Langleine beispielsweise hielt Alexander Schulz, der im Monatsmai 2015 in der Mongolischen Republik über 610 m ausglich. Dehnen Sie die Leine am Beginn nicht zu weit. Übertreiben Sie es am Beginn nicht, denn Ihre Gleichgewichts- und Stabilisierungsmuskulatur muss sich erst an diese Belastung anpassen.

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