Ball an Kopf

Kugel an Kopf

Es kann von einem anderen Spieler, z.B. mit Knien oder Ellenbogen, in den Kopf geschlagen werden. Mach dir keine Sorgen. Mein Sohn bekam heute im Sportunterricht einen Ball gegen den Kopf geworfen.

Zweimal wird ein amerikanischer Student von einem Zwischenruf am Kopf getroffen: Die Kugel besteht aus einer Gummiball-Verbindung zum Intro einer elastischen Schnur.

Pass auf deinen Kopf auf, er hat das Gehirn drin!

Aber nicht den Kopf des gegnerischen Spielers zu stoßen und ihn auszuschalten. Statistiken zeigen, dass nur zehn Prozente der Unfälle bei Fußballspielen den Kopf betreffen: Man kann unglücklicherweise den Kopf gegen den Torpfosten anstoßen. Der kann fallen und sich den Kopf zerschlagen.

Es kann von einem anderen Akteur in den Kopf geschlagen werden, zum Beispiel mit Knien oder Ellenbogen. Eine Kugel kann den Kopf eines unvorbereiteten Gegners schlagen. Ein starker Druck auf den Kopf oder eine Erschütterung hat in der Regel keine Folgen. Heute wissen wir, dass nach solchen Schäden Reklamationen bestehen können, die nicht oder erst nach längerer Zeit wieder auftauchen.

Anlass genug, eine Kopfverletzung oder Erschütterung ernst zu nehmen. Also, was? So natürlich sollte es auch werden, einen gequetschten Kopf oder eine Erschütterung ernst zu nehmen. 2. Es ernst zu nehmen bedeutet, es zu wissen. Bei Kontaktsportarten sind folgende Aspekte wichtig: Eine Erschütterung oder Prellung des Kopfes kann eine Hirnverletzung sein.

Die Havarie entsteht meist durch einen Kopfschlag. Doch auch eine kräftige Beschleunigungs- oder Abbremsung, die auf den Kopf einwirkt, kann zu Schäden im Gehirn führen. Ein Wundverschluss, Abrieb oder Anschwellen des Kopfes ist daher nicht unbedingt erforderlich. Die Athletin /der Athlet muss den Wettbewerb oder das Lauftraining abbrechen und sollte nicht am gleichen Tag fortgesetzt werden, es sei denn, es gibt wirklich keine Anzeichen für eine Erschütterung (siehe Punkte 3 und 4).

Der Wiedereinstieg in den Sport soll nach und nach stattfinden. Wenn keine Symptome vorliegen, kann die Last um einen Arbeitsschritt erhöht werden. Treten Symptome auf, muss die Last um einen Arbeitsschritt reduziert werden. Frühestmöglicher Termin für die Teilnahme an einem Wettbewerb ist jedoch eine weitere Wochen nach dem Absturz. 1. Schritt: Frieden in jeder Beziehung.

2. Schritt: Wandern, Bewegung auf dem Hometrainer, Baden, Radfahren. 3. Schritt: Erhöhung der körperlichen Aktivität. 4. Schritt: Trainieren mit Ball, Rennen mit schnellen Richtungsänderungen, aber ohne Kontakt zum Körper. Nur nach Rücksprache mit dem Arzt sollte die Last auf Stufe 5 erhöht werden. 5. Schritt: Fortsetzung des regulären Unterrichts. 6. Schritt: Wettbewerb. Unter bestimmten Umständen sollte diese allmähliche Rückkehr zum Sport noch verlangsamt werden.

Menschen, die in den vergangenen paar Tagen eine Erschütterung erlitten haben, sollten einige wenige Trainingswochen lang nicht am üblichen Trainingsprogramm teilhaben.

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