Berlin Inline Marathon 2016

Inline-Marathon Berlin 2016

Berlin-Marathon 2016: Die Berlgier Bart Swings überquerten zum vierten Mal die Ziellinie in einem Massensprint. Der Berlin-Marathon 2016 war wieder ein Mega-Event. Das macht Berlin zum größten Inline-Skating-Marathon der Welt! Der Berlin-Marathon 2016: Sonderwertung für Juristen. 07.

09. 2016 -. Bereits zum zwanzigsten Mal durften die Inline-Skater ihren Marathon auf den Straßen Berlins absolvieren.

58-Jährige aus Düsseldorf beim Berlin-Marathon 2016 gestorben

Der Mann, der am Sonnabend beim Inlineskate des Berlin-Marathons ums Leben kam, ist anscheinend ein 58-jähriger Mann aus Düsseldorf. Der Organisator bestaetigte, der Mann sei zusammengebrochen und koenne trotz unverzueglicher Rettungsmassnahmen nicht wiederbelebt werden.

Berlin-Marathons Inlineskating (2016) - Erfahrungsbericht

Bereits zum vierten Mal in Serie gewann der Belgische Bart Swings den BMW BERLIN-MARATHON Inline-Skating. Auch der Niederländer Manon Kamminga war zum dritten Mal auf dem Podium. 5.445 Inline-Skater feiern das 20-jährige Bestehen des BMW BERLIN-MARATHON Inline-Skatings - von 250.000 Besuchern auf der ganzen Rennstrecke umjubelt.

"Für mich ist dieser Erfolg etwas ganz Besonderes, ich habe zum ersten Mal im Bundessprint gewonnen", erklärt Bart Swings (Powerslide Matter Team) nach dem Lauf. Durch viele Fluchtversuche verschiedener Piloten erreichte das Spielfeld endlich die Ziellinie fast zu Ende. Bart Swings gewann im Fotofinish vor Gary Hekman (Bont Schlittschuh Team) aus den Niederlanden und Patxi Peula (EOSkates-BOOM) aus Spanien.

"Durch die vielen Fluchtversuche und Geschwindigkeitsänderungen war das jetzige Wettrennen viel härter als die letzten Jahre, die ich alleine gewonnen habe", so Swings. Giacomo Cuncu aus Berlin (IKKBB-Racing-Team) wurde als schnellster Deutsche in einer Zeit von 1:00:00 Uhr Achter. Nur fünf km nach dem Auftakt wagten Manon Kamminga (Powerslide Matter Team) einen Abreißversuch - und waren auf Anhieb dabei.

"Ich sah mich weiter um und glaubte zuerst, das Spielfeld würde zurückkommen. Aber ich fuhr eine ganze Autostunde lang allein", beschreibt Manon Kamminga ihr Lauf. Der Niederländer kam nach 1:08:38 Uhr ins Rennen, mehr als vier Min. vor der Zweiten Katharina Rumpus (1:12:51) aus Darmstadt.

Dies war Kammingas dritter Erfolg beim BMW BERLIN MARATHON nach 2013 und 2014. "Im Großen und Ganzen war das Feldrennen nach Manons Angriff sehr schleppend, so dass ich meine Kraft für den Zielsprint speichern konnte", sagte der Däne. Siegerin Sandrine Tas (Powerslide Matter Team) aus Belgien wurde Dritte.

Der BMW BERLIN MARATHON hat mit 5.445 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einmal mehr seine Wichtigkeit als weltgrößter Inline-Marathon unterstrichen. Ingesamt gingen heute Inline-Skater aus 67 Ländern an den Start. Bei einem 58-jährigen Inline-Skater kam jede Unterstützung trotz Sofortmaßnahmen zu früh.

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