Berlin Marathon Ergebnisse 2016

Ergebnisse Berlin-Marathon 2016

Erfahren Sie, warum Sie hier die Möglichkeit haben, die Ergebnisse der ausgewählten Veranstaltung zu suchen. besteht aus zehn Läufern pro Schule, so dass das Ergebnis eine Marathonzeit ist. Die Äthiopierin Kenenisa Bekele war die Schnellste beim Berlin-Marathon 2016. Alles über den Berlin-Marathon http://www.berlin-marathon.

com. Die Ergebnisse der Verlosung werden am 31. Dezember 2016 per E-Mail verschickt. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen, bedarf es einer langen und disziplinierten Vorbereitung.

Ergebnis Berlin Marathon 2016

Die Gewinnerin des Berlin-Marathons 2016 ist Kenenisa Békele! Die Äthiopierin verpasste nur sechs Minuten auf den bisherigen Marathonweltrekord von Dennis Kimetto (2:02:57). Lange Zeit hatte er ein aufregendes Zweikampf mit dem früheren Weltrekordhalter Wilson Kipsang (Kenia). Beim Halbmarathon liegt eine Gruppe von fast zehn Führenden mit 1:01:11 Uhr noch deutlich unter dem Rekord.

Gut 30 km später hebt sich der junge Mann von seinen Vorgängern ab. Mit ein paar wenigen Augenblicken Vorsprung konnte er nachziehen und die Kluft einige km vor dem Zieleinlauf schließen. Anderthalb Jahre vor dem Zieleinlauf am Brandenburger Tor startete der entscheidende Angriff von Békele. Mit sehr schnellen Schlusskilometern kam er dem Marathon-Weltrekord noch sehr nah.

Nach 2:03:03:03 Uhr war der Ägypter nur sechs Minuten von der besten Marathonzeit weg, die vor zwei Jahren von ihm an gleicher Position aufgestellt wurde. Der Weltrekord von 5.000 Metern und 10.000 Metern liegt seit vielen Jahren bei ihm - er hätte heute in Berlin den Weltrekord aufstellen können.

Allerdings lag der 34-Jährige knapp zwei Min. unter seiner Bestzeit von 2:05:02 Uhr, die er bei seiner Marathon-Premiere 2014 in Paris erzielte. Der Äthiopische Marathon-Rekord der Lauflegende Haile Gebr Selassie ist ebenfalls Vergangenheit (2:03:59 Stunden). Wilson Cipsang hatte zehn Sekunden Zeitrückstand. Mit 2:03:13 Uhr ist er der viert schnellste Lauf über die 42,195 Kilometer.

Evans Chebet aus Kenia erreichte den 3. Preis (2:05:31 h). Der beste Nichtafrikaner war der japanische Yuki Kawauchi (2:11:03 h/13. Platz), der jedes Jahr an etwa zehn Marathonläufen mitmacht. Nach Mikael Evall (Schweden/2:13:16 h), dem schnellsten Deutschen. Nach 2:15:02 Uhr erreichte der Deutscher Uliczka den 16. und damit den ersten Position.

Martin Mistelbauer (49 - 2:25:45 Stunden) war ein Österreicher unter den Top-Fünfzig, während Aberu Kebede aus Äthiopien (2:20:45 h) vor ihren Landsleuten Birhane Dibaba (2:23:58 h) und Ruti Aga (2:24:41 h) siegte. Katharina Heinig aus Deutschland erreichte den 5. Platz - mit einer klaren persönlichen Bestmarke von 2:28:34h.

41.283 Teilnehmer aus 122 Ländern waren für den BMW BERLIN MARATHON angemeldet.

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