Blade Runner 82

Klinge Läufer 82

Klingenläufer ein Film von Ridley Scott mit Harrison Ford, Rutger Hauer. Die Inline-Skates von Rollerblade bieten maximalen Komfort und hohe Leistung. Der sportlich geschnittene Bladerunner verbindet Komfort, guten Halt und Qualität. Klingenläufer: Story, Trailer, Zitate, Tweets und vieles mehr. Verfügbarkeit von Blade Runner jetzt prüfen.

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Der Blade Runner[ble?d ?r?n?], der deutsche Distributionstitel vorübergehend auch The Blade Runner, ist ein US-amerikanischer Science Fiction Spielfilm des Filmemachers Ridley Scott, der am 2. Juli 1982 veröffentlicht wurde. Später wurde dieser auch unter dem Namen "Blade Runner" veröffentlicht. Zuerst scheiterte der Spielfilm, der Teile des Films übernommen hat und eine Utopie erzeugt, bei Kritikern und Zuhörern.

Die Filmvorführung in der BRD begann am 13. September 1982. Wenn einige der ausgeklügelten Nexus-6 Serien ein Weltraumschiff einfangen, Menschen umbringen und zur Welt flüchten, wird der frühere Blade Runner Rick Deckard erregt. Deckard begegnet Rachael, die bei der Firma Tirell arbeitet, und erfährt, dass sie auch eine Nachahmerin ist, aber sie selbst ist sich dessen nicht bewußt, da ihr ein künstliches Gedächtnis eingepflanzt wurde.

Unermüdlich offenbart Deckard ihr diese Tatsache, auf die sie gestört und schmerzhaft reagier. Schon bald ist Deckard in sie verknallt und zweifelt an der Legitimität seiner Mission, zumal Rachael auch auf der Liste der Polizisten steht. Als Deckard bereits einen Replikanten getötet hat und ein anderer von Rachael angeschossen wurde, um sein eigenes Überleben zu retten, kommt Deckard in die Suite von J. F. Sebastian, wo sich Roys Begleiter Pris aufhält.

Als er sie umgebracht hat, tritt er auf die Bühne und kämpft ein dramatisches Duell mit Deckard. Er verspottet Deckard und spielt mit ihm wegen seiner physischen Vormachtstellung. Aber als Deckard flieht und im Dauerregen von einem Wolkenkratzer rutscht, gerettet er in einem menschlichen Vorgang sein Dasein.

Zum Schluss flüchtet Deckard mit Rachael aus der Heimat. Der Name Blade Runner stammt aus dem Buch The Bladerunner von Alan E. Nourse, das 1979 von William S. Burroughs zu einem Filmdesign überarbeitet wurde, ansonsten aber keine Ähnlichkeiten mit dem später entstandenen Kinofilm hat - dort Blade Runner (Blade Smuggler) oder Black Trader für Medizinprodukte.

Der Name gefällt den beiden und sie haben ihn von den Firmen New York und New York gekauft. Früher waren Android und Dangerous Days geplant. Nachdem die Herstellungskosten von 28 Mio. USD das vorgesehene Volumen überstiegen, gingen die Rechte an dem Kinofilm allein durch eine vertragliche Klausel an Tandem Productions, die aus Bud Yorkin und dem Medien-Mogul Jerry Perenchio besteht.

Die Rechtslage verkomplizierte später die Entstehung des Director's Cut von 1992 und des neuen Director's Cut ab 2000. 2002 wurden die Rohversionen des Filmes ("Workprints") in der Öffentlichkeit in Testscreenings kritisiert. Dann forderten die Sponsoren Veränderungen am Dokumentarfilm. Der erste wurde 1982 bei der Firma Wenzel für die Kinoversion produziert.

2] Für den Director's Cut 1992 wurde der Streifen komplett überarbeitet. 3] Für den letzten Schnitt (2007) wurde die Vertonung von Director's Cut verwendet und die weiteren Stimmungen soweit wie möglich mit den Referenten von 1992 ergänzt. Da Gerd Duwner und Bernd Schramm bereits gestorben waren, wurden die neuen Gespräche von Andreas Mannkopff und Kaspar Eichel aufgenommen.

Der musikalische Hintergrund des Filmes kommt von der Band The Hour of the Winner (Chariots of Fire). Einer davon entstammt einem älteren Werk des Sängers. Zur melancholischen und dunklen Stimmung des Filmes trug die von vielen Kritikerinnen und Kritiker gelobte Melodie bei. Als Komponist wurde Scott Wangelis auch für seinen späten Spielfilm 1492 - Die Paradieseroberung engagiert.

Der Soundtrack zu Blade Runner wurde 1982 im Film veröffentlicht. Das 1982 erschienene Album wurde unter dem Titel: Blade Runner - Orchestral Adaptation Of Music Composed For The Motion Picture von Vangelis - gespielt von The New American Orchestra veröffentlicht. Im Jahr 1989 erscheint die Vangelis Compilation Themes, die auch drei Themes aus dem Blade-Runner Soundtrack enthält.

Die erste Originalmusik wurde erst 1994 veröffentlicht, allerdings beinhaltet sie meist Werke aus dem Spielfilm, teils erweitert, sowie einige nicht für den Spielfilm verwendete Stück. Außerdem sind an einigen Orten Gespräche aus dem Video zu vernehmen. Allerdings sind beileibe nicht alle im Video zu hörende Werke dabei. Die erste ist der Filmmusik von 1994, die zweite beinhaltet vorwiegend Zusatzmusik aus dem Spielfilm und die dritte beinhaltet neue Kompositionen von Vangelis, "inspired" von Blade Runner.

Der erste Schnappschuss des Filmes ist unter dem Motto "Los Angeles, November 2019 " eine riesige Stadt, die bis zum Himmel reicht und von Brandherden beleuchtet wird. Die vom Filmteam "Hadeslandschaft" genannte Kulisse prägt den gesamten Filmschaffen. Die Filmaufnahmen bestehen über lange Distanzen aus großen Aufnahmen, nur in den Auseinandersetzungen zwischen Deckard und den Replicanten kommt es zu mehr Schnitten und schnellen Kamerafahrten.

In der letzten Schlacht zwischen Deckard und Royal ziehen beide auf und ab, bis sie sich auf dem Gebäudedach gegenüber stehen, wo sie die Rolle des Jägers und Gejagten wechseln, bis Deckard endlich über dem Graben schwebt und er von oben wie seine Beute aufpasst. Das Grundgerüst des allein stehenden Detektivs (Deckard), bekannt aus dem Kinofilm Nr. 1, der sich in eine Frau fatal (Rachael) verknallt, wird durch Kulissen aus diesem Bereich unterstrichen, darunter Deckards Trenchcoat, Rachaels Tracht und Haartracht sowie in der Originalfassung die lakonische Voice-over-Deckards, die sich wie ein klassischer Anti-Held voller Zweifeln aufführt.

Er lebt im Bradbury Building, Deckard im Ennishaus, entworfen von Frank Lloyd Wright, der auch für den Kinofilm Das Haus an dem Geisterhügel mit Vincent Price (1959) verwendet wurde. Die futuristischen Aspekte haben die Geschichte nicht nur abgelöst, sondern zu einer ambivalenten, "postmodernen" Kollage geführt. "Zukunftsvisionen verbinden sich in Blade Runner mit Szenen aus Noir, die Kombination von Endzeitphantasie mit einem nostalgischen Rückblick auf stilistische Epochen und Moden der vergangenen Jahrzehnte erinnern an Fritz Langs Metropolis [....] und geben dem Ganzen sein unverwechselbares Gesicht.

"In den Interpretationen des Filmes wurde auf eine Vielfalt von Sujets und Sujets verwiesen, die in Blade Runner eine wichtige Funktion haben. "Klingenläufer beschäftigt sich mit einer Anzahl wiederkehrender Motive in Dicks Schriften: die ständige Verfolgungswahn der Figuren, die verabscheuungswürdige Ausübung der Macht durch höhere Instanzen, der Ersatz der Realität durch Falsifikate und Imitationen, die selbstverstärkende Vermehrung von Abfällen.

"Auf der Aktionsebene öffnet der Streifen, der einem recht simplen und klaren Strukturmuster folgend, bei näherer Untersuchung komplexe Interpretationsebenen, die vor allem eine Vielzahl von Überlegungen über den modernen Realitätsbegriff und den damit zusammenhängenden Begriff der Menschlichkeit erlauben. Die Replikatoren sind laut Lehrbuch und Folie daran zu erkennen, dass sie nicht den menschlichen Reichtum der Sympathie haben.

Auch wenn sie als skrupellose Morde vorgestellt werden und sogar umbringen, umwirbt der Spielfilm ihre Sympathien (vgl. die Aufnahme von Rutgers Hauers Porträt von Roy in der Rubrik Kritiker). Der Vorschlag, dass Deckard selbst ein Nachahmer ist, verschwimmt weiter die Linie zwischen Mensch und Nachahmer. Daraus ergeben sich die ethischen Fragen: "Das Motto von'Blade Runner' ist also die Untersuchung der Frage: Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man die eigene Existenzberechtigung respektieren muss?

"Auch dieses Problem steht im Mittelpunkt des Films: Wenn Deckard einen realen Androiden in Slow Motion umbringt, inwiefern ist er als Mensch besser als der androide? Warum wird der vermeintlich unsensible Wiederholungstäter Batty den Blade Runner Deckard retten, anstatt ihn angesichts seines bevorstehenden'Todes' zu erlegen? "Um herauszufinden, ob eine Testperson ein Mensch oder ein Nachahmer ist, wird im Video ein sogenannter "Voigt-Kampff-Test" inszeniert.

Er hat einige Fortschritte auf dem Feld der Genforschung antizipiert. Der embryonale Zellkerntransfer eines bestimmten Genotyps mit Hilfe von Clonen sowie einige der im Dokument beschriebene Problematiken (Seneszenz) wurden 1996 beim Klonieren von Dolly the Sheep inszeniert. So wird die eigennützige Seite im Kinofilm beispielsweise durch den Firmenchef Tirell vertreten, der ein Wissenschaftsgenie ist, aber nur wirtschaftliche Absichten hat.

Wie ein roter Faden zieht sich das Motiv des Misstrauens durch den Filmen. Nicht nur Rachael will Deckard wissen: "Liebst du mich? In Blade Runner, den kurzen Dialogen, der Stille des ganzen Filmes, der Artifizialität, der Dunkelheit, dem totalen Mißtrauen gegenüber den gewohnten Formen der Kommunikation [....]" Immer wieder kommen in Blade Runner Sachverhalte zurück, in denen Menschen betrachtet und gesteuert werden.

Er wird von seinem früheren Chef eingezogen, und sein mysteriöser Mitarbeiter Gaff scheint wie sein Vorgesetzter zu sein. "In Blade Runner ist die Beherrschung so ausgeprägt und gleichmässig verbreitet, dass das Disziplinsystem und die sinnvolle Gestaltung der Stadtgestalt längst aufgeben wurden. Er bezweifelt auf unterschiedlichen Niveaus, ob man dem, was man sehen kann, vertrauen kann:

Das Gerät, mit dem Deckard ein vorgefundenes Photo auf Hinweise hin überprüft, rotiert das Objekt, bis etwas auf dem Originalbild überhaupt nicht mehr sichtbar ist (und der Druck stimmt nicht mit dem auf dem Bildschirm überein). Das Interview von Leon mit dem Blade Runner Holden aus der Anfangsszene wird im Spielfilm mehrmals wiedergegeben.

In Rachael's Interview mit Deckard (im Originalenglisch ) ist ein Auszug aus einem späten Gespräch zwischen den beiden in aller Stille zu vernehmen. "In der fiktionalen Vergangenheit von Blade Runner sind ausgereifte Technik überall präsent. Die Zerstörung der Umwelt tritt im Werk als Konsequenz eines Atomkrieges auf; im Bild wird dieser Bezug nur andeutungsweise wiedergegeben.

"Man kann den Streifen als dystopisch bezeichnen. Auf den Plakaten steht, dass es ein besseres Dasein außerhalb der Erdkugel gibt, während nur die Kranken, Schwachen und Verbrecher zurückbleiben, die ihrerseits von gewissenlosen KapitalistInnen und der Politik dominiert werden: "Die Herrscher der Welt[haben] die Erdkugel mehr oder weniger den Elendsvierteln, Kriminellen und Unternehmern hinterlassen [....][Der Film] ist die Milleniumsvision, und das ist eine Endezeitvision.

Die vielschichtige Mischung von Menschen, Sprache und Weltanschauung - der Kurzfilm weist vor allem ein kräftiges Einsetzen von ostasiatischen Elementen in das ostasiatische Alltagsleben auf - wird ebenfalls vorhergesagt und kritisch beurteilt. Diese Empfindung wird vor allem durch die Musik des Films vermittelt (siehe Musik). Eine weitere bedeutende Veränderung ist eine weitere Szenerie, die darauf hindeutet, dass Deckard selbst ein Nachahmer sein könnte.

Das bedeutet, dass er noch mehr ohne Deckard als Identifizierungsfigur auskommt als die Kino-Version. Auch bei den Kritiken stieß der Director's Cut auf Beifall. Weil die DVD nicht in bester QualitÃ?t produziert wurde und seit einiger Zeit nicht mehr erhÃ?ltlich war, wollte Warner 2001 ein deutlich erweiterteres DVD-Set mit vielen Statisten und einem neuen "echten" Regieschnitt nach Scott's Vorbild fÃ?r die derzeitigen Bild- und Tonsstandards in den Markt bringen.

Das Datum wurde später auf den Monat November 2007 vertagt und zwei weitere Varianten für die Bereiche DVD und Blu-ray Disc bekannt gegeben. 28] Scott's neue Ausgabe wurde am Samstag, den 13. August 2007 bei den Venedig International Film Festival vorgestellt und im Okt. 2007 in mehreren US-Kinos veröffentlicht. 29] Die neue Ausgabe beinhaltet neue und ausgeweitete Stimmungen, neue Songs, bessere Effekte und besseren Sound (5.1).

Die Regie wurde mehrmals im Pay-TV (zuerst DF1, dann Premiere) und 1998 zum ersten Mal im Free-TV auf Kanal 1 ausgestrahlt. 2007 wurde der Finale Schnitt in den heimischen Filmtheatern inszeniert. Das letzte Mal war der Director's Cut 2017 auf art, die ursprüngliche Kinoversion auch 2017 auf ORF eins. Er wurde am 2. Juli 1982 in 1295 amerikanischen Filmtheatern ausgestrahlt.

Der in der BRD erstmals unter dem Namen Anti-Menschenaufstand angekündigte Kinofilm erschien am 13. November 1982 unter dem Namen The Blade Runner und zog rund eine Millionen Zuschauer an. Bei der ersten Veröffentlichung im Jahr 1982 war die Resonanz der Kritik durchwachsen. Zum einen wurde der Streifen als ehrgeizig gepriesen.

Auch Vangelis' Filmarbeit wurde als bedeutender Bestandteil der Elektronik herausgestellt. "Manche Kritikern fanden den Streifen zu lang, ja fast gelangweilt. 46 ] Pauline Kael und Roger Ebert zum Beispiel waren berühmte Gutachter, die den Erfolg des Films für gescheitert halten. Das " kitschig glückliche Ende " sei ein "missverstandenes Zugeständnis an die Kinoriten ",[23] und ein englischer Filmkritiker beurteilte das Ende: "Das Voice-Over des Heldes und das Ende scheinen hier von einem anderen Kino abgewichen zu sein.

"Bis auf Harrison Ford 1982 wurde besonders der Regisseur und Regisseur des Films gelobt: "[....] Hauer[ergreift] den Spielfilm mit seiner merkwürdig bewegten Figur eines renegierten Arier, der für mehr Zeit blindlings mitkämpft.

"Ein anderer Beweggrund, warum der Kinofilm seine Betrachter so sehr gefangen nahm, ist die Schilderung von Rutger Hauer [....][A]m Ende des Filmes, den wir bedauern. Ein Teil des Zuschauers war 1982 offensichtlich verwirrt, dass Ford die von Star Wars und Indiana Jones geäußerten Hoffnungen nicht erfüllte.

50 ]" Die Tatsache, dass die Rolle Deckard weder ein Protagonist noch eine Identifizierungsfigur für das Zuschauerpublikum ist, wurde von der Kritik für beide Fassungen des Filmes kritisiert. Im Gegensatz zur ersten Version wurde der Director's Cut von 1992 vielfach gepriesen, und die Veränderungen wurden begrüßt: "In seiner Vorgängerversion war der Spielfilm ein Meisterstück mit Manifestationen.

"D]'er Director's Cut ist nicht nur die cineastisch beste sondern auch die eingängigste. "Nichtsdestotrotz ist die große Wertschätzung für den Director's Cut verblüffend, denn wenigstens einige zuvor beanstandete Stellen wurden dort nicht substanziell umgestellt. 52 ] Einige hielten jedoch an ihrer kritischen Haltung fest und bezogen sich auf Teile des Filmes, dass sie sich immer noch oder ohne Sprecher noch verwirrender oder sinnloser fühlten.

Spaetestens seit den 90er Jahren ist der Streifen in vielen der populaeren Filmlisten (aus einem bestimmten Bereich, einer Dekade oder allgemein) vertreten. Unter anderem wurde er mit folgendem Preis ausgezeichnet: Es gab auch zwei Nominationen für den Oskar (Best Scenery and Best Visual Effects) und eine Golden Globe-Nominierung für die Werke von Vangelis.

Blade Runner wurde für den Saturnpreis in vier verschiedenen Bereichen nominiert: Best Science Fiction Movie, Best Regisseur, Best Special Effects und Best Supporting Actor (Rutger Hauer); eine weitere Auszeichnung für den Saturnpreis ging 1994 an Director's Cut für Bestes Videomaterial. Das Original wurde 1983 als Bestes Werk ausgezeichnet, der Director's Cut 1993 beim Fantasporto Filmfestival, Jordan Cronenweth wurde 1982 von der British Society of Cinematographers als Best Cinematography ausgezeichnet.

Im Jahr 2003 bereitete die Bundesstelle für Politische Erziehung in Kooperation mit vielen Filmemachern einen Kanon für die schulische Tätigkeit vor und nahm diesen auf. Der Copyright-Inhaber des Filmes erlaubte ihm, den Namen Blade Runner zu verwenden. Das Buch hat die Originaltitel: Jeters Buch soll eine Fortführung von Dicks Roman Dreaming Androids of Electric Sheep? und des Filmes sein, was wegen der klaren Differenzen zwischen den beiden schwer ist.

Damit er eine größtmögliche Leserschaft erreicht, verwendet er eine vereinfachte Formulierung, sowohl im Hinblick auf den Roman als auch auf den Spielfilm, und verwendet den Trick, die Geschichte zu erläutern, anstatt sie zu präsentieren. Bisher sind die beiden Bände 2 und 3 in deutscher Übersetzung veröffentlicht worden, der zweite Teil davon ist einfach "Blade Runner II", ohne den zusätzlichen Titel.

Die dritte Ausgabe erschien im doppelten Paket mit der zweiten zusammen unter dem Namen Blade Runner: Die Rückkehr. 2. Laut Regisseur Paul W. S. Anderson und Drehbuchautor David Peoples spielte der 1998 entstandene Spielfilm Star Force Soldat in der gleichen fiktionalen Spielwelt wie Blade Runner. Peoples, der Mitautor des Blade-Runner-Skripts, hat einige Referenzen in Soldier's Skript eingebaut.

"Außerdem brachte die Spielfirma Westwood Studios 2017 im Alter von 2036 das PC-Spiel Blade Runner heraus: 1997 findet die Verschwörung etwa zeitgleich mit der des Filmes statt. Er nimmt die Funktion des Klingenläufers Ray McCoy ein und bestimmt, ob er einer Replikantengruppe um ihren Führer Clovis helfen oder sie "aus dem Kreislauf ziehen" will.

Für die spätere, auch in den 80er Jahren, literarische Gattung Cyberpunk gelten die Arbeiten als stimmungsvoll und bildgebend. Als er Blade Runner sah, erklärte William Gibson, dass er bereits mit seinem wegweisenden Neuromancer angefangen hatte. Häufig werden hier die Spielfilme Brazil, Terminator, Batman, RoboCop, Das fünfte Element, Strange Days und Matrix sowie die TV-Serien Max Headroom und Total Recall 2070 erwähnt Eine Vielzahl von Animationen - wie Akira, Bubblegum Crisis, Cowboy Bebop, Stummfilm Möbius, Armage III und Gespenst in der Shell - und Computerspiele - wie Snatcher oder Finale Fantasie VII - im Kontext des Genres Cyberpunk werden auch von Blade Runner beeinflußt.

Er nimmt nicht nur den Look von Blade Runner auf, sondern nimmt auch den größten Teil der Handlung ein. Klingenläufer machte Philipp K. Dick posthum in Hollywood bekannt. Viele andere Arbeiten, vor allem der Pop-Kultur, beziehen sich auf den Filmschaffen. Die britische Heavy Metal Band Iron Girl hat sich für das Album von 1986 Irgendwo in Time den Namen Blade Runner geliehen.

Das Bandfoto für dieses Fotoalbum entstand in einer Flotte, die auch das Flugzeugauto und das "normale" Fahrzeug umfasst, mit dem Deckard und Gaff sind. Der englische Sänger Kim Wilde hat 1984 einen Song namens Klingenläufer auf dem Fotoalbum von der Band veröffentlicht und einige kleine Klangbeispiele aus dem Film verwendet.

Auf dem 1996 erschienenen Debütalbum Dead Cities der britischen Electronica-Band The Future Sound of London entsteht eine düstere Endzeit-Atmosphäre durch die Verwendung von Songs, Themen und Cover-Artworks und Zitate von Blade Runner oder vor allem seinem Filmsoundtrack. In Science-Fiction-Kreisen hat der im Dokumentarfilm zum ersten Mal genannte fiktionale Platz namens Tanhäuser-Tor weiterverbreitet. "Die Replikanten " und "The Blade Runners" waren die beiden Titel der Atari ST-Demoszene.

Sekundäre Literatur: Bukatman: Blade Runner (BFI Modern Classics). Britisches Filminstitut, London 1997, ISBN 0-85170-623-1 Frank Schnelle: Ridley Scotts Blade Runner. Blade-Runner: The Inside Story. Johannes F. Sievert: Theorie und Filmanalyse in Ridley Scotts Blade Runner. 2000, ISBN 3-930258-72-2. Detaillierte Listen internationaler Rezensionen und anderer Fachliteratur sind ebenfalls weiter hinten unter und in: Links zu finden:

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Schriftsteller Travis Wright reagiert auf Blade Runner 2 Backlash. Sie wurde am Freitag, den 27. Juli 2008, aufgerufen. Das Webportal "Blade Runner" befindet sich in der Entwicklung. Eingegangen ist am Freitag, April 2009, der Tag ist der Tag der offenen Tür. ? Purefold (Memento vom 17. September 2012 im Internetarchiv), Zugriff am 11. Dezember 2017. Jenny Jecke: Blade Runner Lizenz in Bearbeitung.

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Der Zugriff erfolgte am 26. Dezember 2015, also am 26. Jänner 2017. ? Gosling hat gerade seine nächste große Filmrolle bestätigt: Blade Runner 3! Impressum, eingesehen am 16. Dezember 2015. ? Blade Runner 2049 Nachrichten. Retrieved October 2017. ? Gespräch mit Gabson in der Fachzeitschrift Detail, October 1992, aus Blade Runner FAQ:

Hat Blade Runner den Cyberpunk beeinflusst? http://replicants.free.fr/history. Geschichte der Demogruppe " The Replicants " http://replicants.free.fr/history. php, eingesehen am 21. September 2013

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