Boulder Wettkampf

Blockwettbewerb

Alexander Megos wollte eigentlich wegen seiner Fingerverletzung nicht am CWIF Boulder-Wettbewerb teilnehmen, aber dann kam alles anders. Das Boulder-Event des Alpenvereins auf der Innsbrucker Alpinmesse, um sich den zusätzlichen Boulderproblemen in einem eigenen Wettbewerb zu stellen. Niederländischer Modus (Probleme werden während des Aufstiegs ungültig! Der Boulder Weltcup in München.

Wettbewerbsbouldern

Bouldering wird oft als Maximalkraftdisziplin beschrieben. Je nach Typ (Leichtathletik oder Technik) liegt die Schwierigkeit der individuellen "Probleme" - so werden die verschraubten Aufgaben genannt - in der Boulderstufe 7c bis 8a+ und kann mit härteren Einzelpunkten von Kletterrouten im zehnten und elften Grades gleichgesetzt werden. In einem Boulderwettbewerb ist es wichtig, vier bis fünf kleine Steigprobleme in mehreren Runden (Qualifikation, Halbfinale, Finale) mit so wenig falschen Versuchen wie möglich zu bewältigen.

Je nach Lauf haben die Sportler fünf bis vier min. Zeit pro Boulder. Der Felsbrocken hat im Durchschnitt sechs bis acht Steigbewegungen und eine maximale Höhe von 4,5 Metern, so dass ein Klettern ohne Seile möglich ist. Zur Vermeidung von Stürzen und Fussverletzungen werden dickere Sprungmatten unter die Blöcke gelegt.

Die Athletin muss mit beiden HÃ?nden von den gekennzeichneten Anfangsgriffen zu einem gekennzeichneten Ziel-Griff, dem so genannten Top, steigen und diesen mit beiden HÃ?nden gut sichtbarmachen. Derjenige, der die wenigsten Angriffe für den gemeisterten oder "getoppten" Boulder braucht, hat den Wettbewerb gewonnen. Kann ein Blockproblem nicht bis zum Ende hochgeklettert werden (oben), kommt der Bonusgrip ins Spiel, eine Form von "Komfortpunkt", wenn man eine vorher festgelegte "Zone" antrifft.

Nur dann werden die erzielten Bonus-Holds ausgewertet, wobei auch die Zahl der Anläufe ausgewertet wird.

Inwiefern funktioniert ein Boulderwettbewerb?

Die Outdoor-Saison ist für die meisten Felsbrockenfahrer vorbei, wenn die Temperatur im späten Herbst auf Null sinkt und die Sonne knapp wird. Zeit, zum Flur zurückzukehren. Dies lohnt sich auch dann, wenn Sie nicht zur örtlichen Spitze gehören oder gerade erst das Klettern für sich entdecken.

Boulderwettbewerbe - Was verbirgt sich dahinter? Inzwischen finden alle Wettbewerbe in jeder grösseren Ortschaft statt, die über eine eigene Wettkampfhalle verfügt. Der Wettbewerb ist entweder eine individuelle Veranstaltung der entsprechenden Hallen oder Teil einer Pokalserie, in der nicht nur die tägliche Leistung der Teilnehmenden, sondern auch die Resultate aller Veranstaltungen in der Endauswertung bewertet werden.

Dies hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des entsprechenden Wettbewerbstages. Doch wer in einer Reihe Erfolg haben will, muss sich darauf einstellen, längere Distanzen zu bewältigen und in kürzester Zeit an mehreren Wettbewerben mitzumachen. In der Spielzeit 2017/2018 wird der in den neuen Ländern beliebte Ostblock-Cup unter anderem in Berlin, Halle, Leipzig, Dresden und Chemnitz Station machen.

Vielmehr geht es darum, sich mit Gleichgesinnten zu begegnen, Probleme zusammen zu bewältigen und einen aussergewöhnlichen Tag im Klettern zu geniessen. Was ist ein Tag des Wettbewerbs? Bei professionellen Boulderwettkämpfen gelten strenge Vorschriften, nach denen die Wettkämpfer die Boulderlösung unter Anleitung von Kampfrichtern selbst ausarbeiten müssen.

Vielmehr können sich alle Bergsteiger nach Beginn der Qualifikationsphase gleich beim Bouldering ausprobieren. Nach Abschluss dieser einstündigen Vorentscheidung geben die Teilnehmer die von ihnen erstellten Blöcke in ein vorgegebenes Verfahren ein und berechnen die Einordnung. Manchmal müssen die Endrundenteilnehmer alleine auf die Matten gehen und selbst die passende Antwort suchen, manchmal können sie den anderen zuschauen, sobald sie ihren ersten Anlauf gemacht haben, aber das ganze nicht bewältigt haben.

Wenn sich dann ein Finaleteilnehmer an die Spitze drängt, kann in der Boulderhalle eine sonst unübliche Stadionatmosphäre entstehen. Die Boulder Bundesliga, die vor zwei Jahren begonnen hat, ist eine der Ausnahmen. â??Wer hier mitmacht, fÃ?hrt auch von Saal zu Saal, um dort mit Hilfe von Boulderbegehungen Punktesammel zu machen. Aber du hast das Datum selbst festgelegt.

Während dieser Zeit können Sie den Veranstaltungsort so oft Sie wollen besichtigen und somit die offenen Probleme mehrfach planen. Dies ist besonders dann von Interesse, wenn man unter vielen Leuten Schwierigkeiten beim Bouldering hat, aber im Grunde genommen den Wettbewerb mag und gerne die verschiedenen Säle besuch. Was ist die Punktzahl bei Boulderwettbewerben?

Die Aufstiegspunkte werden, wie bereits gesagt, bei den Boulderwettbewerben erspielt. Ein Aufstieg gilt als Blitz, wenn der entsprechende Felsblock im ersten Durchgang bestiegen wurde. Wenn Sie mehr als einen einzigen Anstoß benötigen, kann der Boulder nur getoppt werden. Einige Veranstalter fügen diesem Verfahren die Bonusbewertung hinzu. Es wird ein Grip in der Mitte des Blocks festgelegt, dessen Erreichung zusätzlich Punktzahlen einbringt.

Populär ist z.B. der Holland-Modus, bei dem jedem Stein 1000 Zähler zuerkannt werden. Wenn nur ein einziger Kursteilnehmer eine Strecke erstellt, hat er Anspruch auf die volle Summe von 1000 Punkten. Wenn ein anderer der Top-Spieler erfolgreich ist, bekommen beide Spieler 500 Treffer. Um Inspektionen im ersten Anlauf zu belohnen, gibt es einen zusätzlichen Flash-Multiplikator, der oft bei 1,2 ist.

Wenn einer der beiden Blöcke das Spiel geblitzt hat, werden seine 500 Punke mit 1,2 vervielfacht, d.h. 600 Punke werden zu seinem Punktestand hinzugefügt. Dies ist ein faires Verfahren, da der Wert unmittelbar von der Anzahl der Wanderungen und damit von der Schwere des Felsens abhängig ist. Sie hat aber auch einen entscheidenen Nachteil: Um die Höchstpunktzahl zu erzielen, müssen selbst die kräftigsten Sportler die einfachsten Probleme überwinden.

Einige Organisatoren geben daher eine festgelegte Punktezahl nach dem voraussichtlichen Schwierigkeitsgrad eines aufgetretenen Fehlers vor und stellen zugleich fest, dass nur eine gewisse Zahl der bestiegenen Steine - zum Beispiel die persönliche Top 10 - in die Bewertung einbezogen werden. Jeder muss also nur noch steigen, was am Rand seiner eigenen Möglichkeit ist.

Wer ist es wert, einen Boulderwettbewerb zu besuchen? Im Grunde sind alle Wettbewerbe für alle diejenigen von Interesse, die eine gewisse Kletterbegeisterung haben. Auch für Blockierer, die nur wenige Wochen dort sind, sollte es realisierbare Strecken gibt. Sie können insbesondere einem Wettkampf viele Anregungen für ihre Entwicklung im Klettersport nehmen - nicht nur, weil die Bewegungsaufgabe variiert, sondern auch, weil man meist mit unterschiedlichen Lösungsansätzen vorgestellt wird, probieren und sehen kann, was für normale Otto-Athleten über den eigenen Kletterhorizont hinaus möglich ist.

Dies kann die Teilnahme am Wettbewerb zu einem tollen Technik-Training und Motivationsmotor machen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Wettbewerbstag ist natürlich, dass Sie kein Vergleichsproblem haben und nicht notwendigerweise in aller Stille Ihren Boulder besteigen können. Auch, um Spass zu haben, sollten Sie in der Lage sein, mit selbst generiertem Blutdruck umzugehen.

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