Bouldern Wikipedia

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Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://de.wikipedia.org/wiki/Bouldern. Wikipedia gibt Ihnen einen guten Überblick über die Schwierigkeitsgrade. Ideal für alle, die bereits Erfahrung im Bouldern gesammelt haben und nun auf der Suche nach größeren Herausforderungen sind!

Beim Bouldern ist Hochspannung ein Muss. Eine Menge allgemeiner Informationen, unter anderem auch interessante Links zum Thema Klettern und Bouldern finden Sie in diesem Artikel von Wikipedia.

Bouldering - Salzburgwiki

Bouldering kommt vom deutschen Begriff des Boulderns und heißt "Rock". Er klettert ohne Seil und Gurt an Felsen, Wänden oder Kunstkletterwänden in Sprunghöhe. Bouldern ist seit den 70er Jahren eine eigenständige Kunst. Im Tennengau befindet sich seit dem 11. November 2010 die Böulderhalle Hallein im Bezirk Neualm.

Boulderstadt Salzburg

Zusätzlich zum traditionellen Stundengebrauch gibt es diverse Kurse zum Bouldern. Für die Benutzung von BoulderTown sind 6 bis 14 Jahre nur in Begleitpersonen möglich. BoulderTown bietet mit seinem Zwei-Raum-Konzept die Möglichkeit, das kleinere Bouldergebiet zu mieten. Der Mietpreis von 75,- pro Std. beinhaltet den Mietpreis und den Eintrittspreis.

Ihr wollt BoulderTown als Team haben? Das ist Bouldern? Bouldern, vom engl. Block "rock block", ist Freiklettern in Sprunghöhe ohne Klettersteig und -gurt an Blöcken, Wänden oder in der Halle. Das Bouldern ist seit den 70er Jahren eine eigenständige Sportart und hat sich seit den 90er Jahren rasant entwickelt.

Im Bouldern stehen meist kürzere Strecken im Vordergrund, sogenannte "Boulderprobleme", die nur wenige Zuglängen haben und manchmal aufwendig sind.

Das Internet-Portal der Kölner Stadt Mülheim.

Auch Mülheim - Boulder- und Fitnessliebhaber kommen im Stahllager im Karlsruher Werk auf ihre Rechnung. Auf über 2.000 qm hat die Firma Stuntwerk Köln i. G. im Jänner 2015 ihr Fitnessstudio eröffnet. Davon profitieren auch die hier ansässigen Firmen und ihre Mitarbeiter, denn sie können ihre Mittagspausen oder nach der Arbeit mit den Möglichkeiten von funktioneller Fitnesskursen von Bergsteigen bis Yoga und Pilates ausfüllen.

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Verschiedene Arten, Handgriffe zu greifen, den Fuss auf Kicks zu stellen, den eigenen Leib auf dem Felsen zu fixieren, den nächstgelegenen Handgriff zu greifen (auch wenn er zu weit weg zu sein scheint) und Klettertechniken für energiesparendes Aufsteigen. Ausgehend von diesen Klettertechniken werden dann die taktischen Gegebenheiten und Erwägungen berücksichtigt, so dass ein strategisches Vorgehen beim Bergsteigen den Nutzen der Methode komplettiert.

Im Gegensatz zu anderen Sportaktivitäten gibt es beim Bergsteigen keine vorgegebenen Bewegungen, wie z.B. Baden. Jeder Handgriff kann in drei Stufen unterteilt werden, die oft ohne Unterbrechung unmittelbar miteinander verschmelzen: Wählen Sie den nächstfolgenden Handgriff/Kick aus einer festen Stellung. Zuerst nachdenken, dann klettern: "Das Hirn ist der bedeutendste Muskeln beim Klettern" (Wolfgang Güllich).

70-90% der gesamten Pflege ist für die Füße bestimmt. Durch die haptische Orientierung des Menschen ist es in der Regel nicht schwierig, einen geeigneten Handgriff in greifbarer Nähe zu wählen. Das ist für die Füße viel ungewöhnlicher, und ein guter Tritt ist für eine gute Bewegung viel wichtiger als ein Handgriff.

Verlegen Sie den Schwerpunktschwerpunkt immer so, dass die zu bewegenden Füße oder Handflächen zuvor entlastet werden. Häufig machen Sie den Irrtum, nur auf Ihre Arme zu schauen, während Sie mit den Füssen blindlings "herumstochern". Versuche immer, einen Griff/Kick so fest wie möglich einzubauen. Bewegen: Bewegen Sie den Leichnam mit den Füssen, nicht mit den Achseln.

Neu: Der Körper, insbesondere die Hüften, sollten so nah wie möglich an der Sohle sein. Außerdem sollte der Schwerpunktschwerpunkt immer zwischen den Füssen liegen, nicht außen, also sollte man lieber mit den Beinen auseinanderhalten. So kann man oft (an einer nicht überstehenden Wand) so standfest aufgestellt werden, dass man frei aufstehen kann.

Drei-Punkte-Regel: Es wäre ideal, immer mit drei Gliedern in Berührung zu kommen und den vierten zum neuen Griff/Kick zu bringen. Umso mehr eine Mauer überragt, umso mehr müssen Sie darauf achten, dass Ihr Gewicht nicht mit angewinkelten Händen getragen wird, sondern dass Ihre Hände ausgestreckt werden. Prinzipiell sollte aber so viel wie möglich Gewicht auf den Füssen sein.

Die rechte Seite wird diagonal nach unten gepresst, um den rechten Fuss zu erleichtern. Das kann man beim Bouldern in Sprunghöhe probieren. Ein Handgriff sollte so positiv wie möglich sein, d.h. auch der Daumendruck. Häufig kann man einen Handgriff auf mehrere Weisen fassen, aber man sollte auch die Richtung der Zugkraft und die Änderung des Traktionswinkels nach der Schwerpunktverlagerung mit einbeziehen.

Ziehen Sie dennoch nicht hoch, sondern schieben Sie sich vor allem mit den Füssen nach oben. Wenn kein Handgriff in Normalhöhe ist, nach unten reichen und nach oben drücken. Die Griffe dürfen nicht als Ober- oder Untergriffe, sondern nur mit seitlicher Spannung belastet werden. Dabei wird der Handgriff zwischen Finger und Finger eingenommen, wenn er nicht anders belastet werden soll.

Es ist zu groß, um es fest zu umgeben, man kann seine Hände nur so fest wie möglich darauf legen. Dies funktioniert gut, wenn der Handgriff nur nach oben (oder unten) und nicht zur Seite aufgeladen wird. Drücken Sie so viele Fingern wie möglich in den Spalt und klemmen Sie. Rissbildung ist sehr verschieden, manchmal nur Fingerbreite, manchmal fügt sich die ganze Handfläche ein.

Dabei wird der Handgriff verwendet, um den Schwerpunkt des Körpers zu verlagern, z.B. um einen Fuss zu entspannen. Dadurch ist es möglich, den Fuss z.B. von einer vorderen (Froschposition) in eine eingeschlagene Körperhaltung zu bringen, ohne den Fuss zu heben oder zu rutschen. Außerdem sollte der Fuss so senkrecht wie möglich zur Mauer stehen.

Zur Erhöhung der Friktion sollte man sich bemühen, so viel Sohlenoberfläche wie möglich auf die Reibstufe zu legen. Nach dem Aufsetzen und Belasten darf der Fuss nicht mehr verschoben werden, da sonst die Friktion stark abnimmt (Wechsel von statischer auf wesentlich geringere Gleitreibung). Der Untergrund ist in der Regel nicht so geneigt, dass der Fuss abfallen könnte.

Die Schwierigkeit ist, den Fuss auf eine kleine Stelle zu stellen. Ein Haken mit der Fersenkappe hinter einem Griff/Kante und kann so beim Ziehen Kräfte einsparen, eine Gewichtsverschiebung erzielen oder auch eine freie Hand haben. Fußhaken sind in der Regel sehr hoch gesetzt, Schritt und Halt sind nahezu gleich hoch.

Zum Einlenken werden Hände und Füße exakt umgekehrt aufgeladen. Halten Sie den Hebel zur Seite und den Fuss von der Mauer weg. Mit dem nach außen weisenden Hebel kann nun weiter gegriffen werden. Es kann von Vorteil sein, weiterhin in einer Rotationsbewegung um die Längsachse zu greifen und mit dem Hängefuß an Fahrt zu gewinnen.

Wahlweise kann der Fuss auch verwendet werden, um sich von der Mauer wegzuschieben oder zu versteifen. Weil statt des gesamten Fusses nur der Schenkel beladen wird, ist der Arm des Hebels verkürzt und es entsteht viel mehr Zug. Lösen von der Mauer, oft auch als "offene Tür" bezeichne. Eine frontale Bewegungsabfolge ist der normale Fall einer solchen ist.

Wenn möglich, nur von den Füssen schieben, sonst sind keine "Tricks" vonnöten. Die roten Richtungspfeile geben die Richtung der Last an, der linke Fuss unterstützt nur gegen Herausdrehen, die rechte Hand bereits am Zielgriff. Indem Sie Rumpf, Hüften, Beinen und Füssen - einschließlich der Fußposition - drehen, können Sie die Armreichweite beim Steigen einstellen.

Im Grunde ist der einzige Vorteil, dass man sich nicht von vorne an der Mauer fest hält, sondern eine Seite der Mauer zu sich hin dreht. Durch die Annäherung der Schultern an die Mauer gewinnen Sie einige cm mehr an Greifhöhe. Die von der Mauer wegweisende Handfläche und der der Mauer gegenüberliegende Fuss werden aufgeladen.

Bei dem anderen Fuss wird ein Gegengewicht zur Verhinderung des Herausdrehens und zur Stabilisierung der Position aufgesetzt. WÃ?hrend die Fortgeschrittenen diese Methode verwenden, um auf dem Langarm energiesparend zu steigen, sollten AnfÃ?nger und leicht Fortgeschrittene zu viel oder gar nicht aufsteigen.

Froschstellung, mit einer einzigen Handfläche erreicht. Stellt euch vorne an die Mauer. Tritt die Füße hoch. Mit den Händen kann man nur nicht nach rückwärts aus der Mauer kippen. Eine geöffnete Türe beschreibt eine unbeabsichtigte Kippbewegung von der Mauer weg. Das geschieht, wenn Sie Ihre Handfläche und Ihren Fuss auf die gleiche Fläche legen, aber der Handgriff ist weiter außen als die Stufe.

Jetzt wird der rechte Fuss hinter den rechten geführt und nur noch gegen die Mauer gepresst. Dadurch wird ein Herausfallen vermieden und Sie können den nächstfolgenden Handgriff mit der rechten Handfläche frei wählen. Body use, body wave nach[Neu03]: mehr dazu weiter unten im Klartext....

Es ist zu beachten, dass die Bewegungen im Idealfall nicht ruckhaft sein sollten, sondern eine sanfte, breite Schwungbewegung, um den Dynamo zu starten. Wenn dies je nach Situation möglich ist, sollte man also mit dem bzw. den Arms über dem Ruecken an Fahrt gewinnen und den ganzen Koerper nach dem Koerperwellenprinzip aus der Bahn werfen.

Statt die Hände zu spannen, wird nun ein Handgriff in Taillenhöhe, idealerweise leicht nach rückwärts, für eine Seite erwünscht. Der Handgriff sollte so weit wie möglich mit gestrecktem Ausleger belastbar sein. Bei Belastung des Griffes kann der Gleichseitenfuß entspannt und auf eine höhere Stufe gestellt werden.

Zur Stabilisierung des Schwerpunktes und zur Vorbereitung der gleichen Bewegungen auf der anderen Seite des Körpers kann die Handfläche nun wieder nach vorn bewegt werden. Um so weiter Ihre Füsse von Ihren HÃ?nden weg sind, umso mehr Friktion brauchen Sie an Ihren FÃ?Ã?en. Sie drücken Ihren Ruecken gegen eine Mauer und Ihre Fueße gegen die andere.

Man schiebt sich mit den Fingern von der Mauer nach oben, um mit dem Ruecken nach oben zu gleiten. Dann kannst du mit den Füssen die gegenüberliegende Mauer hochgehen. Du stellst einen Fuss zurück an die Mauer und einen Fuss nach vor. Um das Gewicht zu verschieben, um die Füsse nach oben stellen zu können, benutzt man die Zeiger in beliebiger Weise, oder legt alternierend einen Fuss aufwärts.

Auch wenn es für Außenstehende vielleicht etwas bizarr aussieht, ist es mit etwas Übung möglich, unter das Hausdach zu steigen, wie ein kleines Tier, das von der Zimmerdecke hängt. Umso mehr eine Mauer hängt, oder bei einem "Dach", also einer völlig horizontalen Mauer, würde man unweigerlich mit den Füssen wegrutschen und nur an den Händen aufhängen.

Nicht, dass dies nicht möglich wäre, aber für energieeffizientes Steigen lohnen sich trotzdem die Sohlen. Zugmethode: Sie verwenden die Handgriffe wie bei normalen Übergriffen, haken aber die Zehen in einen Griff ein und versuchen nun, einen Griff zwischen Hand und Fuss aufzurichten. Abhängig von der Griffsituation sind beide Verfahren notwendig; eine Verbindung ist auch möglich, z.B. mit einem Fuss zu greifen, mit einem zu pressen.

Die Aufhängung ist sehr kraftaufwendig, daher ist es besonders empfehlenswert, die Hände immer auszubreiten. Im schlimmsten Fall ist ein völlig horizontales Verdeck beim Aufstieg. Hier sollte besonders jede Wandabweichung ausgenutzt werden, z.B. wenn die Route es zulässt, mit kantennahen Füssen zu stehen, um einen Haken verwenden zu können.

Ziehen Sie beim Aufstieg nicht am Drahtseil (und natürlich nicht absacken lassen), sondern befestigen Sie es so kräftefrei wie möglich. Soll jedoch der nÃ??chste Greifer eingeklinkt werden, lÃ?sst der Sicherheitspartner das Tau los, der Anpressdruck sinkt plötzlich ab und man gleitet mit den FÃ?ssen von den Tritte. Wenn sich das Felsendach jedoch außerhalb der Armreichweite befindet, ist es schwierig, wieder an die Mauer zu gelangen.

Zur Erläuterung, Besprechung und Veranschaulichung günstiger Bewegungsmuster bei dynamischer Kletterbewegung verwendet[Neu04b] das Abbild der Wellen. Die Kletterin hat eine feste Position in der Mauer und kann den folgenden Handgriff in aller Ruhe greifen, befestigen und schliesslich den Rumpf weiter bewegen. Die statischen Bewegungen zeichnen sich durch ihre Umkehrbarkeit aus: Wenn sich der Grip als unbenutzbar herausstellt, kann sich der Bergsteiger herausziehen und nach einem anderen Grip aussuchen.

Die dynamischen Bewegungen erlauben dagegen in gewissen Fällen eine grössere Distanz zum nächstfolgenden Greifflächen. Der eine wichst und greift mit dem Impuls des Körper den anderen an der Spitze der Bewegungen. Anders als bei der stationären Fortbewegung können die Handgriffe weiter entfernt angeordnet werden. Durch die Schwingbewegung des Rumpfes kann auch vorübergehend mehr Druck auf einen Handgriff oder Tritt ausgeübt werden, während man nach dem nächstfolgenden Handgriff greift.

Zudem ist die Dynamik in der Regel höher und kann auch genutzt werden, um eine ungünstige, kraftraubende Stellung schnell zu hinterlassen. Das Risiko des Abrutschens und Sturzes ist bei dynamischem Zug jedoch viel größer, wenn man nicht den gewünschten Grip oder die gewünschte Stufe erlangt. Die Klettererin startet eine unstabile und oft nicht mehr umkehrbare pendelnde Aktion, die sie gern in einem Rückwärtsschwung (mit fehlendem Grip oder Tritt) aus der Mauer hebt.

Außerdem nimmt ein dynamisches Ziehen wesentlich mehr Energie auf, da der Rumpf nach vorne "geworfen" und am Handgriff wieder "gefangen" wird. Die statischen Zugkräfte sind aufgrund ihrer sicheren Lage, der reversiblen Bewegungen und der Vermeidung ungünstiger Greifer den statischen Zugkräften zu vorziehen. Für längere Strecken oder kritischere Lagen muss der Bergsteiger jedoch einzeln überlegen, ob der angestrebte Grip für einen Dynamo tauglich ist und ob er sich so leichter/besser durchsetzen kann.

Wir wünschen viel Spaß beim Bergsteigen! Richtige Festlegung einer Ruheposition: Um eine Strecke richtig zu erklimmen, darf sie nicht im Gürtel ruhen. Deshalb spricht man von einer Ruhestellung, wenn die Hände für eine bestimmte Zeit kaum belasten. Gerade für Einsteiger kann es sinnvoll sein, vor jeder Bewegung einer Handfläche oder eines Fußes zu prüfen, ob der Arm/Fuß wirklich vom Gewicht befreit wurde oder ob eine weitere Gewichtsverschiebung besser wäre.

Normalerweise sollte jede einzelne Fahrt visuell gesteuert ausgeführt werden. Aber auch das Besteigen mit geschlossenem oder mit Augenbinde kann einen Übungseffekt haben. Das Tastgefühl wird trainiert und es werden falsche Handgriffe verwendet, die sonst zum Wohle anderer ignoriert würden. Führen Sie mehrere Handgriffe/Tritte in einer kontinuierlichen, flüssigen und pausenlosen Fortbewegung aus. Steigen Sie eine ganze Strecke in einer flüssigen Fahrt, aber so rasch oder so wenig wie möglich.

Bevor Sie greifen, sollten Sie Ihre Hände 5 Sek. vor dem Handgriff stehen haben. Steigen Sie eine Strecke mit nur einer einzigen Person. Daher ist es notwendig, jeden Handgriff mit einer welligen, bewegten Welle zu verändern. Die Partnerin gibt an, welcher Handle/Kick als nächster verwendet werden muss. Beide steigen beim Packen von Koffern alternierend um einen Handgriff.

Besonders beim Bouldern (Klettern in Sprunghöhe) kann es sinnvoll sein, von Ihrem Begleiter so unterstützt zu werden, dass Sie nicht mehr Ihr gesamtes Gewicht haben. Auf diese Weise können Sie einen Handgriff testen, der sonst nicht möglich ist. Energieeffizientes und gefahrloses Steigen im Vorfeld ist daher viel wichtiger, um die nötige Festigkeit und Zeit zum Einrasten zu haben.

Dirk Gerald Krug: "Die 3. Abmessung - Boulder- und Kletterlehrbuch", ISBN 978-3-00-027868-6, Geologisches Verlagswesen, Halle, Deutschland, 2010 Michael Hoffmann: "Sportklettern - Technische Sicherung ", ISBN 3-926807-88-1, Panico Alpenverlag, Köln, Deutschland, 2002.

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