Boule Kugeln

Bälle Boule

Lumpen Zur Ausrüstung eines Pétanque-Spielers gehört natürlich auch seine eigene Sportausrüstung: die Bälle. Aufnehmen von Boule-Kugeln mit Magneten statt Bücken. Das macht das Boulespielen noch mehr Spaß! "Suche nie wieder nach deinen eigenen Kugeln! Der Hersteller der Bälle ist vom internationalen Verband als Hersteller gültiger Wettkampfbälle anerkannt.

Natur der Bälle - Boule & Pétanque

Viele Autoren haben bereits über den "Geist des Pelletswerfers" gesprochen, aber dem "Leben des Pellets" wurde bisher kaum Beachtung geschenkt. Es ist eine Tatsache, dass zwischen zwei Arten von Kugeln zu unterscheiden ist: Edelstahlkugeln. Wenn Sie Ihre Bälle zu nah am Sparschwein platzieren, können Sie eine vergleichbare Bestrafung (oder Anerkennung?) vom Gegner erhalten.

Wenn du das eine oder andere nicht tust, tust du dem Ganzen normalerweise nichts Gutes, aber deine Bälle werden lange Zeit schön sein. Weiche Bälle (110 bis 120 kg/sqmm - laut Bindell) von ehrgeizigen Spielerinnen, oft vorgezogen, wohnen wegen ihrer Fähigkeit, weniger kräftig von anderen Bällen und harten Böden zu springen, weniger auf.

Die härteren Bälle (mehr als 120 kg/qmm - laut Bindell), die oft wegen ihres vermeintlich konstanten Sprungs ausgegrenzt werden, halten mehr. Die Wirkung wird schlecht, wenn jemand seine Eier in den saftigen Herbstblättern lässt. Möglicherweise denkt der eine oder andere, dass die teueren Bälle die besten sein sollten. Inwieweit diese Bereiche besser sind, lässt sich nicht überprüfen, da oft die subjektiven Aspekte ausschlaggebend sind.

Diese Kugeln sind nur geringfügig haltbarer als die rostigen Kugeln, da die Stoßwirkung der Eisenschläge auf dieses Metall weiter verbreitet ist. Bei den immer silbrig schimmernden Boule ist es richtig, dass ihre Lebensdauer mit steigender Festigkeit zunimmt, aber auch das unbeabsichtigte Abspringen von harten Böden und Fremdkörpern nach einem direkten Treffer.

Bei den meisten Amateuren der Petanque ist die fast identische Fläche der Edelstahlkugeln wohl von allergrößter Wichtigkeit, denn der Golfer muss sich nicht immer wieder auf einen neuen, anderen Charme in seiner Handfläche einlassen. Der Propagandist des Traditionellen schwört jedoch auf die Erfindung der Gegenwart und auf das gute Alteisen, das in seinen Kämpfen auf den Boulefeldern zu sehen ist.

Manche preisen die Möglichkeiten, die glänzend runde Silberstücke schonend abzurollen, ohne durch stärkere Widerstände - wie z. B. ungleichmäßigen Flugrost - zu stören, während andere darüber klagten, dass diese Kugeln aus der eigenen Handfläche abrutschen. Das Ballmuster (französisch: Striage) ist unterschiedlich. Doch auf den Spielfeldern gibt es immer mehr Bälle ohne Nuten.

Dieser Trend zu weichen Bällen hat sicher auch mit der Spielentwicklung zu tun, die heute oft (scheinbar) durch die Schussleistung der Reifen bestimmt wird. Dabei wird oft übersehen, dass viele Gelände mit einer feinen Sand- oder Schotterschicht durchsetzt werden.

Geschosse sind für das Schiessen etwas besser geeignet, da sie dazu dienen, dass der Ball die Hände gleichmässig verlässt. Die überzeugten Casuals nehmen aber weiterhin Bälle mit Mustern auf. Nicht weil sie einen viel besseren Griff auf einem - nur im Mikroskop erkennbaren - Stein auf einer ebenen Oberfläche vorfinden, sondern weil sie ausweichen.

Gereizt von all den weichen Bällen, bevorzugen Einsteiger gemusterte Bälle, um den Weg zurückzufinden. Wenn der frühere Einsteiger nach einem Jahr meint, das Wild vollständig erfasst zu haben, werden die Musterkugeln weggeworfen und durch einen Set von weichen, dicken Profi-Kugeln ausgetauscht. ý Durch die geringere Adhäsion rutscht er besser aus der Hand, ist aber beim Ausrutschen, d.h. mit Spin, aufgrund der niedrigeren Adhäsion schwieriger zu manövrieren.

o.); haftet aufgrund der kleineren Fläche nicht besser auf dem Untergrund.

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