Chinese

Mandarin

Bürger von China, siehe Völker von China - Han-Chinesisch, ethnische Gruppe. Die ITB Chinese Night ist eine Networking-Veranstaltung (nur auf Einladung), die sich auf den chinesischen Reisemarkt konzentriert. China-Gybe, alias Todessprung, alias Crash-Gybe. Die Europäische Union finanziert das Projekt Chinese for Europeans mit. Deutsch-Chinesisches Büro für Wirtschaftsforschung (GCB).

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Der Chinesen- oder Sinitensprache (Chinesisch ?? / ??, Pinyin Hàny?) ist einer der beiden Hauptzweige der chinesisch-tibetischen Sprachenfamilie, der andere Hauptzweige sind die tibetisch-burmesischen Landessprachen. Heute sprechen rund 1,3 Mrd. Menschen Chinas, von denen die meisten in der VR China und der VR China (Taiwan) sind.

Es gibt in vielen Staaten, vor allem in Südostasien, grössere chinesisch sprechende Mehrheiten. Chinesisch mit der höchsten Sprecherzahl ist Chinesisch. Darauf basieren die Hochchinesen, die auch schlicht "die Chinesen" oder "Chinesen" genannt werden. Der Ausdruck "chinesische Sprache" bezieht sich in der Hauptsache auf die Standartsprache High Chinese (??? / ???, ??, B?ij?nghuà / ??, ???, ??? in Taiwan), die auf der grössten sintitischen Landessprache, dem Chinesisch (?? / ??, Gu?nhuà), aufbaut und im Kern dem Mandarindialekt von Peking in der chinesischen Umgangssprache (??? / ???, B?ij?nghuà) entspr.

Hinzu kommen neun weitere Chinesisch-sprachige Länder, die sich wiederum in viele einzelne Mundarten auflösen. Nach traditioneller chinesischer Fachsprache werden diese beiden Fremdsprachen als Mundarten geführt (??, f?ngyán), obwohl der Unterschied zwischen ihnen eine Einstufung als Fremdsprache nach westlichen Standards rechtfertigt. Auch innerhalb einer großen sintitischen Landessprache ist die Kommunikation von Referenten verschiedener Mundarten nicht immer möglich, vor allem der Nordostdialekt (??? / ???, D?ngb?ihuà, ???? / ????, D?ngb?i) und die Süddialekte (??? / ???, Nánf?nghuà, Nánf?ng, ???? und Nánf?ng, Nánf?ng F?ngyán) des Mandarins sind unter sich nicht zu verstehen.

Bei der Kommunikation über die sprachlichen Grenzen hinweg wird das von den meisten Chinesen gesprochene High Chinese vor allem in China verwendet; andere Landessprachen, wie z.B. Kantonesisch, fungieren auch als Kommunikationsmittel, das regionaler begrenzt ist. Auch als Kommunikationsmittel über Dialekte hinweg funktioniert die japanische Handschrift in begrenztem Umfang, da trotz verschiedener Aussprachen in der Regel in allen Diözesen mit demselben chinesischem Zeichen verfasst werden.

Das gebräuchliche englische Schlagwort für "essen" war *Lj?k[1], das mit dem Schild ? steht. Die logografische Schrift - jedes Schriftzeichen steht im Grunde genommen für ein englisches Wörtchen - fungiert damit als verbindende Verbindung, die die Sprechenden der sehr verschiedenen Sprachvarianten des Landes mit einer großen Kulturgemeinschaft mit einer jahrtausendealten Schrifttradition verknüpft.

Allerdings heißt das nicht, dass sich die chinesische Mundart nur in der Phonologie unterscheidet. Für das "Essen" im Hochchinesisch wird daher in der Regel nicht shí verwendet, sondern ?, das nicht von *Lj?k kommt und daher mit einem eigenen Charakter verfasst ist, ?, Lj?k. Chinesische Mundarten, wenn sie schriftlich verfasst sind, haben für viele Worte eigene Buchstaben, wie z.B. kantonesisch ?, m?o, Jyutping mou5, mou??, "do not have".

Daher sind selbst verfasste Schriften, aber auch grammatikalisch bedingte Unterschiede, über Dialekte hinweg nur bedingt nachvollziehbar. Allerdings hatte die Anwendung des chinesischen Klassikers, dessen Schriftform sprachunabhängig war und in ganz China sowie in Japan, Korea und Vietnam verbreitet war, bis Anfang des zwanzigsten Jahrhundert eine verbindende Wirkung auf der Stufe der Schrift.

Es ist schwierig, das originale Vertriebsgebiet der chinesischsprachigen Bevölkerung zu erfassen, da die Sprachkenntnisse der Nachbarländer des alten China nahezu unklar sind und daher nicht entschieden werden kann, ob die chinesischsprachigen Länder außerhalb derjenigen chinesischsprachigen Länder verstreut waren, die schriftliche Zeugnisse hinterließen; besonders große Teile Südchinas schienen im ersten Jahrhundert n. Chr. außerhalb des chinesischsprachigen Sprachraums zu sein.

Schon in der Zeit der Zen-Dynastie (11. bis III. Jahrhundert v. Chr.) gibt es Anzeichen für eine dialektische Struktur des Chinesen, die sich in den darauffolgenden Jahrzehnten deutlich erhöhte. Heutzutage wird in der Regel zwischen acht chinesischsprachigen oder Dialektbündeln differenziert, die aus einer großen Anzahl von lokalen Einzeldialekten zusammengesetzt sind. Nachfolgend sind die acht chinesischsprachigen oder Dialektpakete mit ihren Sprechernummern und Hauptvertriebsgebieten aufgeführt.

Ein detailliertes Verzeichnis der lokalen Mundarten finden Sie im Beitrag List of Chinese Languages and Dialects. Chinesische Mundarten, Beifanghua (??? / ???), WuWuyu (?? / MandarinNordchinesische), Wuyueyu (??? / ???), CantoneseYueyu (?? / ??), Guangdonghua (??? / ???), Die nordwestchinesischen Mundarten (??? / ???, B?if?nghuà, ????, B?if?ng F?ngyán), auch Chinesisch oder WuWuyu / KantonesischYueyu oder Wu WuWuyu oder WuWuyu sind die mit Abstand gr??te Mundartgruppe;

Es deckt den gesamten chinesischen Sprachraum im Norden des Yangzi und in den Regionen Guizhou, Yunnan, Hunan und Yangxi im Süden des Yangzi ab. Somit werden das Prädikat der dritten Persönlichkeit ? t? (also die korrespondierende hoch-chinesische Form), die Attributpartikel ? de und die Verneinung ? bù als charakteristische Charakteristika der nördlichen Mundarten angesehen, insbesondere des Mandarins, aber auch der Xiang-, Gan- und Wu-Mundarten im Süden des niederen Yangzi, die vom Chinesischen beeinflußt sind.

Typisch für südliche Mundarten sind insbesondere die alleinige Anwendung von Verneinungen mit Nasengeräuschen (z.B. Kanton ? m21), Kognaten der alten Chinesen ? qú (Kanton ?i?) oder ? y? (Shanghai ?i??) als Prädikate der dritten Persönlichkeit sowie einige Worte. Der folgende Vergleich emulgatorischer Verwandtschaftswörter von Repräsentanten der großen Mundartgruppen zeigt die erbliche Zugehörigkeit, aber auch den Vielschichtigkeitsgrad der Chinesisch::

Auf Chinesisch selbst werden für die russische Landessprache eine Vielzahl von Begriffen benutzt. Die Website ?? (??) ist ein Oberbegriff für die englische Landessprache, der hauptsächlich für die Schriftsprache benutzt wird. Weil die Schriftsprache mehr oder weniger vom Mundart abhängig ist, beinhaltet dieser Ausdruck auch die meisten asiatischen Mündel.

Die Website ?? (?? / ??) wird hauptsächlich für die mündliche Ausdrucksweise genutzt, z.B. im Text "Ich verstehe Chinesisch". Weil das englische Wörterbuch für die Han-Nationalität steht, bezieht sich der Ausdruck zunächst auf alle vom Han-Chinesisch gesprochenen Mündel. Die Website wwww. www. ww. www. china. com (?? / ??) wird dagegen von ausländischen Chinesen in der diasporischen Welt außerhalb Chinas vor allem als Terminologie genutzt.

Der Schriftzug huá ? / ? stammt aus dem geschichtlichen Ausdruck Huáxià (?? / ??) für das uralte China. WÃ?hrend der Ausdruck Tángwén (??) oder ánghuà (?? / ??) fÃ?r die persönliche Landessprache aus dem altchinesischen táng ?, dem alten China der Tang-Dynastie, abgeleitet ist. In diesem Kapitel wird ein kurzer Einblick in die genetischen Beziehungen des Chinesischen zu den anderen Fremdsprachen gegeben.

Dieser Punkt wird im Detail im Beitrag Sino-Tibetische Languages besprochen. Chinesisch gilt heute als der wichtigste Zweig der chinesisch-tibetischen Sprachenfamilie, die rund 350 verschiedene Sprachkombinationen mit 1,3 Milliarden Einwohnern in China, dem Himalaya und Südostasien beinhaltet. In den meisten Klassifizierungen von Chinesisch-Tibetisch stehen Chinesisch und der restliche Teil der tibetisch-burmesischen Sprachenfamilie im Kontrast, einige wenige Wissenschaftler halten Sinitisch für eine Unterkategorie des Tibetisch-Burmesischen, die mit den vielen anderen Unterkategorien dieser Gruppe vergleichbar ist.

Ein relationales morphologisches System (Veränderung der Nomina und des Verbs im Sinn einer Flexion) hat sowohl das proto-sinotibetische als auch die heutigen Sinussprachen nicht entwickelt, diese Morphologieform ist eine Neuerung vieler tibetisch-burmesischer Sprachengruppen, die durch flächendeckende und überlappende Begegnungen mit benachbarten Weltsprachen sowie durch Überschneidung mit älteren Substratelementen entstand. Die gentechnische Verwandtschaft des Chinesen mit fremden Fremdsprachen wird von der Sprachwissenschaft nicht generell erkannt, aber es gibt einige Ansätze, Chinesen in Makropopulationen weit über die herkömmlichen Sprachenfamilien hinaus zu unterteilen.

Manche Wissenschaftler stellen zum Beispiel eine gentechnische Beziehung zu den utronesischen Landessprachen, den genannten Landessprachen oder gar den Kaukasus- oder indoeuropäischen Landessprachen dar, für die Wortgleichungen wie z. B. Chinese ? / ?, schuí < *kwj?l "wer" = Latin quis "wer"[10] verwendet werden. Durch die jahrtausendealte Zusammenarbeit mit anderen, gentechnisch nicht miteinander verbundenen Landessprachen haben sich Chinesen und diverse südost- und ostasiatische Landessprachen intensiv voneinander abgekoppelt.

Sie enthalten mehrere hundert Worte von chinesischem Lehnwort, oft mit Bezeichnung des kulturellen Erbes Chinas: ? / ?, cè'Book' > Koreanisches 14, Bai ?häk?. Besonders stark sind diese Einflussfaktoren auf Korea, Vietnam und Japan ausgeprägt, wo auch die Schriftzeichen der Chinesen verwendet werden und seit Jahrhunderten das traditionelle Chinesisch als Schreibsprache verwendet wird.

Die Chinesen selbst haben auch eine große Zahl von ausländischen Einflüssen. Einige der wichtigsten typologischen Merkmale des heutigen Chinas sind wahrscheinlich auf ausländische Faktoren wie die Bildung eines Klangsystems, den Verzicht auf vererbte morphologische Lernmittel und die verbindliche Verwendung von Zählen von Wörtern zurückzuführen. der Verzicht auf die Verwendung von Wörtern. Bereits sehr früh muss das Word ?, h?'Tiger' (altchinesisch *xla?[11]) aus den ausgetroasiatischen Landessprachen ausgeliehen worden sein, siehe Mon 1994, Mundari inula.

In der Vorgeschichte wurden auch Worte aus den benachbarten nordischen Landessprachen wie ? / ?, dú'Kalb', die in alphabetischen Landessprachen zu finden sind, übernommen: Vor allem die Anzahl der Lehnwörter in Chinesisch während der Han-Dynastie war groß, sowie aus West- und Nordwestsprachen wurden Lehnwörter angenommen, zum Beispiel ??, Putao "Trauben" aus einer persischen Landessprache, siehe Persisch ?? ???? b?da.

Es ist schwierig nachzuweisen, dass Kredite aus der fremden Landessprache ausgeliehen wurden; ?? / ??, luxuriöses "Kamel" ist hier vermutlich zu klassifizieren. Aufgrund des großen Einflusses des Buddha im ersten Jahrhundert n. Chr. dringt eine große Anzahl von indischen Lehnwörtern in das Chinesische ein: ??, zh?ntán'Sandelholz' von der Sanskritcandana, ?? / ??, sh?mén'Buddhistischer Mönch' vom Sanskrit ?rama?a. Sehr viele indische Leihwörter sind in Chinesisch.

Jh. begann ein starkes europäisches Gewicht, das sich auch im Chinesisch-Vokabular widerspiegelte. In dieser Zeit wurden die christlichen Begriffe ins Chinesische übernommen: ?? / ??, ísa'Mass' aus der späten lateinischen Tlei. Jahrhunderts wurden auch Namen für Leistungen in der europÃ?ischen Technologie angenommen, obwohl sich Chinesisch als viel widerstandsfÃ?higer gegen Kreditvergabe erwiesen hat als z.B. Japanisch.

Teilweise haben Leihwörter über Mundarten ihren Weg ins High Chinese gefunden: z.B. ?? / ??, ?? von Shanghai SAFA vom English Sofabett. Möglich wird dies durch die Tatsache, dass das geliehene englische Originalwort in der Originalsprache selbst mit chinesischer Zeichensprache verfasst ist: Chinesisch wird seit den ältesten schriftlichen Zeugnissen aus dem zweiten Millennium v. Chr. mit chinesischer Schriftsprache verfasst.

Bis auf wenige Ausnahmefälle ist in der chinesische Handschrift jedes Morphhem mit einem eigenen Vorzeichen dargestellt. Weil die chinesische Morphematik monosyllabisch ist, kann jedem Buchstaben ein monosyllabischer phonetischer Wert zugewiesen werden. Im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Verständnis werden gleichnamige, aber nicht homofone Worte mit verschiedenen Buchstaben verfasst. Also sowohl ?, qu?n als auch ?, g?u bedeutet "Hund", wird aber mit ganz anderen Buchstaben beschrieben.

Manche Buchstaben basieren auf bildlichen Repräsentationen des korrespondierenden Worts, andere lediglich semantische Arten kommen ebenfalls vor. Aber etwa 85 Prozent der heute gebräuchlichen Anzeichen beinhalten lautliche Informationen und bestehen aus zwei Bestandteilen, von denen einer die Sinnhaftigkeit anzeigt und der andere ein Morphhem mit einer ähnlichen Aussprachefunktion.

Das Schild ? / ?, m?'Mutter' setzt sich zusammen aus ?, n?'Frau''Frau'' als Bedeutung und ? / ?, m?'Pferd' als Akzente. Manchmal repräsentiert ein Sternzeichen mehrere Morphemen, vor allem etymologische. Durch das morphemische Prinzip ist die Anzahl aller chinesischer Schriftzeichen relativ hoch; bereits der Schuowen Jeiezi (???? / ????, Shu?wén Ji?zì) aus dem Jahr 100 n. Chr. erfasst fast 100.000 Schriftzeichen; der Yitizi Zidian (????? / ?????, Yìt?zì Zìdi?n) aus dem Jahr 2004 beinhaltet 106.230 Schriftzeichen, von denen viele nicht mehr verwendet werden oder nur selten Varianten anderer Schriftzeichen schreiben.

Allerdings liegt die Durchschnittszahl der von einem chinesischen Hochschulabsolventen beherrschten Schriftzeichen unter 5000; etwa 2000 werden für das Betrachten einer High-Chinesischen Tageszeitung als notwendig erachtet. Das Chinesisch ist nicht gleich. Nach der Typenreform von 1958 werden die Vereinfachungszeichen (Abkürzungen, www. com, ji?nt?zì) in der VR China (und später auch in Singapur) amtlich gebräuchlich genutzt, während die klassischen Schriftzeichen (Langbuchstaben, ???, www. com, www. com oder ???, zhèngt?zì) in Taiwan und Hongkong nach wie vor gebräuchlich sind.

Nicht angewandt wurde die Schriftenreform auch auf das Schreiben anderer chinesischer Zeichen, wie z.B. Japanisch; in Japan wurden jedoch bereits 1946 eigenständig vereinheitlichte Schriftformen, auch bekannt als Schinjitai, vorgestellt. Zusätzlich zur chinesichen Schriftsprache wurden in China auch einige andere Schriftstellen benutzt. Während der Yuan-Dynastie (1279-1368) wurde die phonetische Handschrift der Phagspa auch für Chinesisch benutzt.

Es gibt neben der traditionellen chinesische Schreibweise eine Vielzahl von Transkriptionssystemen, die auf dem südamerikanischen Lateinalphabet für Hochchinesisch und den individuellen Dialekten oder Sprachversionen basieren. Es gibt keine allgemeingültigen Übertragungssysteme für die unterschiedlichen Mundarten oder Fremdsprachen, so dass sie im Nachfolgenden mit dem international gültigen lautsprachlichen Alpha beschrieben werden. Ältere chinesische Formate werden in der Regel als Hochchinesisch, also in Pinyin, umgeschrieben, obwohl dies die Grammatik älterer chinesischer Formate nicht ausreichend widerspiegeln kann.

Muslimisches Chinesisch (vgl. Religionsgemeinschaft in der VR China) hat seine Landessprache auch in der arabischen Handschrift Xiao'erjing aufgesetzt. Manche, die nach Zentralasien ausgewandert sind, sind im zwanzigsten Jh. auf das kyrillische Alphabet umgestiegen, vgl. Dungan Language. In China unterscheiden sich die Sprach- und Schriftsprachen zunächst nicht signifikant voneinander; die Schriftsprache folgt den Weiterentwicklungen der Sprachsprache.

Doch seit der Qin-Dynastie (221-207 v. Chr.) wurden für die schriftliche Ausdrucksweise die Schriften der späten Ghou-Dynastie entscheidend, so dass das klassizistische China als schriftliche Ausdrucksweise unabhängiger von der Sprachsprache wurde und in schriftlicher Hinsicht ein allg. Kommunikationsmittel über die Mundartgrenzen hinaus war. Klassisches chinesisches Altchinesisch hingegen galt ausschliesslich als Schreibsprache einer kleinen elitären Gruppe, und selbst die hochrangigen Funktionäre des Dialekts der Stadt haben es seit längerer Zeit, längstens seit der Qing-Dynastie (1644-1911), als ihre Sprachanwendung genutzt.

Bei der Lektüre von tschechischen Schriften wurde der entsprechende örtliche Mundart verwendet; einige Mundarten hatten ihre eigenen phonologischen Teilsysteme, die sich von der Sprachsprache abhängten. Die Wichtigkeit des antiken Chinas verlor erst mit dem Ende des China-Reiches, zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert, als offizielle Landessprache und als Literatursprache wurde es bis in die Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert verwendet.

Vor allem in den Bereichen Rechtschreibung, Wortschatz und Phonetik basiert es weitgehend auf dem heutigen Peking. Es gab auch Versuche, andere Formen des chinesichen Dialekts zu schreiben, aber nur Kantonesisch hat sich in der traditionellen chinesichen Sprache etabliert. Bei einigen Mundarten wurde auch eine Schreibweise mit Hilfe der lateinischen Schreibweise erprobt.

Selbst außerhalb der Schriftsprache löst das High Chinese immer häufiger die lokalen Redewendungen ab, da das High Chinese im ganzen Land an der Schule unterrichtet wird, obwohl es wahrscheinlich nur teilweise Dialekte als Umgangssprache durchführt. Weil die chinesischen Schriftzeichen über 10000 verschiedenen Logogrammen entsprechen, aber das gesagte High Chinese weniger als 1.700 Silben enthält, hat das Chinese deutlich mehr homofone Morphemen, d.h. Wortkomponenten mit unterschiedlichen Bedeutungen und der gleichen Aussprachefähigkeit als jede andere europäische Landessprache.

Deshalb stimmen weder Sprach- noch Lateintranskriptionen genau mit den in chinesischer Schrift verfassten aus. Darüber hinaus gibt es auch Homonyme auf Chinesisch, d.h. verschiedene Fachbegriffe, die mit dem gleichen Begriff gekennzeichnet sind. Neben den sehr vielen unterschiedlichen Logogrammen gibt es auch einige Homogramme, d.h. Worte, die mit den gleichen Buchstaben verfasst wurden.

Auch wenn die meisten chinesichen Homografen gleich ausgeprägt sind, gibt es auch einige mit unterschiedlichen Aussprachen. Chinesisch ist eine der wenigen noch verbreiteten Fremdsprachen mit einer mehr als dreitausend Jahre alten Schrifttradition. In der Schrift ist die Älteste der Chinesen diejenige, die von der Schrift erfasst werden kann, die Schrift des Orakels Knocheninschriften aus der späten Periode der Shang-Dynastie aufnimmt.

Diese sind die Wegbereiter der als Old Chinese bekannten Landessprache der Ghou-Dynastie (11.-3. Jh. v. Chr.) (???? / ????, Shàngg? Hàny?), deren späte Form als Classical Chinese bis in die Moderne als schriftliche Ausdrucksweise erhalten geblieben ist. In der Nachkriegszeit der Zhou wurde die Sprachkultur schrittweise vom chinesischen Klassik abgelöst; die ersten grammatikalischen Neuerungen waren bereits im zweiten Jh. v. Chr. zu erkennen. Sie charakterisierten das Zentralchinesische (???? / ????, Hàny? Hàny?), was vor allem die Volkssprache prägte.

Das 20. Jh. umfasst modernes chinesisches (???? / ????, Xiàndài Hàny?) und zeitgenössisches chinesisches (???? / ????, Jìndài Hàny?), das als Gattungsbegriff für die neuzeitlichen chinesichen Landessprachen gilt. Typologisch gesehen weist das heutige Chinesische nur wenige Ähnlichkeiten mit den gentechnisch verbundenen tibeto-burmesischen Landessprachen auf, während viel mehr Ähnlichkeiten mit den Südostasiensprachen gefunden werden, die seit Jahrhunderten unmittelbar angrenzen.

Vor allem das heutige China ist sehr isoliert und weist eine sehr geringe Beugung auf; die synergetischen Verbindungen werden daher vorwiegend durch die Syntax und die freien Partikel wiedergegeben. Es sollte jedoch nicht vergessen werden, dass das heutige China auch die morphologischen Vorgänge der Wort- und Formbildung beherrscht. Sie sind in fast allen neuzeitlichen chinesichen Landessprachen zu Hause; die meisten haben unterschiedliche Zusatzphoneme.

Hochchinesisch hat folgende konsonante Phoneme (in eckige Klammern die Pinyin-Transkription): Traditionsgemäß wird die russische Trunksilbe in einen Konsonantenklang (?? / ??, sh?ngm?) und einen Endklang (??, yùnm?) unterteilt. In allen neueren chinesichen Landessprachen existiert der Anslaut - außer Affricates - immer aus einem einzigen Klonanten (oder ); es wird jedoch angenommen, dass die Altchinesen auch im Anslaut Klumpen hatten.

Die modernchinesischen Sprachfassungen erlauben nur wenige Klischees im Endklang; im Hochchinesisch zum Beispiel nur n und ?; aber auch hier war die Freiheiten im Altchinesisch wohl viel grösser. Wegen dieser sehr begrenzten Silbenbildungsmöglichkeiten ist die Homonymität im heutigen China sehr hoch. Wahrscheinlich das augenscheinlichste Charakteristikum der chin. phonologischen Forschung ist, dass die chinesische Sprache - wie viele andere gentechnisch nicht miteinander verbundene benachbarte Landessprachen - Klangsprachen sind.

Je nach Sprache unterscheidet sich die Zahl der Klänge, die größtenteils Konturklänge sind, erheblich. 14 ] Um 800 n. Chr. hatten Chinesen acht Farbtöne, aber nur drei Gegensätze hatten eigentlich eine fonemische Deutung. Das alte Tonensystem hat sich in den einzelnen neuzeitlichen Chinesensprachen erheblich gewandelt, das hohe Chinesisch zum Beispiel nur vier Tonarten, aber sie sind alle fonemisch, wie die nachfolgenden exemplarischen Fälle belegen (vgl. den Beitrag Tones of High Chinese): Der cantonesische Mundart von Syue hingegen hat das alte Tonalsystem besser erhalten und hat neun Tonarten, die in gewisse Klassifizierungen unterteilt sind:

Man geht allgemein davon aus, dass das russische Klangsystem vor allem unter dem Einfluß von abgetragenen Klonanten am Ende der Silbe entstand; daher war das alte Chinesisch nach Ansicht der Mehrheit der Wissenschaftler noch keine Tonsatz. Die Basis der chinesichen Wortbildung ist das monosyllabische Morphema, dem ein Sternzeichen in der schriftlichen Sprachform mitteilt.

Dies ist in einigen FÃ?llen auf lautliche VerÃ?nderungen im Zusammenfall von zwei Morphemen (sog. Sandhi) zurÃ?ckzufÃ?hren, wie in Hochchinesisch ?? / ?? nà-ér > nàr "dort", klassischchinesisch ?? y?-h? > ? / ?, yú, kantonisch ?? k???? a??? > ? ka???. Inwieweit auch in der altchinesischen Sprache Morphemen in mehreren Silben vorkamen, die mit nur einem Sternzeichen verfasst wurden, ist bisher noch nicht geklärt.

Affixes sind ein weiteres Lehrmittel für die Wortherkunft im antiken und neuzeitlichen Chinesischen. Im antiken China gab es eine große Anzahl von Präfixen, Infixen und Nachsilben, die jedoch oft schwierig zu beweisen sind, da sie keine oder nur ungenügende Hinweise auf das Schriftbild haben. Modernes chinesisches hat auch einige Endungen für die Ableitung (Beispiele aus dem Hochchinesischen): Das Plural-Suffix ? / ? - Männer, die hauptsächlich bei der Formation von Personalpronomen verwendet werden: ?? / ?? w?men und wir: ?? / ?? ?? "Sie", ?? / ?? ?? "Sie" Nominal-Suffixe:

Es gibt auch Vorsilben in diversen lokalen Sprachen, wie z.B. das in der Gakka ?a??- dargestellte Vorsilbe für die Nachnamensbildung: k?? g?ge "älterer Bruder" = High Chinese ??, g?ge Es gibt auch Vorsilben in diversen lokalen Sprachen, wie z.B. das in der Gakka ?a??- dargestellte Vorsilbe für die Nachnamensbildung: ??=höhere Chinesische Sprachen. Ableitung oder Beugung durch Tonänderungen spielen im heutigen China eine eher unbedeutende Funktion, z.B. bei der Ausbildung des perfekten Aspektes im Kantonesischen: ? sek?? "aß, hat gegessen" an ? sek?? "eat"[15].

Das Personalpronomen haben die folgende Form in unterschiedlichen Chinesen: Chinesisch: In klassischem Chinesisch wurde die Differenzierung von Zahlen aufgehoben, seit der Han-Zeit ist auch die synergetische Differenzierung verschwunden. Die grundlegenden Merkmale dieses Systems sind bisher unverÃ?ndert und finden sich in den heutigen chinesischsprachigen Versionen wieder. Weil die chinesische Sprache weitgehend isoliert ist, werden die Relationen zwischen den Wörtern vor allem durch die relativ fixe Syntax ausgedrückt.

Bei allen geschichtlichen und neuzeitlichen Erscheinungsformen des Chinesischen ist die Haltung subject - verb der Gegenstand (SVO) dominierend, nur dass pro-drop bei den Probanden stattfindet: "Sein kleineres Brüderchen geht morgen nach Beijing. Der Wortlaut der SOV ist in unterschiedlichen Arten des Singlischen zu finden, insbesondere in verneinten Ausdrücken. In den meisten geschichtlichen und nordmodernen Variationen des Chinesisch steht das mittelbare Ding vor dem Direkt; in einigen neueren Südsprachen geht jedoch das Unmittelbare voraus: "Ich geb dir Geld" Eine bedeutende Bedeutung in der chinesichen Satzsyntax hat das PhÃ?nomen der Internationalisierung, bei dem aus seiner kirchenrechtlich festgelegten Position am Anfang des Satzes eine praxisgerecht betonte Nennungsphrase platziert wird.

In der Antike wurden Resumptivas bei der Gewinnung von Gegenständen und Eigenschaften eingesetzt; im heutigen China sind sie nicht mehr da. Charakteristisch für das heutige China sind auch Themen, die hinter dem Thema stecken, sowie solche, die keinen unmittelbaren synergetischen Hinweis auf den nachfolgenden Ausspruch haben: "Sie hat noch kein Mittagessen gegessen" "Sie hat Mittagessen gegessen" "Zhangsan, (seine) Kopfschmerzen" Introgativa steht in Lokalzeit in Chinesisch.

Das Markieren von Fragestellungen mit Fragemitteln durch abschließende Fragepartikel ist in einigen alten und neuen Variationen des chinesischen Wortes möglich: "Wohin gehen Sie? "Seit dem Ende des ersten Jahrtausends n. Chr. wurden auch Aspektpartikel gefunden, die zwischen Verben und Objekten liegen; diese Position ist in allen neueren chinesichen Landessprachen weitläufig.

linksfektiv-huà / qiáng le ??????"ich bin Soldat geworden (und bin es noch)" guo "Erfahrungs"-?????d?ng / linksfektiv guo qiáng "ich war (schon) einmal Soldat" (progressiv)? / perfektiv???? zhèng Zài guà huà "ich gehängen gerade Pictures auf" (durativ) / www.guo qiáng guà zhe huà "ein picture hängen an der Wand" While the active in Chinese is unmarked,

Eine wichtige und produktive Eigenschaft der Satzbauweise der jungen chinesichen Sprache ist die seit Anfang des ersten Jahrtausends angewandte VBS. Dies sind transzitive Verb, die nicht nur als eigenständige Verb erscheinen können, sondern auch die Aufgabe haben, PrÃ?positionen zu Ã?bernehmen und andere VerbÃ?nderungen vorzunehmen: "I represent you" "I go in your place" Unterschiedliche serielle Verbkonstruktionen mit dem morpheme ?, de oder seine Ãquivalente in anderen Sprachversionen spielen eine Sonderrolle.

Haben die Verben ein Subjekt, wird das Subjekt hinter dem Subjekt repetiert, oder das Subjekt wird thematisiert: "Sie sprechen sehr gut Chinesisch" "sie sprechen sehr gut Chinesisch" "er erlernt sehr rasch Chinesisch" In einigen Mundarten, wie z.B. Kantonesisch, kann das Subjekt auch hinter dem Subjekt positioniert sein. Dem Teilchen schließt sich ein Verbs an, das das Ergebnis oder die Ausrichtung der Aktion angibt: this(count word)Sachenererledigen/bùfertig. sein, "this(Zählwort)Sacheererde erledigende, "this Sacheer can he (not) erledigen" Wird dieses um ein Prädikat ergänzt, können komplexe Attributketten auftreten, die als typisch für die Chinesen zu bezeichnen sind.

Solche Eigenschaften führen zu ähnlichen semantischen Aufgaben wie relative Sätze von europäischen Sätzen. Bei den meisten Mundarten ist dies nicht offiziell gekennzeichnet, aber in einigen Fällen gibt es Resumptiva: "Friends I invite to dinner" Ein wesentlicher typologischer Aspekt, den das heutige Chinesisch mit anderen südostasiatischen Landessprachen verbindet, ist die Verwendung von Zählworten. In alten Chinesen können Nomen und demonstrative Pronomen unmittelbar vor Nomen gestellt werden (??, w? rén'five people'; ??, c? rén'this person'), während in den heutigen Chinesischen Landessprachen ein Zählbegriff zwischen den beiden Worten vorhanden sein muss, dessen Auswahl vom Nomen abhängt:

Einen Überblick über die wichtigsten wichtigen chinesische Gegenwörter gibt der Beitrag List of Chinese Counter Words. Unter den Sprachcodes der Normen sind die chinesische Sprache unter den Sprachcodes der Normen zu verstehen. Die Sprachcodes der Normen lauten: ch o/chi (ISO 639-2/T und /B) und zho/chi. Mit der ISO 639-3 wird der Sprachencode zho als sogenannte Makronachricht eingeführt - ein Gebilde, das für eine Sprachgruppe verwendet wird, wenn es als Ganzes betrachtet werden kann.

Für die chinesische Sprachfamilie ist dieser Umstand durch die übliche Schriftform gewährleistet. Wilhelm H. Baxter: Ein Handbuch der altchinesischen Phonologie. In : Paul Jen-kuei Li, Chu-Ren Huang, Chih-Chen Jane Tang (Hrsg.): Chinesische Sprach- und Linguistik II : Historische Linguistik. Taipeh 1994, S. 61-97. 1991-97. 1991-97. 1991-97. 1991-97. 1994-97. 1991-99 Karlgren, Bernhard: Schreiben und Sprache der Chinesen.

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