Cross Skating Technik

Langlauftechnik

Alle Skating-Techniken auf Rollerskis und Rollerskis finden Sie hier in verschiedenen Technikvideos. Nun, zugegeben, die Cross-Skating-Technik "widersteht" fast jedem am Anfang ein wenig, um gelernt zu werden. Das Cross-Skating ist durch die runden und fließenden Bewegungen der Skating-Technik besonders gelenkschonend. Diese Bremstechnik ist jedoch für den Sommer nicht geeignet, da der Bremsweg zu lang ist. Der Bewegungsablauf entspricht eher der Technik des Langlaufs.

Allgemeine Irrtümer von Cross-Skating und Skike-Anfängern -Teil 2-

Skifahren und Langlaufen ist nicht besonders schwer, kann aber keinesfalls als Kinderspiel bezeichnet werden. Doch auch für geübte Skifahrer und Langläufer ist es eine nützliche Aufgabe, die absoluten Grundkenntnisse immer wieder zu erlernen. Diese Basis gilt übrigens auch für Non-Skikes wie z. B. Power-Slide Nordic Trainer oder Cross Racer (mit Ausnahmen der Bremstechnik).

Diejenigen, die sich beinahe immer an den häufigen Irrtum "zu wenig Kniebeugung" beim Fahren auf Lenkrollen erinnern (Punkt 3 im ersten Teil), sind schon ein wichtiger Teil. Zwar geht eine kräftigere Kniebeuge richtig auf die Schenkel, aber die "Tapete" verbleibt dort, wo sie hin gehört. - Unebenheit - im Terrain, aber auch in der City und auf rauhem Untergrund ist etwas mehr Knieflexion nötig.

  • Abbremsen - das oft anzutreffende Abbremsen mit ausgestreckten Knieen kann sehr gefährlich werden. Halten Sie deshalb Ihre Beine beim Abbremsen leicht angewinkelt. Als Nebeneffekt bietet eine strikte Bremseinstellung (d.h. die Bremsung schaltet früher ein) einen verbesserten Style, denn sie "trainiert" den Skifahrer, seine Beine stärker zu beugen. - Schwere Böden - man kann sowohl weiche als auch raue Böden mitzählen.

Durch die Kniebeuge wird das Risiko eines überraschenden Sturzes reduziert, wenn es abrupt härter abrollt. Bei schwerem Erdreich erhöht sich die Vorderradlast, sobald man auf den mehr abrollt. Dies erschwert das Abrollen des Skis und führt wenigstens zu unbeabsichtigtem Abbremsen (ohne integrierte Bremse) oder gar zu einer Stolpergefahr.

Das ist nicht in allen Faellen wahr, dann irren Sie sich und werden daran erinnert, warum Skiken so aufregend und bunt ist. Wie beim Langlauf ist eine ebenerdige Steuerung der Sportgeräte für eine beherrschte Technik notwendig. Beide sind grundlegende stilistische Fehler und beim Skaten auch auf glattem Boden oft die Grundursache für vermeintlich unbegründete Abstürze.

Schlittschuhe und die meisten Cross-Skates sind im Rücken viel kleiner und man kann die Schlittschuhe enger und damit bequemer anlegen. Die Skike- und Cross-Skating-Technik ist hier etwas von der Ski-Technik weg. Üben Sie ganz klar einen Stabeinsatz dahinter und Sie spüren die Energieeinsparung. Die Technik kann die Technik der Bewegung sein (Koordination, Stil....). Technologie kann aber auch die Technik eines Sportgeräts bedeuten, also Schraube, Gelenk, Kugellager - Werkstoff im weiteren Sinn.

"Das trifft in beide Himmelsrichtungen zu, so dass sich beide Technologien gegenseitig unterstützen können. Die technischen Bremssysteme von SKIKE machen das, was man aus fahrerischer Sicht kaum kann, und zwar kontrolliertes und kraftvolles Biken. An dieser Stelle ist die "Technologie" (die körpereigene) gefordert.

Durch eine bessere (Bewegungs-)Technologie wird das technische Ermüdungsproblem reduziert. Nur üben, üben und wieder üben nützt hier.

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