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Skateboard Deutschland

Aber jetzt bringen einige Würzburger Jungs gute Marken aus Übersee nach Deutschland. In Deutschland sind sie noch nicht zugelassen. Mit Denny Pham ist der einzige deutsche Skateboard-Profi beim Munich Mash. Die regionale Basis für die Region Nord-Ost in Deutschland.

Das DRIV setzt Skateboard auf den Weg zu den Partien in Tokio

Im Rahmen der Generalversammlung des DOSB am 12. November 2017 in Koblenz wurde der Rollsport- und Inline-Verband e. V. gegründet. Die DRIV wurde nun auch in die olympische Verbandsgruppe eingegliedert. Im Rahmen der Generalversammlung des DOSB am 12. November 2017 in Koblenz wurde der Rollsport- und Inline-Verband e. V. gegründet. Die DRIV wurde nun auch in die olympische Verbandsgruppe eingegliedert.

Somit sind alle gesetzlichen Anforderungen für die Teilnahme des Skateboardsports in den beiden Sportarten "Street" und "Park" an den olympischen Winterspielen 2020 in Tokio gegeben. Dies wurde vom DRIV angekündigt. Seit Anfang 2017 werden die Skateboard-Abteilung im DRIV sowie die anderen vier befristeten Olympia-Vereine, die für 2020 ins Olympiaprogramm einbezogen wurden, vom Bundestag über das Bundesinnenministerium (BMI) und in Absprache mit dem DOSB unterstützt, erläuternd.

Im DRIV waren bis 2016 nur etwa 500 Skateboardfahrer in Clubs organisiert, jedoch ohne eine eigene Verbänden. "Ende 2017 war die Zahl der Mitglieder auf über 2000 angestiegen, eine unabhängige Skateboard/Longboard-Sportkommission wurde gegründet, und in den meisten nationalen Rollsportverbänden gibt es Mitgliedsclubs und technische Zentren, die den Breitensport an der Station ausrichten.

"Dank staatlicher Unterstützung konnten Trainerpositionen neu besetzt werden und eine Mannschaft von derzeit 20 Kaderathleten gebildet werden, die zusammen an Ausbildungsmaßnahmen und Wettbewerben teilnimmt. Die Entwicklung einer weltweiten Wettbewerbsszene durch den World Skate World Rolling Federation ist nach wie vor schwer, da viele unterschiedliche Belange von Vereinen, Förderern, kommerziellen Eigentümern von Skateparks und der Sportartikelbranche unter einem Dach zusammengeführt werden müssen, so der DRIV.

Angestrebt wird jedoch eine EM 2018 und eine Weltmeisterschaft im Zuge der World Roller Games 2019 in Barcelona. Es könnte dann auch ein bedeutender Qualifikationswettbewerb für die Olympiade werden, an dem je 20 Männer und Frauen in den Sportarten "Straße" und "Park" teilnahmen. Allerdings wird die weltweite Konkurenz vieler professioneller Skateboardfahrer, vor allem aus Nord- und Südamerika, vielen Staaten Europas und Asien, sehr stark sein.

Bundesweit wurden die Skateboardmeisterschaften in den vergangenen 20 Jahren im COS-Cup (Club of Skaters) vom Verband German Action Sports e. V. und der Palace Gmünder Palace e. V. ausgelobt. Der DRIV Skateboard-Ausschuss hat entschieden, die Deutsche Meisterschaft für die nächsten Jahre in eigener Regie zusammen mit neuen Veranstaltern und anderen Kooperationspartnern auszurichten.

Die Qualifikationswettbewerbe und die Abschlussveranstaltungen in beiden Sportarten sollen nicht mehr in den Ausstellungshallen, sondern in den vorhandenen Skaterparks stattfinden und zur Skate-Basis zurückkehren. Mit dem DRIV als Zentralverband im DOSB konnten die Vorgaben für Kadersportler und alle anderen WM-Teilnehmer bindend durchgesetzt werden.

Im neuen Düsseldorfer Skateparcours, wahrscheinlich vom 17. bis 21. Oktober 2018, findet die DRIV, die DSM, die offiziell ausgeschriebene Skateboardmeisterschaft statt. Deutschlands größter skateparcours wird Ende 2017 eingeweiht und wird dann 2018 Austragungsort der beiden DSM Disziplinen "Street" und "Park" sein.

Das hochmoderne Skateparkgelände der Landeshauptstadt Düsseldorf bietet beste Voraussetzungen für die Organisation der beiden Olympiadisziplinen auf einer Fläche von über 3.800qm. Begleitet wird die DSM in Düsseldorf von einem abwechslungsreichen Begleitprogramm, das die Skateboardkultur in all ihren Aspekten in der ganzen Innenstadt für mehrere Tage zelebriert, fährt sie fort.

Das DSM 2018 in Düsseldorf ist die einzig offizielle Lizenz des DRIV und damit ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu den Winterspielen 2020 in Tokio. Die bisherigen Gesellschafter des DRIV können auch im Jahr 2018 Wettkämpfe veranstalten, die jedoch nicht mehr vom DRIV lizenziert werden und daher nicht an die Vorschriften von DOSB, NADA und BMI binden.

Aus diesem Grund wird es ab dem nächsten Jahr nicht mehr möglich sein, über den COS-Cup in die DRIV-Kaderstruktur und die offizielle internationale Meisterschaft (z.B. Europameisterschaften und Weltmeisterschaften) einzusteigen.

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