Disc Golf Korb

Scheiben-Golf-Korb

Einen Scheibengolfkorb baue ich selbst. Scheiben, die auf dem Korb aufliegen, müssen mit einem zusätzlichen "Wurf" in den Korb gelegt werden. Nach dem Beschuss durch Disc-Golf hatte ich bald den Wunsch, selbst einen mobilen Korb zu besitzen. Zeigen Sie von der Frisbeescheibe mit einem gezielten Wurf in den Korb. Im Handumdrehen ist der mobile Disc Golf Korb von Innova aufgebaut.

mw-headline" id="Spielregelregeln">Spielregeln[Sourcecode bearbeiten]>

Das Fallenlassen oder Fahren auf einer Strecke erfolgt von einer gewissen Stelle aus, alle weiteren Wurfvorgänge von der Stelle aus, an der die zuvor geschleuderte Platte zum Stillstand gekommen ist. Wenn mehrere Leute einen Platz bespielen, startet derjenige mit der geringsten Anzahl an Werfen beim vorherigen Platz auf einem Platz.

Bei jedem Tropfen wird der Spieler, dessen Disc am entferntesten vom Korb ist, zuerst gespielt. Jeder Platz hat ein Nennwert, d.h. eine bestimmte Zahl von Zügen. Manche Plätze haben bis zu 18 Plätze; die Streckenlänge variiert zwischen 50 und 200 m. Für Turniere müssen sie den PDGA-Vorschriften nachkommen.

Es gibt für jede Spielesituation die passende Scheibe: Fahrer: Fernziele oder Fahrer werden hauptsächlich für den ersten Einwurf auf einer Strecke eingesetzt, wo in der Regel eine große Distanz erreicht werden soll. Außerdem gibt es einige Werftechniken, die helfen, die Trajektorie und die Rotation der Disc zu verändern: Der Teller oder die Teller rotieren in die andere Drehrichtung und fallen so in die entgegengesetzte Drehrichtung.

Werfen Sie die Disc über Ihren Schädel, so dass sie auf Ihrem Nacken liegt. Manche spielen auch mit dem Scooter, hier wird die Disc so geschleudert, dass sie nach der Anlandung abrollt. Wird eine Disc rascher als beabsichtigt geschleudert, so ist sie unterstabiler, wird sie länger als beabsichtigt geschleudert, ist ihr Lauf überstabiler.

Kippscheiben mit zum Boden geneigter Aussenkante werden als Hyser oder Hyser beschrieben; eine so geschleuderte Scheibe (rechts und rückwärts) beschreibt eine kräftige Linken. Wenn man die Scheibe vom Boden wegkippt und eine solche Rechtsdrehung auslöst, redet man von den Anhyzern. Die Drehgeschwindigkeit der Scheibe oder der Fahrtwind beeinflusst auch die Flugeinstellung.

Sie sind auf einer Schiene befestigt; über einem weiteren Ring sind ein paar Metallketten befestigt, die angeblich die geworfenen Frisbee bremsen sollen. Der Teller muss zwischen der oberen Kante des Korbs und der unteren Kante der Kettenabhängung fliegen und dann im Korb oder in den Kettchen ruhen, um den Weg zu vervollständigen.

Auf den Korb aufgelegte Discs müssen mit einem weiteren "Wurf" in den Korb eingelegt werden. Ausgehend von den Bedingungen des Platzes, den Wetterbedingungen (insbesondere dem Wind), den persönlichen Eigenschaften des Teilnehmers, seiner Gefühlslage und der Punktzahl mit den anderen Spielern, muss der Teilnehmer seine Spieltaktiken aussuchen. Neben der Auswahl des Ziels und der Wurftechniken werden auch risikoreichere oder sichere Variante gewählt.

Zur Erleichterung bestimmter Kurvenfahrten ist die Auswahl der richtigen Scheiben von Bedeutung, aber auch die Flugcharakteristik kann durch geeignete Wurftechnik verändert werden. In der gezeigten Spur könnte ein rechtshändiger Mensch mit einer instabilen Disc sie wegwerfen, um die lange Kurve nach rechts zu beenden. Als Alternative könnte er eine standfeste (d.h. geradlinige) Platte mit Antibeschleuniger auswerfen.

Ein Vorhand-Wurf ( "side arm") mit einer festen Platte und einem leichten Analysator oder eine leicht überstabile Platte würde ein vergleichbares Resultat liefern. Wegen des engen Fairways und der relativ kleinen Strecke wäre ein Scooter hier etwas selten. Der Wurfentscheid für die Zufahrt ist abhängig davon, wo der Antrieb zum Stillstand kommt.

Bestenfalls ist es möglich, den Ball mit dem Wurf in den Korb zu schmeißen, d.h. dichter als etwa zehn m. Der Verband der professionellen Disc-Golfer (PDGA) hat zurzeit rund 86.000 Teilnehmer (30.500 Aktivspieler). Die PDGA startete in den 1990er Jahren das weltweite Projekt und führte unter anderem die PDGA Europe ein.

Die Europa-Niederlassung der PDGA veranstaltet die jährlich stattfindende PDGA Eurotour, die derzeit 10 Wettbewerbe umfasst (Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen, England, Deutschland, Belgien, Holland, Frankreich und die Schweiz). Bei der PDGA werden auch diverse Nationalturniere angemeldet und auf diese Weise genehmigt. Die PDGA Europe ist derzeit noch ein Gremium, wird aber demnächst als unabhängiger Partnerverband der PDGA gegründet.

Nach Angaben der PDGA werden auf rund 5.500 Plätzen (davon 59 in Deutschland) rund 500.000 Menschen regelmässig Disc-Golf gespielt. Kevin Konsorr hat auch die GermanTour 2012 frühzeitig gewonnen Die schweizerische Disc-Golf-Szene entwickelte sich mit dem Outsourcing von Disc-Golf aus dem damals Schweizerischen Frisbee-Verband und der Neugründung des schweizerischen Disc-Golf-Verbandes "swiss discgolf" in den achtziger Jahren.

Wichtigstes Ereignis der Schweiz sind die alljährlich im Zuge der PDGA Eurotour in Genf stattfindenden Swissoffen. Der bekannteste Disc-Golfer der Schweiz ist Paul Francz, Mitgründer der Disc Golf Szene, Engine of European Disc Golf, PDGA EuroTour Trainer, vielfacher schweizerischer Champion und dreimaliger Europa-Champion. In der offenen Klasse ist der schweizerische Rekordsieger Stephan Müller von Disc Dimension Winterthur, der in seiner Laufbahn bereits 15 Mal den Titel gewonnen hat, zudem ist er 12 Mal Gewinner der Schweiz-Tour und wurde 3 Mal Weltmeister im Doppel.

Der KUMM Disc Golf Parcours in St. Thomas am Blassenstein bietet zudem eine interne Wettkampfveranstaltung mit dem "St. Thomas Classic" an. Auch in Wien hat der Club Putterfly Disc Golf 2015 einen Liga-Betrieb auf dem Golfplatz des Praters installiert, die für den Sommer geplante 20-25 Runden umfassende Liga des Springs.

Auch viele Turniere von Putterfly Disc Golf im Wiener Plater werden von der einen oder anderen Benefizveranstaltung begleitet[5], jüngst in den Jahren 2015 & 2016 zugunsten von CliniClowns Austria. Im Jahr 2015 wurde Werner Mooshammer von Discgolf Club andergolfen durch Johannes Petz (Golden Disc Golf Club) als Vorsitzender des ÖDGV ersetzt. Seit 1982 findet alljährlich die WM der Profi-Scheibengolf Association (PDGA) statt.

? Disc Golf für einen wohltätigen Anlass.

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