Ehc Eisbären

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Immer weiter: Die Eisbären gewinnen das fünfte Endspiel gegen den EHC München. EHC Eisbären Berlin hat zwei Streikende verpflichtet. Der Eisbär in den sozialen Netzwerken. Die EHC hat mit viel Geld alles richtig gemacht. Im siebten Spiel kann alles passieren, sagt EHC-Kapitän Wolf.

Eisbärentrainer Jodoin neu - Eisbären Berlin - News über Eisbären Berlin

Die ehemalige Assistentin des EHC tritt die Stelle von Krupp an, der den Vize-Meister von Berlin nach Prag abtrat. Zur Eishockey-Weltmeisterschaft kommen der Direktor des EHC Eisbären und sein Sportleiter. Uwe Krupp scheidet anscheinend als Trainer der Mannschaft aus Berlin aus. Die Position für die nächste Spielzeit übernehmen die bisherigen Assistenten des Vereins.

Der in Wolfsburg arbeitende Mitstreiter Daniel Naud war der neue Mitstreiter. Der Aufstieg von Jodoin scheint folgerichtig, nachdem sich Krupp (52) nach Ablauf seines Vertrages nicht ausreichend wohl gefühlt hat und sich für den Umzug nach Sparta Prag entschied. Er wollte auch Jodoin mitbringen, aber der Veteran will es noch einmal als Trainer ausprobieren.

Jodoin war 15 Jahre in der NHL in Nordamerika für die Entwicklung von Spielern, Videoanalysen und Scouting verantwortlich. Seine Kenntnisse wurden zu einem bedeutenden Erfolgsfaktor für die Berlins, die ihn letzten Sommer anheuerten. Durch sein taktisches Gespür und neue Trainingsimpulse hat er viel zur Vize-Meisterschaft der Eisbären beigetragen. Seit einigen Jahren ist er Chefcoach der AHL, der zweiten amerikanischen Meisterschaft.

Ihm ist es besonders wichtig, direkt an den Fertigkeiten von Spielern zu arbeiten, die nicht in die Zuständigkeit von Cheftrainern in höheren Spielklassen fallen. Dies erweckt den Anschein, dass der kanadische Trainer lieber eine vorübergehende Lösung sein könnte, bis ein passender Bewerber für ein langfristiges Arbeitsverhältnis als Head Coach gefunden ist.

Das würde den Berlinern genügend Zeit geben, sich umzusehen und sie wissen, dass das gesamte Projekt in den besten Händen ist.

Eisbären kämpften sich ins Endspiel - Eisbären Berlin - News über die Eisbären Berlin

Zum ersten Mal seit 2013 steht der Berlinern wieder im Finale der DHL. Das war der Klotz der Berlinfans, etwa 300 Leute stand da oben beinahe unter dem Hausdach und schauten, wie die Sekunde mit der Rettung verging und schliesslich die letzte Sirene heulte. Ein weiterer Schlag war nicht nötig, die Akteure des EHC-Eisbären hatten bereits alles Notwendige getan.

Im sechsten Halbfinale gegen das Team Nürnberg standen sie mit 3:2 (1:1, 1:1, 1:0) im Endspiel der DHL. Erstmals im Zweikampf mit den Franzosen konnte eine Gruppe ein Gastspiel für sich entscheiden, so dass die Reihe mit 4:2 für die Berlinerinnen ging.

"Dabei ist es uns ein Anliegen, dass wir nicht das siebente Mal mitspielen müssen ", sagte Uwe Krupp. Nach dem Match zeigte man sich überzeugt, dass die Berliners auch gegen München eine gute Figur machen würden. Der Nationaltrainer der Mannschaft aus Nürnberg war Rob Wilson. Er war enttäuscht, wie Clubchef Thomas Sabo weinte, aber er lobte dennoch die Eisbären: "Sie spielten mit viel Liebe und Herzen, sie waren ein großer Gegner", würdigte Wilson.

Der Weg ins zehnte Endspiel der Vereinsgeschichte machte Nürnberg für die Eisbären sehr schwierig. EHC Kapitän André Rankel hob auch hervor, wie sehr das Team aus Nürnberg den EHC einfordert. Im sechsten Durchgang hatten beide Mannschaften eine sehr irritierte Ausstrahlung. Das Team aus Nürnberg hätte den Eisbären das Überleben so erschwert, aber EHC Stürmer James Sheppard hat mit einer frühzeitigen Elfmeterzeit geholfen.

Im letzten Match hatten die Berlins keinen einzigen Elfmeter in Kauf nehmen müssen und hielten ihn für einen wesentlichen Teil ihres 5:4-Sieges im fünften Teil. Dieses Mal sassen sie in den ersten sieben Spielminuten zwei Mal im Freien - und wurden dadurch mit einem Defizit belegt. Waehrend das Nuernberger Team viel mit den Schiedsrichterinnen und -richtern zu tun hatte, konzentrierte sich das Team aus Berlin auf ihr jeweiliges Spielgeschehen.

Oppenheimer: "Wir haben uns bemüht, das Match selbst in die Hände zu bekommen. Es war jedoch eine ernste Sache, dass eine zu hohe Zahl, die sich aus einer Langzeitstrafe für den Nuernberger David Steckel ergab, nicht genutzt wurde. Anstatt in den fünf Spielminuten dem Team eine eindeutige Orientierung zu verleihen, musste auch Micki DuPont einen Elfmeter für die Berliner hinnehmen.

Wir haben aber dennoch den Weg zurück zu unserem Sport gefunden", sagte Krupp. Die Eisbären haben trotz der steigenden Stärke der Anschläge in Nürnberg das Wild nie aufgegeben. "Wir haben von vornherein gesagt, dass wir ruhig bleiben müssen", sagte Oppenheimer. Mark Olver, der sich bereits für das fünfte Match entschieden hatte, erzielte kurz vor Schluss 3:2 (57.) für den hartnäckigen Berliners und tat damit das Achtel.

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