Eishockey Torwart

Hockey-Torwart

In der Mainzer Eissporthalle erklärt Jakob aus Mörfelden, was er als Torhüter im Eishockey anzieht. Stets im Rennen: Der Torhüter im Eishockey hat keine leichte Aufgabe. Als Torhüter muss er für die Eishockey-Asse des Herforder EV trainieren. Dies ist im Fußball oder Handball der Fall, vor allem aber im Eishockey. Ice Hockey Torwartausrüstung und Schläger günstig bestellen.

mw-headline" id="Aufgabenbereich_und_und_Reglement">Aufgabenbereich und Reglement< class="mw-editsection class="mw-editsection-bracket">[[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Eishockeytorwartorwart=Edit&veaction=edit&veaction=edit&veaction Mission und Regeln">Edit | | Quelltext bearbeiten]>

Im Eishockey hat der Torwart (in Großbritannien oft nur als Torwart oder Torhüter bezeichnet) die Funktion, die Schläge des Gegenspielers abzufangen und so das Tor der Gegnerin zu vereiteln. Der Torhüter hat die Hauptaufgabe, sich gegen die Schläge des Gegenspielers zu verteidigen. Damit ist er das oberste Glied in der Abwehrkette seiner Gruppe und muss in einem Durchschnittsspiel rund 30 Schläge abfangen, bei denen die Spieler ihn nach besten Möglichkeiten unterstützten und versuchten, die Abwehr oder den Torwart zu unterdrücken.

Wichtige Beachtung finden die so genannten Rückstöße, d.h. Schläge, die der Torwart zwar abwenden kann, aber nicht halten kann und die daher die Gefährdung eines raschen zweiten Schusses mit sich bringen. Auf diese Weise kann er den Puck hinter seinem eigenen Ziel aufhalten und sich auf seinen eigenen Spieler vorzubereiten. Bei modernem Eishockey interveniert er oft durch Pässe und kann so einen Anschlag mit einem Paß auslösen, aber dieser Modus des aktiven Spielens ist von den einzelnen Fertigkeiten abhängig und trägt das Risiko, dass der Puck von den Gegnern abgelenkt wird.

Der sichere Torwart erlaubt eine offensive Art des Spiels und kann in kritischen und engen Spielsituationen die nötige Unterstützung bieten. Im Gegensatz zu den Spielfeldspielern kann ein Torwart den Puck "einfrieren" und damit das Spielgeschehen aufhalten. Dazu wird der Puck vom Torwart mit dem Auffanghandschuh abgedeckt oder gehalten. Allerdings hat der Torwart auch die Option, den Puck nach einem Safe an einen der anderen Spieler weiterzugeben und so das Spielgeschehen aufrecht zu erhalten.

Wenn der Torwart den Puck stoppt, aber nicht exakt weiss, wo sich der Puck gerade auf dem Puck gerade steht, kann er sich mit seinem ganzen Leib auf den Puck setzen und das Spielgeschehen durchbrechen. Im Normalfall kann ein Torwart nicht zum Kapitän der Mannschaft ernennt werden. Zugleich verläßt der Torwart (rechts, schwarz) sein Ziel und treibt zur Bank, damit der zusätzliche Angreifer eindringen kann.

Normalerweise ist der Torwart der einzigste Akteur in einer Gruppe, der während der ganzen Spielzeit auf dem Eiskanal ist. Wenn ein Elfmeter gegen die andere Seite verhängt wird, darf der Kampfrichter das Match nicht unterbrechen, bis der andere den Puck unter seine Fittiche nimmt. So wird der Torwart kurzfristig durch einen anderen Fieldplayer ausgetauscht, um die Torchancen zu verbessern.

Bei einem engen Abstand gegen Ende des Matches wird der Torwart oft ohne eine zuvor gemeldete Bestrafung aus dem Spielfeld entfernt. Allerdings droht in einem solchen Szenario die Gefahr, dass die Gegnerin die Führung über den Puck übernimmt und ein weiteres Gegentor erringt. Weil Eishockeytore auch bei Spielgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h[10] gestoppt werden müssen, sind sie mit einer extrem wirksamen Schutzausstattung ausgestattet.

Im Anfangsstadium des Spieles war dies oft auf die so genannten Beinpolster beschränkt, die häufig zu einer Verletzung der anderen Körperregionen führten. Die Torwartausrüstung ist heute aus Hightech-Materialien gefertigt, die die beim Schuss freigesetzte Energie aufnehmen und dem Torwart ein Maximum an Bewegungsspielraum geben.

Blockierer: Der an der Schlägerhand befindliche Beschützer schützt zum einen die Hände und das Gelenk, zum anderen können Schläge in die Kurve hinter dem Ziel abwehren oder umgelenkt werden, um den Puck aus der Gefahrenstelle vor dem Ziel zu holen. Fanghandschuh: Dieser fängt den Puck bei hohem Schuss und wird auch dazu verwendet, den Puck "einzufrieren" und damit das Wild in Gefahrensituationen zu unterdrücken.

Früher wurde der Handschuh mit den Finger zuerst vor den Korpus gedrückt, aber die heutigen Sportler ziehen die geöffnete Position des Handschuhes vor, d.h. mit der Handinnenfläche in Schusshand. Torwartvereine (Stock): Die Torwartvereine sind am unteren Ende weiter als die Vereine der Spielfeldspieler und werden vom Torwart im Normalspiel weiter hinten an der Verbreiterungsstelle festgehalten.

Torhütermaske: Die Torhütermaske schützt das Gesicht und den Nacken. Mit dieser Variante der Torhütermaske können die auftretenden Aufprallkräfte besser abgeleitet werden als mit der mittlerweile favorisierten Variante eines Feldspielerhelms mit Gitternetz. Sie werden in der Regel von den Torhüterinnen und Torhüter einzeln entworfen und repräsentieren auch eine eigene Kunstrichtung innerhalb der Eishockeyszene.

Für die Torwartausrüstung gelten strenge Vorschriften, deren Befolgung auch von den Funktionären während des Spieles kontrolliert werden kann. Poke-Check: Dies ist der Ansatz, den Puck mit dem eigenen Schläger und einer Schub- oder Schießbewegung vom plattenführenden Player zu übernehmen. Rückprall: Ein Gegenschuss, der vom Torwart nicht gehalten werden kann und in die Vorzone des Tores zurückprallt.

Rückstöße beinhalten keine vom Torwart absichtlich in die Kurven hinter dem Ziel abgelenkten Bälle. Speichern: Das Festhalten eines Gegenschusses, allerdings nur bei Schüssen, die ohne Torwart zu einem Ziel führen würden. Die Abwehr eines nicht erzielten Treffers heißt nicht per Definition Speichern.

Eine bewährte Methode, um Angreifer anzugreifen, ist die Beobachtung des Torwarts. Hat der Torwart keine klare Vorstellung vom Puck, muss er den Weg des Puck ausprobieren. Einige Torwarte bemühen sich auch um die notwendige Übersicht, indem sie die Gegner leicht kontrollieren, aber das kann auch zu einem Elfmeter führen.

Schlittschuh Speichern oder Toe Save: Anhalten oder Verteidigen des Puck mit Schlittschuhen. Das Angreiferteam bemüht sich immer, zumindest einen seiner Akteure im Spielautomaten zu platzieren, da hier die Chance auf einen abgelenkten Schlag am grössten ist. Positionsspiel: Dies bezieht sich auf den Bestreben des Torwarts, einen Großteil des Tors durch eine Torpositionierung abzudecken, wodurch es für den Angreifer schwieriger wird, ein Ziel zu erringen.

Idealerweise bildet die Mitte der Ziellinie, der Torwart und der Puck eine gerade Reihe. Der Torwart kann durch Verlassen des Tors oder zurück zum Ziel einen grösseren Teil des Tors abdecken, was allgemein als Winkelverkürzung bezeichne. Man sagt oft, dass der Torwart im besten Fall derjenige ist, der im Spiel ist.

Bereich: Ein sehr fokussierter Torwart kann während des Spieles einen Status erlangen, in dem er so sehr in das Geschehen eingebunden ist, dass seine subjektive Empfindung von dem, was auf dem Gletscher passiert, verlangsamt wird. Ein Torwart scheint in dieser Situation über sich hinauszuwachsen. Es heißt, er ist in der Gegend mit einem linken Torwart.

Mit dem Sicherheitshandschuh werden Aufnahmen in diesen Raum gemacht. In diesen Raum wird mit dem Blockierer geschossen (siehe Ausrüstung). Ähnlich wie auf der Gegenseite werden auch hier die Schläge meist mit dem Beinschutz abwehrt. Die jahrzehntelange Erfahrung wird heute von besonderen Torwart-Trainern an die nachfolgende Spielergeneration weitergereicht und kontinuierlich ausgebaut.

Ein Torwart muss zunächst die Grundfertigkeiten lernen. Torwart in der Grundstellung beim Zuschauen des Puck. Der Torwart kniend auf dem Gletscher, so dass die Beinschützer liegen. Das Schlägerblatt wird so vor den Schläger gelegt, dass es eben auf dem Grund aufliegt und den Zwischenraum zwischen den Beinschützern auf einer Seite ausfüllt.

Der Torwart bewegt sich normalerweise auf dem Gletscher mit dem so genannten T-Push. Ein Skate wird im rechten Winkel zur jeweiligen Laufrichtung platziert, so dass der Player abstossen kann. Das Shuffle ist eine besondere Seitwärtsbewegung, die es dem Torwart erlaubt, der Bewegungen des Gegners zu verfolgen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Skates während der Fahrt immer auf dem Gletscher sind.

Charakteristisch ist, dass der Torwart den größten Teil des Spieles im Stehen beendet und den Puck in erster Line mit dem Stick Save oder Skatesave stoppt. Obwohl dieser Spielstil im Allgemeinen eher anfällig für Flachschüsse ist, hat der Torwart einen besseren Überblick über das Spiel, da es für die Gegner nicht so leicht ist, ihn vor dem Ziel aus den Augen zu verlieren.

Vorteilhaft ist auch die Beweglichkeit, da der Torwart mit seinem Positionsspiel sehr rasch auf neue Spielesituationen reagiert und diese durch die größere Übersichtlichkeit oft wiedererkennen kann. Der beste Schmetterlingstorwart ist der kanadische Patrick Roy. Die Torwarte nutzen eine individuelle Kombination der beiden großen Stile.

Im Allgemeinen haben sie den Vorzug, dass sie nicht so einfach zu berechnen sind wie jene Akteure, die einem der beiden Stilrichtungen zugeordnet sind. Gerade Torwarte, die den Schmetterlingsstil üben, neigen oft zu breiten Rutschen, um bei schnellem Querpass direkt vor dem Ziel die ganze Torbreite zu überbrücken. Ungeachtet der aktuellen Schutzausstattung ist es auch durchaus möglich, dass der Torwart Schnitte durch den Schlittschuh eines Feldläufers erleidet.

Zu Beginn des Eishockeys war es normal, die Anzahl der Teilnehmer nach der Stellung des Torwarts zu bestimmen. Weil während des Matches noch nicht alle Auswechselungen stattfanden und die Anzahl der Teilnehmer mehr mit der Stellung als mit dem Gegner selbst verbunden war, war es durchaus normal, dass im Verletzungsfall auch der Zwischenwechsel im Ziel die Zahl 1 hatte.

Nur mit der Notwenigkeit, einen so genannten Backup-Torwart in der Aufstellung für einzelne Spiele zu haben, wurden andere Zahlen als 1 für den Torwart allgemein verbreit. Weil damals noch keine höheren Zahlen vorlagen, trugen die Feldspieler meist Zahlen zwischen 2 und 30, und die zweiten Torwarte der Mannschaften wählten die nachstehenden.

Zu den ersten Torhütern mit der Startnummer 30 gehörte die NHL Legende Terry Sawchuk, die damals viele andere dazu anregte, die gleichen oder vergleichbare Zahlen zu haben. Martin Biron war auch ein Torwart, der die Doppel-Null als Zahl trug. Es ist heute sehr rar geworden, dass einer der bisherigen Platten von aktiven Spielern zerbrochen wird.

In der Vergangenheit haben einige Torwarte selbst geschossen. Dabei gilt im Grunde die Vorschrift, dass bei einem Eigentor oder einem vom Gegner abgelenkten Schuss der zuletzt den Puck berührende Mitspieler des eigenen Teams das Ziel erhält. Aber es gibt auch einige Akteure, die wirklich an der Wertung ihrer Teams teilgenommen haben.

der erste Torhüter, der ein Treffer in der NHL erhielt. war der Schütze eines Zweitligaspiels im Jahr 2005. Mit Colorado Lawine holte der schweizerische NHL-Torwart 2001 den Stanley Cup und an den Junioren-Weltmeisterschaften 1999 mit der Nationalmannschaft die Bronze-Medaille. Die NHL-Legende gewinnt zweimal die Vezina-Trophäe, 1999 den Stanley Cup und 2002 das Eishockey-Turnier mit dem Kanadas.

Ehemalige DEL-Torhüterin beim SC Riessersee und tschechoslowakische Nationaltorhüterin, Doppelweltmeisterin. u. a. beim EV Landshut und SC Riessersee, ehemals Bundestorhüter. Ehemalige deutsche Nationaltorhüterin, mehrfache deutsche Meisterin, u.a. mit dem SB Rosenheim. Der tschechische NHL-Torwart, Welt- und Europameister, wurde wiederholt als der beste Torwart und beste Akteur der NHL geehrt und ist für seinen extrem unkonventionellen Spielweise bekannt.

Früherer National-Torhüter, 1995 Deutsche Meisterin mit den Kölnern, lettische NHL-Torhüterin und bekannt für ihre "alte" Ausrüstungsgegenstände. NHL-Torwart, in Johannesburg, Südafrika geb., Sieger der Vezina-Trophäe 2000 ý ehem. DEL-Torhüter der Krefelder Pinguine. Die Torhütermaske stellte er dem Eishockey vor. Ehemalige deutsche Nationaltorhüterin, neunfache deutsche Meisterin (damit Rekordhalterin) mit der EM Köln, der EM Düsseldorf und der ESTM.

Ehemalige NHL-Torhüterin; dreifache Gewinnerin der Vezina-Trophäe, die in der Eishockey Hall of Fame ist. Ehemalige NHL-Torhüterin und vierfache Siegerin der Vezina-Pokale. Ehemalige NHL-Torhüterin, arbeitete 2006 für die DEG Metro Star in der DEL. Ehemalige schweizerische Nationaltorhüterin. Ehemalige NHL-Torhüterin, von 2000 bis 2006 bei der EM Düsseldorf (DEL), Olympiasiegerin 1992, Olympia-Silbermedaillengewinnerin 1998, dreifache Goldmedaillengewinnerin bei den Winterolympiaden mit der SBB.

Geschichtsträchtiger Torwart der NHL und Namensvetter der Vezina-Trophäe, der Auszeichnung für den besten Torwart der NHL. Ehemalige DEL-Torhüterin der Hähne und des ERC Ingolstadt, dreifach beste DEL-Torhüterin. Eishockeytormann wird oft als sehr jedochgläubisch bezeichnet, und viele von ihnen haben feste Angewohnheiten für die Zeit vor oder während des Spieles. Er sprach auch mit den Torpfosten[37] während des Spieles und überquerte nie die Grenzen auf dem Eiskanal.

Gen Ubriaco: "Im Eishockey macht der Torwart 75% des Spieles aus. Wenn es kein guter Torwart ist - dann ist es 100%. "Worsley: "Ein Torwart zu sein ist kein Beruf für einen gewöhnlichen, unkomplizierten Menschen."

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