Elektrisches Longboard Ebay

Longboard elektrisch Ebay

Entdecken Sie Skateboard, Elektrik und mehr! Selbstverständlich können Sie auch ein gebrauchtes E-Skateboard bei eBay kaufen. Wie viele andere elektrische Verbraucher wird die Leistung eines Motors in Watt gemessen. Sie sollten dann darauf achten, ein elektrisches Longboard zu kaufen, das mit ihm umgehen kann.

Das selbstgemachte elektrische Longboard ist da.

Das selbstgemachte elektrische Longboard ist da. Selten verwendete Skateboards der Bambus Serie. Ich habe ein elektrisches Longboard bei der Firma Ride-Riptide wegen eines Fehlers geordert.... Guten Tag verkaufen hier meine kleine gebrauchte Maitech Vesc 4.12. Perfekt für DIY Electric.... Elektro-Longboard nur einmal verwendet, neuwertiger Stand. Mein nur doppelt gebrauchtes Elektro-Longboard zu verkaufen macht viel Spass, aber unglücklicherweise....

Im eBoardportal finden Sie eine Auswahl der wesentlichen Informationen über.... Der Longboard mit 0,4 kW bürstenlosem Motor,.... Verkaufen Sie ein elektrisches Longboard Daten: Spezifikation H2-Electric Skateboard Max Speed.... Batteriewechselservice/ Zellenwechsel für batteriebetriebene Skateboards/Longboards.... Luftrad M3 Electric Skateboard E-Balance E-Board Longboard App Funktion *NEU & OVP* Die....

Electro-Longboard | robotshack

Ich habe diesen Beitrag nicht für den absoluten Modellbauprofi verfasst (sie wissen wahrscheinlich schon viel, aber sicher nicht alles ), aber vor allem für diejenigen von euch, die ein Elektro-Longboard aufbauen wollen und über grundlegende Elektronikkenntnisse verfügen. Sie sollten bereits wissen, auf welcher Seite der Kolben heiss wird, besonders beim Arbeiten mit LiPo-Akkus mit hoher Spannung und Stromstärke.

Dabei war mir die Kraft des Triebwerks und die Reichweiten der Batterien besonders wichtig, denn ich wollte auch den Berg hinauf schnitzen können und bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30 - 35 km/h möglich sein. Hinsichtlich der Strecke wollte ich nach nur 10 Kilometern nicht mehr "schieben", sondern rund 30 Kilometer mit dem Triebwerk ohne Unterbrechungen durchfahren.

Sie benötigen einen bürstenlosen Antrieb, einen ESC (= Electronic Speed Controller), LiPo-Akkus, eine Fernbedienung (in meinem Falle ein WII Nunchuk), eine Motorhalterung, sowie einen Keilriemen und Getriebe für die Leistungsübertragung vom Antrieb zum Laufrad. Falls noch nicht verfügbar, wird zusätzlich ein Spezialladegerät mit "Balancer-Anschluss" für die LiPo (= Lithium-Polymer)-Akkus gebraucht.

Sie ist etwas ausgetrocknet, aber sehr nützlich, damit die Bauteile (Motor, Batterien und ESC) zusammenpassen und Sie exakt die gewünschte Performance (Geschwindigkeit und Reichweite) erhalten. Sie können die Preise an einigen wenigen Orten verbessern, aber allein der Antrieb, das ESC und die Batterien kostet ca. 400 EUR.

Das Longboard sollte eine höchstmögliche Distanz (oder Laufzeit) mit der höchstmöglichen Performance zurücklegen können. Wie viele andere elektrische Abnehmer wird die Motorleistung in W angegeben. Beispielsweise hat der von mir verwendete Antrieb eine Höchstleistung von 2550W. Die Wattzahl kann auch in U (Spannung) * I (Strom) angegeben werden.

Der Ladezustand einer Batterie wird in Ah (Amperestunden) oder Milliampere-Stunden (mAh) angezeigt. Dies ist der Strom (I), den die Batterie für max. eine Stunden bereitstellen kann. Zum Beispiel kann ein 5000 mAh Akku eine ganze Arbeitsstunde lang einen Strom von fünf Ampère bereitstellen. Der andere ausschlaggebende Faktor ist die Batterie.

Beim Einsatz von Lithium-Polymer-Akkus (LiPo) hat eine Batterie eine Betriebsspannung von 3,8 V. Ein 10S LiPo-Akku hat 10 Batterien und eine Betriebsspannung von 10*3,8V=38V. Eine 6S-Batterie versorgt entsprechend 22,8 V. Will ich also einen Elektromotor mit einer Höchstleistung von 2.500 W so lange wie möglich laufen lassen, kommt es nicht nur auf die Batteriekapazität (in Amperestunden) an, sondern vor allem auf die Bordspannung.

Bei einem 6s-Batterie mit 5000 Milliamperestunden Hubraum wäre die Berechnung bei Volllast (= Vollgas) wie folgt: Die Batterie muss daher bei Volllast fast 110 Ampère Spitzenleistung liefern. Bei einer Longboard-Tour muss der Antrieb natürlich nicht immer Höchstleistungen erbringen. Mit einer 10-zelligen Batterie (10s) mit 38Volt Spannung gibt es jedoch "nur" etwas weniger als 66A Spitze, die bei Volllast "versorgt" werden müssen.

Daher ist es ratsam, Batterien mit größtmöglicher Batteriespannung zu wählen, damit die Reichweiten bei großer Energie nicht zu kurz und die fließenden Strömungen nicht zu hoch sind. Um die Ladegeräte nicht zu kostspielig für die Batterien zu machen, habe ich mich für zwei 10s LiPo-Akkus mit je 5800 Milliamperestunden Laufzeit entschlossen, die ich parallelgeschaltet habe, um eine Batteriekapazität von 11,6 Ampere Stunden zu erreichen.

Der einzig mögliche Antrieb ist ein so genannter bürstenloser Außenläufer. Sie haben keine Kohlebürste wie konventionelle elektrische Antriebe und sind daher wesentlich leistungsfähiger und schließen weniger zügig. Für diese Motore wird neben der Wattleistung (= Maximalleistung) immer ein KV-Wert vorgegeben, wobei oft die gleichen Motore (gleiche Typenbezeichnung und Leistung) mit verschiedenen KV-Werten zur Verfügung stehen.

Jedoch gibt der KV-Wert die Stromspannung an, bei der eine gewisse Geschwindigkeit oder Kraft auftritt. Motore mit einem geringeren KV-Wert haben mehr Spulen (Wicklungen) mit dünnerem Cu-Leiter auf dem Sockel. Für eine gegebene Motorgeschwindigkeit (z.B. 5000 U/min) braucht der kleinere KV-Wert (= mehr Drehungen und dünnere Leitung) eine größere elektrische Energie und zugleich einen geringeren Strom als der größere KV-Wert (= dickere Leitung und weniger Drehungen).

Damit hat die KV-Nummer Einfluss auf die Auswahl von Batterien und ESC. In der ersten Sektion haben wir herausgefunden, dass es vorteilhaft ist, eine Batterie mit hoher elektrischer Leistung zu wählen, um den Strom so niedrig wie möglich zu halten und die Batteriekapazität zu "schonen". Für KV-Werte ist es daher besser, auf die etwas geringeren zu gehen, da sie eine relativ hohe elektrische Leistung und einen geringeren Strombedarf haben.

Ich werde Ihnen später zeigen, wie Sie den benötigten KV-Wert berechnen können. Ich habe von einem Meister der DIY-Longboardszene (Benjamin Vedder) erfahren, dass 8.600 U/min ein guter Daumen für die Maximaldrehzahl bei maximaler Geschwindigkeit Ihres Boards sind. Dies ist ein guter Richtwert für alle gebräuchlichen bürstenlosen Ausläufer zwischen 50 und 65 Millimeter und unsere erste Kennlinie.

Meine Longboardrollen haben einen Außendurchmesser von 83mm. Die Drehgeschwindigkeit des Antriebs ist ca. 3,8 mal höher als die der Skateboard-Rolle. Geschwindigkeit der Walze bei 35 km/h Spitzengeschwindigkeit und vorgegebener Motorgeschwindigkeit von 8600 U/min: Ideales Verhältnis: Maximaler Strom bei 550 W und 10 LiPo ( (= 38 V) Zellen): Optimaler KV-Wert des Motors: Alle Angaben stimmen mit dem Aufbau meines eLongboard überein.

Das Laufwerk: Um die Boardkosten so niedrig wie möglich zu gestalten, habe ich mich bei Hobbyking nach Motoren und Batterien umgeschaut. Der Akku und das Ladegerät: Zwei "ZIPPY Compact 5800mAh 10S 25C Lipo Packs" zu je 88 EUR bieten genug Platz für längere Longboard-Touren. Sie haben eine Batteriespannung von 38 V und eine Leistung von je 5.800 mAh.

Der" C"-Wert (hier 25C) gibt den maximalen Ausgangsstrom der Batterie an. Der maximal zulässige Dauerstrom liegt bei 5,8 Ampere bei 25 * 5,8 Ampere = 145 Ampere. Es wurde ein Maximalstrom von fast 70 Ampere errechnet. Selbstverständlich wollen Sie die Batterien auch nach einer Führung wieder nachladen.

Eine Tiefentladung kann, wie bereits gesagt, im schlimmsten Fall zum Brennen der Batterie beitragen. Weil in meinem Aufbau zwei parallelgeschaltete Batterien eingesetzt werden, müssen beide immer gleich stark aufgeladen werden. Sie sollten auch nie eine alte und eine neue Batterie in Verbindung benutzen und schon gar nicht verschiedene Maschinen.

Anderenfalls kann die schwächere (oder ältere) Batterie durch Tiefentladung absterben. Achten Sie auch darauf, dass sich die Batterien nicht aufblasen oder verformen. Es kann 10 Batterien aufladen, hat einen Balanceranschluss und ist für ca. 150,- EUR erhältlich. Außerdem wird ein Festnetzteil mit 15 V und ausreichender Ausgangsleistung (z.B. 350 Watt) vorausgesetzt.

Der Anschluss der Geräte an die Buchse ist nicht möglich. Für den Balanceranschluss benötigen Sie auch einen Anschlussadapter mit Verbindungskabel, wenn Sie z.B. "Chinesische Batterien" von Hobbyking anschliessen wollen. Achten Sie darauf, dass Sie die Batteriekabel (+ Kabel" - und die beiden Balancerkabel) in der korrekten Anordnung an das Gerät anschliessen, sonst "knallen" Sie. Wie Sie das richtig machen, ist in der Betriebsanleitung des Ladegeräts beschrieben.

Das Triebwerk: Ich habe einen bürstenlosen Außenläufer gewählt. "Der Turnigy-Airodrive SK3 - 6364 - 213kv Bürstenloser Außenläufermotor" für 65 Euro bei Hobbyking. Auf dem Longboard: das Deck: Auch sollte sich das Dach nicht so sehr biegen, da die Box mit der elektronischen Ausrüstung darunter liegt. Würde er sich unter dem Gewicht des Reiters zu sehr biegen, wäre das Anbringen der Box eine große Aufgabe.

Bei einem sehr netten Longboardhändler (Danke, Herr Barns ) in Hennef wurde mir ein "Downhill-Board"-Deck für meine Anwendung vorgeschlagen. Motorträger, Wellen, Antriebsriemen, Getriebe und Longboardrollen: In Deutschland gibt es nun auch einen Lieferanten für nutzbare Drehzahlregler (VESC) und erste Antriebselemente, die ich noch nicht testen konnte.

Die Tatsache, dass es eine exakt zu meinem Triebwerk passgenaue Lagerung gibt, hat mich veranlasst, hier zu ordern. Der " Mechanische elektrische Longboardbausatz " enthält die Wellen (Paris Truck "kompatibel"), 83mm Skateboardräder, die mit der Welle verschweisste Motorbefestigung, das Getriebe für die Antriebswalze (mit 36 Zähnen) inklusive der Montage, eine Zahnradpassung auf der Antriebswelle (8mm Durchmesser), die ich durch eine kleinere ersetzt habe, um der oben berechneten idealen Übersetzung und einen passenden gezahnten Keilriemen anzunähern.

Aber der von mir gewählte Antrieb ist zu groß für eine doppelte Abstimmung an der Vorderachse. Sie haben den Vorzug, dass sich das Brett vom eBoard zum " konventionellen " Longboard verhältnismäßig leicht "backen" lässt. Der erforderliche Drehzahlregler muss LiPo-Akkus mit 10s (=38 Volt) Betriebsspannung und einem Spitzenwert von 70 Ampère auswerten.

Mit dem Strom ist es am besten, einen Sicherheits-Puffer bei 80 A hinzuzufügen. Meines Erachtens hat er mit seinem ESC ( "VESC" = Wedder ESC) schon recht gut abgeschnitten. Der Benjamin Vacuum Controller ist sehr klein und erzeugt im Einsatz kaum eine Hitze. Zur Programmierung können Sie es über ein USB-Kabel an den Computer anschließen und benötigen keinen zusätzlichen Programmierer (was für viele andere ESC' s notwendig ist).

Die meisten "High Voltage" ESC benötigen einen zusätzlichen BEC oder eine Zusatzbatterie mit 5V-Empfängerspannung. Der Clou: Ein WII-Knüppel ( "WII Nunchuk" von Nyko Kama) kann mit dem VESC verbunden werden. Auch der synchrone Betrieb mehrerer Motore mit mehreren untereinander geschalteten VESCs (über den sogenannten CAN-Bus) ist möglich.

Das macht "Duale Motorkonfiguration " kein Hindernis. Das ESC kontrolliert die Akkuspannung und stellt sich per "Soft-Backup" ab, wenn eine gewisse Akkuspannung nicht erreicht wird. Dies schont die LiPo-Akkus, die sehr empfindlich auf Tiefentladung sind und im ungünstigsten Falle beim erneuten Laden ausbrennen. Es kann auch die Maximalspannung und der Maximalstrom aus der Zelle und in Motorrichtung festgelegt werden.

Während der Rampe werden die Steuerimpulse der Fernbedienung (oder des Nunchuk) leicht verschoben, so dass der Antrieb nicht zu empfindlich oder unmittelbar auf einen Steuerimpuls anspricht. Zusätzlich muss die Software unter Linux nach dem gesamten Lötprozess mit einem Spezialprogrammierer auf den PC geflasht werden. Als zweite Option kann ein voll geladener und geflashter Videorecorder mit der neuesten Software von der Firma Ollinboard Company in den USA, der Firma Energy Board in Australien oder eSk8. de in Deutschland bestellt werden.

Gegebenenfalls müssen die Leitungen für Antrieb und Batterie aufgelötet und die Parametrierung (oder Parametrierung) über die Benjamins BLDC-Software durchgeführt werden. Für viele Firmware-Versionen des VESC gibt es jetzt ausführbare BLDC-Versionen für Windows und Windows.

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die für Ihren VESC geeignete Variante herunterladen, da es jetzt mehrere Hardware-Versionen gibt. Sie können hier lesen, wie es funktioniert. und die beiden Leitungen für den Akkuanschluss verlöten. Hierzu wird ein kleines Teil der Kabelisolation entfernt, die "Schenkel" des Kondensator um das Seil gewickelt und anschließend mit Lot abgedeckt.

Im Gegensatz zu Ben habe ich für den Batterieanschluss keinen Dean-Stecker benutzt, sondern so genannte 5,5mm Kugelstecker, da das selbe Stecksystem bereits bei meinen Hobbybatterien vorlag. Ich habe die richtigen Zündkerzen sowohl für die Batterien als auch für den Antrieb von Conrad mitgebracht. Nachdem Sie die Leitungen an den VESC angelötet haben und sowohl die Batterie(n) als auch den Antrieb verbinden können, müssen Sie ihn noch einstellen.

Sie können den Videorecorder mit einem USB-Kabel an Ihren PC anschließen. Um von Ihrem PC wiedererkannt zu werden, muss er an die Batterie angesteckt werden. Am USB-Port genügt die Netzspannung nicht, um sie "zum Leuchten zu bringen". Es wird vermutet, dass Sie ein fertiges gelötetes und geflammtes Video zur Hand haben.

Bestellen Sie den VESC bei "Enertion Boards" oder der "Ollinboard Company", ist er bereits fertig und der ESC kann direkt parametriert werden. Haben Sie BLDC eingebaut und den VESC über USB verbunden, dann starten Sie DLDC auf Ihrem Computer. Da wir nun sicher gestellt haben, dass das BLDC-Tool in die Software Ihres VESC integriert ist, übernehmen wir als erstes die Motordetektion.

Klicken Sie anschließend auf den Tab "Motorkonfiguration" und dann (auf der rechten Seite) auf den Tab "Motor". Es werden die aktuellen auf dem Gerät gespeicherten Daten ausgelesen. Deine Wertvorstellungen können unterschiedlich sein, da ich sie bereits in meinem virtuellen Raum eingestellt habe. Nun sollte Ihr Antrieb an den Videorecorder anschließen.

Die VESC erlaubt nun die Drehung des Motors und bestimmt zwei für den Antrieb charakteristische Größen. Die Integratorgrenze meines Motors wurde auf 62 gesetzt. Runden Sie auf eine 5-stellige Zahl (in meinem Falle 60) und geben Sie den so bestimmten Betrag oben unter "Integrator Limit" ein.

Für "BEMF Coupling" runden Sie auf einen glatten Platz der 50-er Jahre ab, für mich waren es 600, und geben Sie ihn in das dafür vorgesehene Eingabefeld ein. Nun ist es beinahe fertig. Als erstes müssen Sie auf den Button "Write Configuration" drücken, um die Einstellungen in den VESC zu schreiben.

Nun ist der Antrieb prinzipiell einsatzbereit. Klicken Sie dazu erneut auf den Tab "Motor" auf der Seite. Unter" Motormax " stellen Sie den maximalen Strom ein, der dem Antrieb zugeführt werden soll. Mit meinem Triebwerk 80 A (inkl. einem kleinen Aufpreis) passt es ganz gut. Falls dieser für Ihren Antrieb zu klein gewählt wurde, wird VESC bei höheren Beschleunigungen oder Steigungen abgeschaltet, da der Grenzwert unterschritten wurde.

Wenn Sie den Regler zu hoch einstellen, kann Ihr Triebwerk Schaden nehmen. Die Ermittlung des benötigten Stroms habe ich bereits im Kap. 1 "Motorleistung und Batteriekapazität" erläutert. Ich habe für den Parameter "Motor Min" lediglich den Parameterwert von Max mit negativem Zeichen eingegeben. Diese Größe bestimmt den maximalen Strom für die generatorische Ladung der Batterie beim Abbremsen.

"Mit" wird der maximal zulässige Strom definiert, der von der jeweiligen Zelle zugeführt werden darf. Sie können unter der Rubrik "Temperaturgrenzen" definieren, ab welcher MOSFET-Temperatur der VESC die Leistungen verringert, um bei extremen Belastungen nicht zu heiß zu werden. Ab 80 C MOSFET-Temperatur liefert der VESC nicht mehr die gesamte Energie an die Antriebe.

Der" MOSFET-Endwert" bestimmt die Umgebungstemperatur, bei der der VESC die Stromversorgung des Motors vollständig unterbricht. In der Rubrik "RPM Limits" können Sie die Drehzahl Ihres Motors eingrenzen. Unter" Andere Grenzwerte" ist der Eintrag für "Minimale Eingangsspannung" besonders hervorzuheben. Sie gibt an, ab welcher Mindestbatteriespannung der VESC abfällt.

Wird hier ein zu niedriger Betrag eingegeben, kann Ihr LiPo tief entladen und geschädigt werden. Geben Sie also die für Ihre Batterie geeignete Mindestspannung ein! Vergessen Sie nicht, am Ende auf "Write Configuration" zu drücken, damit die Daten auch in den VESC "geschrieben" werden. Informationen zum Anschluss an den VESC in Bezug auf die Verdrahtung finden Sie weiter hinten unter "Verdrahtung".

Hier hat sich ein Zahlenwert von 0,5 durchgesetzt. Ausführliche Informationen zur Einrichtung des VESC finden Sie auf der Benjamin Vedders-Startseite. Die beiden Batterien sind, wie bereits gesagt, parallelgeschaltet. Der Spannungswert beträgt weiterhin 38 V und die Leistung beträgt 11,6 Aha. Parallelschaltung heißt, dass sowohl Positiv- als auch Negativkabel verbunden sind.

Das rote Anschlusskabel rechts sind die "+"-Pole der beiden Akkus, die zu einem einzigen Anschlusskabel werden. Außerdem konvergieren sie zu einem direkten ESC-Anschluss. Mit dem ESC lötete ich zwischen den "+"-Kabeln einen Spezialschalter (oder eine Brücke).

Lötanschlüsse am Anschlusskabel und an den Steckern sind mit Schrumpfschläuchen (in den Farben rot und blau) versehen. Ein kleiner "Knall" entsteht, wenn Sie die Batterien ohne Umschalter einstecken. Diese Spezialschalter gibt es in diversen Online-Shops oder bei eBay als "No-Spark Hi Current Battery Arming Switch 12 AWG".

Bei eBay habe ich meine billig gekauft. Zunächst müssen Sie den Receiver (so ein kleines Kunststoffteil mit Stecker), der in der Regel mit der Konsole verbunden ist, durch vorsichtiges Entfernen des Kunststoffs aufklappen. Achten Sie darauf, die Leitungen so lange wie möglich zu belassen und die Lötverbindungen auf der Leiterplatte nicht zu verletzen, da sonst neue Leitungen gelötet werden müssen.

Die Karte kann an den UART-Stecker des VESC gesteckt werden. Dies ist die Verbindung zum UART-Port des VESC (siehe unten). Welches Teil und welches Zubehör Sie dafür benötigen, finden Sie in meinem Artikel zum Themenbereich "Herstellung der passenden Steckverbindung für den VESC".

Mehr zum Thema