Elektromotor für Skateboard

E-Motor für Skateboard

ist jedes vierte neue Fahrrad mit einem Elektromotor ausgestattet. Das Yuneec Elektro-Skateboard E-GO Cruiser ist ein Longboard mit Motor. lch bin selbst kein großer Skater. Wirkliches Elektro-Longboard-Feeling kombiniert mit einem extrem starken Elektromotor. Erleben Sie die Vielfalt der Angebote für Skateboardmotoren im Rc-Modellbau.

Skateboard mit Elektromotor

Apple Mitbegründer Steve Wozniak ist von nahezu allem fasziniert, was sich abspielt. Neuestes Lieblings-Spielzeug ist ein Elektro-Skateboard, das er vor kurzem bei einem Wettkampf im Sauerland vorgeführt hat. Die Begleiter, auch E-Boards genannt, sind ausgebohrte Rollenbretter mit grösseren Rollen, Elektromotor und Fernsteuerung, die über Stab und Steine gesteuert werden können.

Durchschnittlich können sie bis zu 30 Stundenkilometer fahren und aufgepeppte Models gleiten sogar mit 50 Stundenkilometer durch die Gegend, berichtete Technology Revue in seiner Online-Ausgabe. Inzwischen gibt es einige Produzenten für die Schalttafeln - sie kommen aus Deutschland, Großbritannien und den USA. Die Elektro-Skateboards sind noch nicht sehr anspruchsvoll in Sachen Kontrolle.

WÃ?hrend sich die modernen elektrischen Personenbeförderer wie Dean Kamens Segway Ã?ber einen Bordrechner vollautomatisch aufbauen und Impulse der Bewegung erhalten, muss sich der Powerboarder wie auf einem losen Skateboard in die Kurve lehnen können, um die Fahrtrichtung zu wechseln. Nur sehr wenige Fahrzeuge haben einen Umkehrgang. Näheres zum Themenbereich im Technology Reviews online:

Mildes Brett: Skateboard mit Elektromotor - kann das sein?

Mellow Boards brauchte drei Jahre, um die ersten Rollbretter mit Elektromotor zu vertreiben. Weshalb sich Firmengründer Johannes Schewe trotz vieler Rückschritte nicht entmutigt hat. Mit ein paar kräftigen Armbewegungen, schnell hoch und die Wellen tragen Sie über den Blau des Ozeans: Wellenreiten ist für viele nicht nur ein sportlicher, sondern auch ein Lebensstil, Leichtheit und Erlebnis zugleich.

Nach dem Schulabschluss in Australien und während der Semesterpause seines Studiums in Sport und Betriebswirtschaft ist Johannes Schewe in Bali gesurft. So entstand 2009 die Überlegung, ein Skateboard mit Elektromotor zu konstruieren, um das Surf-Feeling in die City zu bringen. Einige Jahre lang hat er diese Vorstellung mit sich getragen, bis er mit seinem Lebensgefährten Kilian Green 2015 Mellow Boardgründer wurde.

Haben Sie sich oft "sanft" angefühlt? Johan Schewe: Wann immer ich auf dem Brett sitze! Doch dann wurde unsere Beförderung vom Bundesrat geblockt, weil unser Vorstand nicht mit der StVO kompatibel ist. Aber unser Brett kann 40 Kilometer pro Stunde fahren. Zu Beginn des Jahres 2015 hatte ich genug, um gemeinsam mit meinem Gesellschafter Kilian Green die Firma zu starten.

Sie haben keine Angst, dass Ihr Vorstand nicht auf die Strasse darf? Darüber hinaus ist unser Brett nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch ein Sportartikel und kann bereits auf privaten Flächen wie Garagenplätzen oder in Skateparkanlagen mitgenommen werden. Unsere Kickstarter-Kampagne im Jahr 2015 hat gezeigt, dass es genügend Interessenten gibt:

Anstatt der erhofften 100.000 Euros haben wir dort über 300.000 Euros gesammelt. Auch, weil wir das Brett nach der Fertigstellung vollständig umgestaltet haben. Mit unserem Brett kann der Reiter die Fahrgeschwindigkeit per Fernsteuerung kontrollieren. Unsere Verkaufspartner hatten wir bereits auf unserem Brett erregt.

Dies hat natürlich zu einer gewissen Unzufriedenheit geführt, und wir haben viele klarstellende Diskussionen geführt. Für die Anleger war dies der Beleg dafür, dass die Menschen unser Angebot wollen. Unser bayrischer Fertigungspartner TQ Systems hat dann Ende 2015 1,5 Mio. EUR in uns gesteckt, mittlerweile sind es 4 Mio. EUR. Letztes Jahr haben wir rund 1000 Bretter im Vorverkauf abgesetzt und sind bei Wellenreitern und Boardern bereits bekannt.

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