Fahrradsattel

Fahrradsattel

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mw-headline" id="Sattelformen_und_ihre_Anwendungsbereiche">Sattelformen und ihre Anwendungsbereiche[Editing | | Quelltext bearbeiten]>

Ein Fahrradsattel ist der Teil des Rades, der dem Radfahrer Unterstützung gibt und ihm erlaubt, während des Radfahrens in unterschiedlichen Sitzpositionen zu sein. Der Körperbau ist abhängig von der Nutzung des Rades und den physikalischen Eigenschaften des Teilnehmers. Der Fahrradsattel hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert. Zu Beginn des Radsports wurden Sattel-Modelle komplett aus Vollholz oder sogar aus Blech gefertigt.

Die erste gemischte Schale war der Concor 1986, er hatte eine Kunststoffschale mit Lederbezug. Weltmarkführer bei Radsätteln ist seit etwa 2000 die Fa. Elsässer. Bei dem klassischen Sattelkörper handelt es sich um einen Korpus mit einem weiten Rücksitz und einer schlanken Bugnase, der Übertritt ist frei wählbar. Bei Sätteln gibt es teilweise unterschiedliche Arten und Ausführungen von Aufhängungssystemen.

Bei der Form des Sattels müssen die physischen Merkmale des Fahrers berücksichtigt werden, damit er bequem auf dem Rad sitzt. Die Sättel dürfen nicht zu groß oder zu schmal sein. Zur Bestimmung des für den Anwender am besten geeigneten Sattels muss der Sitz nicht nur an die individuelle Körperanatomie des Fahrers mit dem Abstand des Gesäßes, sondern auch an den Einsatzort des Fahrrades angepasst werden.

Durch die verschiedenen Haltungen kommt es zu einer anderen Beckenneigung und damit zu verschiedenen Berührungspunkten zwischen dem Beckenbereich des Reiters und dem Sattelbereich. Im Allgemeinen gilt: Je krummer der Sattelkörper, desto enger sollte er sein. Der Einsatzbereich des Fahrrades resultiert oft aus seiner Rahmenkonstruktion. Bei dieser Art der Fahrradnutzung werden in der Regel nur niedrige Drehzahlen erreicht und die Verweildauer auf dem Rad und damit auf dem Fahrradsattel ist verhältnismäßig kurz.

Häufig wird mit dem Fahrradformular für diesen Zweck eines Stadt- oder Hollandfahrrades gesprochen. Dies bedeutet, dass das Radfahrerbecken nicht geneigt ist und die Sitzbeine an den natürlichen Sitzplätzen auf dem Sitz abstützen. In dieser Sitzposition wird die Unebenheit des Bodens nicht ausreichend gedämpft, da die Rückenmuskeln nicht angespannt und daher nicht mitwirken.

So werden die Schläge nahezu unvermindert auf die Bandscheibe und die Wirbelsäulen weitergeleitet. Deshalb sollte der Sitz für diesen Zweck recht weit und verhältnismäßig soft sein, um eine große Auflagefläche mit den Sitzbeinen zu haben. Wenn man diesen Kurzstreckensattel jedoch für andere Fahrradapplikationen einsetzt, verursacht die für kürzere Strecken so angenehm weiche Form bei langen Strecken Schwierigkeiten im Wirbelsäulebereich.

Auch bei einem längeren Verbleib, z.B. auf einem Tourenrad, ist der Reiter längere Zeit im Sattelbereich. Meistens (spätestens) geht es dann in eine mehr oder weniger nach vorn geneigte Körperhaltung über. Bei den Sätteln für diese Einsatzgruppe handelt es sich meistens um sehr schmale, oft aus Kernbesatz. Ein so genanntes MTB (Mountainbike) für das Reiten im offenen Terrain muss an die Gegebenheiten des Geländes im Gegensatz zum Befahren von Strassen oder Wegen aufgrund der sehr wechselnden Verhältnisse angepaßt werden.

Aufgrund der dauerhaften Unebenheiten des Bodens setzt sich der Reiter oft nicht auf den Sattelgurt, sondern behält die Balance auf dem MTB mit der relativ schnellen Steh- oder Hockposition, wobei die Balance durch die Oberschenkel an den Seiten des Sattelgurtes erhalten wird. Der Anspruch an den Fahrradsattel ist daher abhängig von der Haltbarkeit des Fahrradsattels in Hinblick auf Erschütterungen und Stösse (Bruchsicherheit während der Fahrt) und von der Zeit, die der Mountainbikefahrer auf dem Fahrrad verbracht hat.

Die Struktur eines Kindersattels ähnelt der eines Erwachsenen-Sattels. Er ist ein Sitzgerät des Kinderfahrrades für ein eigenes Radfahrer. Nicht zu verwechseln mit einem so genannten Kinderstuhl, in dem das Baby auf dem Erwachsenenfahrrad befördert wird. Die Zeit, in der das Baby einen Reitsattel verwenden kann, ist daher sehr beschränk.

Außerdem sind sie kaum auf Fahrrädern oder Sätteln unterwegs. Deshalb finden sich bei Kindern und Jugendlichen meist strapazierfähige Sitzbezüge, aber diese sind mit den anderen Sattelfunktionen recht simpel ausgestatte. Zusätzlich zum Klassiker gibt es für besondere Modelle mit eigenen Ansprüchen passende Fahrradsättel.

Im Dirt Biking probiert der Reiter künstlerische Absprünge über Gegenstände oder Richtungsänderungen in der Höhe, wenn er massive Teile, meist Wände, berührt. Bei Dirt Biking ist das Nähgut extrem hohen Belastungen unterworfen, an den Fahrradsattel werden die gleichen Ansprüche gestellt wie beim Mountainbiken. Bei dieser Akrobatik ist der Fahrradsattel eher ein Bedienelement als ein Sitz für den Sprung.

Deshalb werden die Fahrradsättel, die für das Dirt Biking bestimmt sind, oft mit der Sattelspitze nach oben aufgesetzt. So kann der Radler beim Springen die Nase des Sattels als Handgriff verwenden, um dem Motorrad beim Sprung in die Höhe eine Richtungsänderung zu erteilen. Weil sich der Pilot in einer besonders starken Liegeposition auf dem Motorrad aufhält, braucht er eine durchgängige Sitz-/Liegekonstruktion, die sich vom Po bis zu den Schultergurten erstreckt.

In der Regel wird diese Ausführung jedoch nicht als "Sattel", sondern als Netz oder Schalensitz bezeichne. Weil die Füße zusammen mit dem Pedal etwa auf Schulternhöhe sind, gibt es bei diesem Radtyp kaum Beschwerden mit den sensiblen Blut- und Nervenwegen im Perineum- und Beckenbereich. Grundsätzlich sollte ein Reitsattel horizontal angeordnet sein.

Dadurch wird gewährleistet, dass die Sattelcharakteristik im Beckenbereich bestmöglich wirkt und die optimale Kraftverteilung erreicht wird, um ein ergonomisch und rückenschonendes Radfahren zu gewährleisten. Das ist um so wichtiger, je mehr Sie auf dem Rücken sitzen. Bei einer Neigung des Sattels nach vorn - mit der Nase nach oben - steigt die Last, die die Hand und der Griff vom Körper des Reiters aufnimmt.

Die Belastung der Beckenweichteile sinkt und zugleich erhöht sich das Risiko, von den Sattelflächen auf die Nase zu gleiten, wodurch ein neuer unerwünschter und schmerzhafter Blutdruck im Damm und Intimbereich entsteht. Entscheidend für den Komfort des Autofahrers ist auch die Anordnung der Sattelstützen in der Waagerechten.

Zur Vermeidung von Hebeleffekten an den Sitzstreben mit erhöhtem Bruchrisiko muss der Sitz so zentral wie möglich an der Sattelklemme eingestellt werden. Sollten für eine ergonomisch korrekte Körperhaltung am Fahrrad grössere Schwankungen erforderlich sein, muss entweder ein anderer Fahrradsattel ausgewählt werden oder die komplette Geometrie des Fahrrads in Hinblick auf den jeweiligen Fahrer von einem Spezialisten geprüft werden (Rahmengrösse, Lenkerabstände etc.).

Die Sattelausrichtung erfolgt über die Sattelklemme. Ein paar Zentimeter bestimmen oft über das Wohlergehen oder die Beschwerden am Sattelgurt. Dabei ist die Sitzhöhe von der Größe des Reiters abhaengig. Die Sattelfläche ist in ihrer Größe optimiert, wenn der Reiter sein Fuß in der untersten Pedalposition noch leicht gebeugt hat. Das Sattelgewicht ist in hohem Maße von den eingesetzten Werkstoffen abhaengig, die sich in erster Linie am Zweck des Fahrrads oder des Fahrrads orientieren.

Bei älteren Sätteln kann die Gesamtmasse noch höher sein. Bei Fahrradrennen werden sehr helle Sattelschuhe gebraucht, um die Anstrengung des Fahrers so niedrig wie möglich zu gestalten. Es sind nur bis zu einer bestimmten Körpergröße erlaubt. Bei Verwendung des Sattels durch eine Personen mit einer größeren als der zulässigen Gesamtmasse übernimmt der Produzent im Sinne der Produkthaftpflicht keine Haftung mehr für mögliche Sachschäden oder Arbeitsunfälle.

Sowohl Athleten, die sich lange im Radsattel (Rennrad) bewegen, als auch Tourenradfahrer, die sehr lange Radtouren machen, ziehen härtere und vor allem aus Leder hergestellte Radsättel vor. Auch wenn der Fahrradsattel als eine der Kontaktstellen zwischen Fahrer und Fahrrad einen unmittelbaren Einfluß auf den Beckenbereich des Fahrers hat, ist dieser Bereich aus ärztlicher Perspektive nur ein Teil des ganzen Bewegungsapparats, der ganzen Haltung und der Humananatomie und kann daher als Ganzes betrachtet und untersucht werden.

Weitere ärztliche Gesichtspunkte lassen sich daher auf den Akt des "Radfahrens" zurückführen, auch wenn diese zum Teil durch die Konstruktion des Fahrradsattels mitbestimmt werden. Ärztliche Studien haben jedoch ergeben, dass es bei diesen Ausführungen von der aktuellen Sitzhaltung des Autofahrers abhängig ist, ob die angestrebte Druckentlastungswirkung eintritt. In einem ungünstigeren Falle kann der Anpressdruck bei diesen Typen im Vergleich zu einem konventionellen Reitsattel noch erheblich ansteigen.

8 ] Einige perforierte Sättel haben auch eine Konstruktion zur Kühlung und Belüftung des Gesäßes durch die Sattelöffnung. Die Firma aus den Niederlanden produziert ausschliesslich Sättel aus Leder. Die RTI hat ihren Hauptsitz in Deutschland, der Markenname ist Terry. Die 1956 gegründete Firma aus Italien ist Weltmarktführer, viele fertige Fahrräder sind ab Lager mit dem entsprechenden Fahrradsattel ausgerüstet.

Das Hauptaugenmerk liegt auf Sattel mit Gel-Einlage, er stellt auch Jugendsättel her. Der italienische Großhersteller mit Fokus auf sportliche Modelle stellt auch Sattel für andere Fahrrad- und Komponentenhersteller wie Specialized und Ritchey her. Die Firma Velo Enterprises mit Hauptsitz in Taiwan heißt Velo mit verschiedenen Accessoires. Die meisten fertigen Fahrräder sind ab Lager mit Sattel dieses Fabrikats ausgerüstet und bieten auch Kinder- und Luftsättel an.

Der in Deutschland ansässige Hersteller von Kindersätteln ist ebenfalls Hersteller. Regenschutzbezüge für Fahrradsattel werden heute nicht nur von Sattlereien in den verschiedensten Materialien und Preislagen bietet. Man findet sie in Fahrradgeschäften, Warenhäusern und manchmal auch in Discountern. Ältere Sattelmodelle hatten eine so genannte Tasche aus Plastik- oder Textilfaser, die im Falle einer Panne kleine Werkzeuge für die Reparatur von Fahrrädern aufnahm.

Oftmals ist es nur mit technischem Können möglich, eine Tasche an einem normalen Reitsattel zu montieren. Gedruckte Sattelbezüge werden von Unternehmen auch als kostenlose Werbefläche als "Rundsendung" auf abgestellten Bikes mitgenommen. Im Fahrrad-, Leder- und Reitsport wird spezielles Lederschmierfett zur Sattelpflege eingesetzt.

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