Fit for Fun Laufen Abnehmen

Schlankheitskur Fit for Fun Run

Mit FIT FOR FUN lernen Sie, technisch sauber zu laufen und wie Sie auch schnell ein paar Kilo abnehmen können. Das offizielle Achilles-Trainingsprogramm zum Laufen. Die komfortable Möglichkeit dazu bietet www.fitrechner.de.

Das Rückentraining für Anfänger beim Muskelaufbau und bei der Gewichtsabnahme. Die Trainingspläne von Herbert Steffny: Run Fit Fun.

Verlieren Sie Gewicht in 4 Wochen: Schöner laufen - mehr Körper!

Verlieren Sie Gewicht in vier Schwangerschaftswochen und erhalten Sie einen tollen, erotischen Look: Drei Mal pro Woche wird trainiert: Dienstag steht die Arm- und Handstellung im Vordergrund, Donnerstag die Trittfrequenz und die Führung der Beine, am Wochende gibt es einen etwas längeren Ausdauerlauf, der den Fettmetabolismus anregt. In unserer Fotogalerie sind die vier bedeutendsten Aufgaben für einen ansprechenden Läuferstil und den damit verbundenen Gewichtsverlust in 4 Tagen zu sehen.

Dr. Matthias Marquardt ist laufender Arzt mit eigener Arztpraxis in Hannover. Seine Standardwerke zum Thema gesundes Laufen wurden gerade vollständig revidiert und wiederveröffentlicht ( (29,95 EUR, Spomedis-Verlag).

Schlankheitskur und Laufen: Laufen Sie weniger, schlanker und zügiger!

Brennen Sie 600 Kilokalorien pro Tag mit Laufen oder anderem Konditionstraining. Der 36-Jährige freute sich sehr über die Teilnahme an einer Untersuchung der Kopenhagener Unversität. Doch allmählich wurde ich durch das Trainieren immer müde. Geringeres Laufen, mehr Erfolge? Trotzdem hat er an Gewicht verloren - gut zwei Kilogramm.

Insbesondere ein Anblick der zweiten Gruppe von Probanden in der Untersuchung öffnete ihm die Augen: Die ehrgeizigen Meerschweinchen rannten und übten dort nur, bis sie 300 Kilokalorien eingenommen haben. Wir waren erstaunt, als wir von der Untersuchung erfuhren, an der er teilnahm: "Wir waren sehr überrascht: Die Ergebnisse der Kopenhagener Untersuchung haben wir ausgewertet - und sind der Meinung, dass es mehr ist, als die bloßen Daten aufzeigen.

Mehr noch: Sie können ein neues Denken beim Abnehmen und Laufen auslösen. In ihrer Untersuchung über Gewichtsverlust und Laufen hat die University of Copenhagen 61 kerngesunde, leicht Übergewichtige in drei Kategorien eingeteilt. In der ersten Trainingsgruppe wurde eine andere Sportart betrieben oder trainiert - entweder im Freien oder auf einem Tretmühle und Dynamometer im Fitnessstudio - bis sie 300 Kilokalorien verbrannten (durchschnittlich 30 Minuten), die in der zweiten Trainingsgruppe bis sie 600 Kilokalorien konsumiert hatten (durchschnittlich 60 Minuten).

Weniger gelaufene Versuchspersonen waren im täglichen Leben aktiv und glichen den geringeren Kalorienverbrauch beim Trainieren mehr als aus. Das Rätsel wurde in Einzelgesprächen noch deutlicher: Die weniger trainierenden Versuchspersonen erklärten, dass sie mit mehr Energie durch den Tag gehen und Running & Co. gut in den Alltagsleben einbinden könnten.

Wer jedoch mehr trainierte, berichtete von weniger Energieverbrauch, Ermüdung und Zeitmanagementproblemen. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass es dem intensiven, langen und täglichen Laufen schlichtweg an der Ruhephase mangelt (und das stimmt!), aber die Untersuchung eröffnet vor allem den Ausblick auf zwei sehr wichtigen Aspekten, die vielen Läuferinnen und -läufern wegen der ganzen Trainingslehre entgehen - besonders wenn sie mit dem Gedanken, in Zukunft ein paar Kilo weniger zu wiegen, rütteln.

Zum einen: An einem 24-Stunden-Tag ist nicht nur die Trainingsdauer wichtig. Das generelle Schlankheitsmittel, das für alle gilt, ist einfach: Wenn wir im täglichen Leben mehr Energie zu uns nehmen und laufen, als wir über die Ernährung zu uns genommen haben, werden wir heller. Wir konsumieren entweder weniger oder wir konsumieren mehr Energie beim Laufen.

Die Problematik: In der Praxis wird Laufen in der Regel mit einem intensiven Trainingsprogramm gleichgesetzt. Wir sind uns oft nicht bewußt, daß ein aktives Leben wesentlich mehr Energie verbrauchen kann als ein sportliches Fitnesstraining. Wenn wir jedoch nur 30 Min. am Tag laufen (3 % unserer Wachzeit) und für die verbleibenden 97 % des Tags Energie tanken, kann unsere tägliche Kalorienbilanz wesentlich besser sein.

Eine aktive, gesunde und energetische Lebensweise kann daher bedeutender sein als eine nach sportlichen Gesichtspunkten angeblich optimale Ausgestaltung. Es steht außer Zweifel, dass regelmäßiges Training in Gestalt von verspielten Übungseinheiten einen solchen Lifestyle fördert (die 300-Kalorien-Testpersonen aus der Copenhagener Untersuchung erklärten auch, dass sie mehr Kraft für den täglichen Gebrauch haben).

Doch die große Aufgabe besteht darin, für jeden Durchlauf die passende individuelle Last zu ermitteln. Das Laufen soll sich gut fühlen und Spass machen! Die Tatsache, dass Jasper Poulsen nach zweiwöchiger Pause nicht auf den Trainer wollte (aber immer noch wollte), wirkte sich natürlich auch auf das Trainingsresultat aus.

Wir sollten in erster Linie darauf achten, dass wir wirklich Freude am Laufen haben, dass es uns ein gutes Gespür und neue Energien gibt - und nicht, welche Form des Trainings die besten physiologischen Effekte versprechen und die meisten Energiekosten verursachen. "Eine zu harte Ausbildung ist ein Motivationskiller", bekräftigt der Sportwissenschaftler der Uni Heidelberg, Prof. Gerhard Huber.

"Und doch trainieren Tag für Tag viele tausend Menschen auf disziplinierte Weise, von denen sie große Hoffnungen haben, die ihnen aber kein Wohlbefinden bringen. Aber wie oft hört man Leute behaupten, dass sie mehr laufen müssen, aber im selben Moment langweilen sie sich vom Laufen. Diese Ausbildung werden wir nur erhalten, wenn wir dem fachübergreifenden Zugang der Naturwissenschaften in unserem kleinen Kreislauf nachgehen, wenn wir Leib und Seele einander näher bringen.

So etwas wie "perfektes Training" gibt es nicht, zum Beispiel beim Tanzen: Solange es kopfüber kontrolliert wird, wirkt es in der Regel eher undurchsichtig. Das sollten wir auch beim Laufen tun. Weil die optimale Trainingsgestaltung immer eine individuelle ist, sollten wir nie blindlings Tips für das "perfekte Training" nehmen, sondern nur den praktischen Test machen:

Deshalb gibt es in dieser Ausgabe nicht den "ultimativen Trainingsplan", sondern zuerst einen Läufertest (hier klicken). Wir haben für jeden der vier Arten einen eigenen Schulungsplan erstellt, der auf dem Laufen aufbaut. Mit allen Trainingsplänen dauert ein Training maximal 30 min, aber Sie üben jeden Tag - manchmal etwas mehr, manchmal geht es nur darum, draußen zu sein.

Eine der Testpersonen aus der Copenhagener Untersuchung, die hier (verständlicherweise) nicht mit Namen erwähnt werden will, beantwortete die Anfrage, was wohl die grösste Herausforderung für ihn sein wird, die Ausbildung fortzusetzen: "Meine Frau". "Wie Jasper Poulsen hatte er zwölf Monate lang 60 Min. am Tag geübt - anscheinend vernachlässigte er seine Eheschließung.

Also finde deine ganz eigene "Lebensbalance", schaffe dir deinen eigenen Raum für wirklich lebensfreude. Einen 4-wöchigen Trainingsplan für jede Laufart gibt es hier. Welche Laufart Sie sind, erfahren Sie hier mit unserem Lauftest. Aus diesem Grund haben die Fachbereiche für Gesundheitswesen und Humanmedizin, für Sportwissenschaften und für Geisteswissenschaften und Völkerkunde in unserem Studium intensiv zusammen gearbeitet.

Welche Empfehlungen geben Sie aufgrund Ihrer Untersuchung für eine erfolgreiche Ausbildung? Das Wichtigste ist, dass die Ausbildungsdauer wirklich den Gegebenheiten des Lebens entspricht. Zwei berufstätige Kinder haben nur wenig Zeit zum Laufen. Dann wird sie wahrscheinlich nicht viel Kraft aus dem Sport in den Tag bringen können, weil sie sich durch die Trainingsanstrengungen angestrengt fühlen wird.

Entscheidend ist letztendlich die Ausbildungsdauer? Jedenfalls, wenn es darum geht, ob wir das Studium überhaupt machen oder ob die Ausbildungsdauer unsere Tätigkeit im täglichen Leben mitbestimmt. Derzeit wird eine weitere Untersuchung durchgeführt, die sich mit dem Thema Gewichtsverlust, körperliche Leistung, Lebenskraft und Haltung befasst, wenn wir statt eines zusätzlichen Ausdauertrainings nur mit dem Rad zur und von der Arbeit radeln.

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