Freeclimbing

Freiklettern

FreikletternFür alle, die vom Freiklettern begeistert sind, bietet der Gardasee einen natürlichen Übungsraum, in dem sie ihre Kletterkünste testen können. Dies nennt man Freeclimbing. Das Freeclimbing ist ein Sport, der viel Kraft und Ausdauer erfordert. Freiklettern in der Sächsischen Schweiz. Bergsteiger- und Turngeräte / FreeClimbing Wände.

Freeclimbing / Freeclimbing - Bergsteigen, Bouldering und mehr

Freeclimbing - oder auch: Freeclimbing - bezeichnet in keiner Weise das Bergsteigen ohne Seile. Freeclimbing heißt mehr, nur den Fels zum Steigen zu benutzen, was heißt, dass der Bergsteiger nur die natürlich vorkommenden Stufen und Haltegriffe im Fels zum Steigen benutzt. Beim Freeclimbing darf nur noch als Fallschutz verwendet werden, sobald der Bergsteiger das Kletterhilfsmittel benutzt, wird nicht mehr vom Freeclimbing, sondern vom Technikklettern gesprochen.

Dies ist z.B. der Fall, wenn der Bergsteiger einen Express ziehen oder auf einem Bolzen steht. Freeclimbing hat ein schwerfälliges und ziemlich objektives Beurteilungssystem hinsichtlich der Schwierigkeiten, die von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Generell kann man sagen, dass die Stärke des Freeclimbings von der Steigung der Strecke und/oder der Größe des Griffs oder der Stufe abhängt.

Je kleiner die Haltegriffe oder Stufen und/oder je höher die Steigung, umso schwieriger wird das Klettern.

An der Mauer

Die Mauer wird Dawn Wall genannt, weil sie die ersten Strahlen des Sonnenscheins des Tages auffängt. Tommy Caldwell und Kevin Jorgeson stehen am Mittwoch Nachmittag auf dem Gipfel und jubeln. Auch die Amerikaner hatten die Dawn Wall ohne jegliche technischen Hilfen bestiegen. Er und Jorgeson liegen sich in den Händen, Familienangehörige und Freundinnen gratulieren. Die Freeclimbers sind Tommy und Kevin Jorgeson.

Callwell und Yorgeson sind oft gefallen. An der Dawn Wall waren die Felsränder oft kaum ausladend. Also lautet die Regel: Wenn ein Freikletterer keine Überfahrt macht, muss er von vorn los. Die beiden Kletterer gingen gewöhnlich in der Nacht mit Scheinwerfern auf den Kopfen. Die kleinen Festzelte, die an Häkchen in der Felsenwand 300 m über dem Erdboden befestigt waren, waren nach jeder Phase ihr Ausstieg.

"Es macht mir Spaß, mit meinen physischen und psychischen Begrenzungen zu experimentieren, um zu erkennen, wie weit ich sie vorantreiben kann", sagte er. In den Jahren 2010 und 2011 hatten die beiden bereits die Besteigung ausprobiert. Zunächst verhinderte ein starker Sturm den weiteren Anstieg nach einem Drittel der Distanz, dann brechen sich Jorgesons Knöchel.

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