Frisbee

Frostigkeit

Unter der Rubrik Frisbee-Golf finden Sie alles, was Sie für einen tollen Tag auf dem Platz brauchen. Der Ultimate Frisbee ist ein schneller und faszinierender Teamsport, der Ausdauer und Technik erfordert. Hey! Wir sind die Bauern beim Ultimate Frisbee in Lüneburg. Das Ultimate Frisbee trainiert Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und Gruppendynamik.

Der Ultimate Frisbee* ist ein Mannschaftssport, bei dem sich alles um eine Kunststoffscheibe dreht.

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Das Spiel zielt darauf ab, die von einem anderen Spieler in der Zielzone des Gegners geschleuderte Frisbee-Scheibe am Ende des Spielfeldes zu erobern. Unterschiedliche Elemente aus den Bereichen des Basketballs und des American Football sind im ultimativen Spiel miteinbezogen. Das Angreiferteam (im Besitz des Ziels) bemüht sich um Freiraum; das Verteidigungsteam bemüht sich um den Besitz des Ziels durch Ausblenden und Blockieren.

Es ist daher sehr rennintensiv, aber der Player darf sich nicht mit der Disc von der Position entfernen. Im Jahr 1964 wurde die International Frisbee Association in New Jersey ins Leben gerufen, und 1968 führten Schüler der Columbia High School in New Jersey den ultimativen Frisbee als Teamsport in die Gesellschaft ein. Die WFDF-Regeln besagen: "Ultimate basiert auf dem Geist des Spiels, der die Verantwortlichkeit von Fairem Spielen zur wichtigsten Aufgabenstellung für jeden einzelnen Teilnehmer macht.

Man verlässt sich darauf, dass kein einziger Teilnehmer vorsätzlich gegen die Spielregeln verstößt. Um dies zu erreichen, muss die Zahl der Teilnehmer in der Regel bei etwa 15 liegen. In der gemischten Division müssen drei oder vier Damen oder vier oder drei Herren auf dem Feld sein, das Angriffsteam bestimmt vor jedem Spielzug, mit wie vielen Damen oder Herren man spielt.

Das offizielle Match geht so lange, bis eine Gruppe 15 Zähler hat ("ca. 100 Minuten"). Die Spielhälfte ist in zwei Hälften unterteilt, die Hälfte der Zeit ist abgelaufen, wenn ein Team 8 Zähler errungen hat. Das abwehrende Team würfelt die Disc an das angreifende Team, das ist der Wurf oder "Pull": Sobald die Disc gewürfelt wird, können sich die Teilnehmer ungehindert auf dem Feld aufstellen.

Das Angreiferteam holt den Wurf ab oder hebt die Disc vom Spielfeld ab und startet das Match. Nach jedem Punktewechsel erfolgt ein erneuter Wurf der Mannschaften, die den Punktegewinn erzielt haben. Sie kann in jede beliebige Fahrtrichtung einem beliebigen Teammitglied zugeführt werden. Das Abspielgerät, das die Disc eingefangen hat, muss so schnell wie möglich anhalten und einen Ständer aufstellen.

Das Abspielgerät mit der Disc (Werfer) hat zehn Minuten Zeit zum Wirken. Wenn ein Wurfer nicht gezählt wird, darf er das Ziel für mehr als zehn Sek. beibehalten. Ändert sich die Richtung des Spiels (ein sogenannter Umsatz), wird das Angriffsteam unmittelbar zum Verteidiger und umgekehrter. Der Teller liegt auf dem Grund, bevor er von einem Besatzungsmitglied aufgefangen wird.

Sonst wird die Diskette beim Versuch, sie zu erfassen, abgelegt. Der Gegner trifft die flugfähige Platte auf den Untergrund. Dann wird das Spielgeschehen dort fortgeführt, wo sich die Disc befindet. Der Datenträger wird in "Aus" geschleudert und trifft einen Objekt oder wird von einem Teammitglied in "Aus" ertappt.

Ausschlaggebend ist, wo sich der Player aufhält. Solange die Disc auf das Wiedergabefeld zurückgeht, kann sie das "Aus" durchlaufen. Eine Spielerin hüpft ins Spiel, holt die Disc in "Aus", ohne den Grund zu treffen, und schleudert sie zurück ins Spiel, bevor der Fuss oder ein anderer Teil des Körpers den Grund berühr.

Die Werferin wird mitgezählt, d.h. sie hat die Disc erst dann geschleudert, wenn der Markierer auf 10 gesetzt wurde. Jeder Körperkontakt gilt als Foul, solange er nicht zufällig ist. Zum Beispiel, wenn zwei Player zu einer Disc wechseln, kann es zu einer zufälligen Berührungen kommen. Das Foul wird von dem gefoulten Teilnehmer selbst angezeigt.

Wenn derjenige, der das Regelverstoß begangen hat, zustimmt, wird das Match an dem Punkt fortgeführt, an dem das Regelverstoß geschehen ist. Sollte der Fouling-Spieler nicht zustimmen (sog. Contest), wird der zuletzt gespielte Durchgang wiedergegeben. Sollte das Angriffsteam das Ziel durch ein Foulelfmeter des abwehrenden Teams verlieren, verbleibt es im Zielbesitz.

Weitere Regelverstöße, wie z.B. Picken (Behinderung der Abwehr durch einen anderen Spieler), Sichthindernis, Streifen (Ausschlagen der noch nicht geworfen oder erwischt en Scheibe), schnelle Zählung (der Verteidiger zÃ??hlt den Würfler zu sehr aus), oder das Fangen einer Scheibe in "Aus" werden ebenfalls von den Mitspielerinnen angezeigt. Wird nach einem Durchgang innerhalb der befallenen Zielzone eine Disc abgefangen, erhält man einen Bonus.

Gemäß den aktuellen WFDF-Regeln ist auch ein so genannter Callahanpunkt zulässig, d.h. wenn das abwehrende Team das Ziel innerhalb der von ihm attackierten Zielzone auffängt. Nachdem ein Point erzielt wurde, wird die Disc an die Position des Point Winners gesetzt. Das andere Team fährt direkt von der mittleren Grenze der Front-End-Zone aus weiter.

Beim Non-Stop-Modus verlieren Sie keine Zeit durch Wechsel, Aufstellung, Wurf und Disc, so dass Sie ca. 30 Sek. pro Messpunkt sparen. Es gibt in Deutschland in mehr als 110 Clubs oder Gruppierungen (oft im Hochschulsport ) in ganz Deutschland insgesamt mind. 4.500 Mitspieler.

Der DFV mit Hauptsitz in Köln ist der gemeinsame Berufsverband aller Frisbee-Sportarten in Deutschland. Zurzeit wird die German Open Division in drei Ligen gespielt, die in der Regel am gleichen Austragungsort und am gleichen Rennwochenende (Freitag bis Samstag mit 6-7 Partien pro Mannschaft) stattfinden.

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