Futsal Ball Unterschied

Der Futsal Ball Unterschied

Die Unterscheidung zwischen Futsal und Hallenfußball. Der Futsal ist Fußball auf höchstem technischen Niveau und es werden mehr Tore erzielt als auf dem offenen Platz. Der Futsal-Ball für welches Alter? Die Kugel macht den Unterschied.

Worin liegt der Unterschied zwischen einem Futsal-Ball und einem gewöhnlichen Fussball? Der Unterschied

Die Bälle zum Futsal sind kleiner und weniger gepumpt als bei einem herkömmlichen Fussball. Dies hat den Vorteil, dass der Ball kaum abprallt und zudem korrekt am Spielerfuß haftet! Welcher ist der schönste Futsal-Ball? Möglicherweise werden einige von euch das Fußballtraining im Laufe des Winters wenigstens teilweise in die Eingangshalle verlegen.

Jemand hat mir neulich gesagt, dass Futsal eine tolle Sache wäre, um zur Abwechslung mal auf einem Kunstrasenplatz zu trainieren.....zu den Frageunterschieden auf einem Kunstrasenplatz? Wodurch unterscheiden sich Fußballspiele auf Kunstgras vom herkömmlichen Rasen?....zur Frage: Ist ein Ball für den Strand oder die Turnhalle anders? Bestehen Differenzen in den Kugeln, Materialien, Flugverhalten oder anderem?

Gibt es zusätzliche Futsal-Schuhe?

Der Futsal oder Hallenfußball: die Feinunterschiede

Kleine Bälle, kleine Tore: Vereine und Veranstalter mögen die neuen Futsalregeln des DFB nicht immer. Im Saal traf sie eine erwachsene Mannschaft nach der anderen gegen die Mauer - bevor der lokale Held mit einem 4:1 im Endspiel das Kräfteverhältnis einstellte. "Der Nachwuchs ist ein toller Fußballspieler, aber natürlich hat er auch von den neuen Futsal-Regeln profitiert", sagt Waldemar Röhm, Abteilungsleiter Fußball beim Verband Deutscher Fußballspieler (SV Nufringen).

Anders als viele erwachsene Teams hatten die jungen Leute im Saal längere Zeit geübt und sich an Futsalgewohnt. Der Futsalball ist im Unterschied zum bewährten Hallenfussball jetzt viel anders: Im Unterschied zum herkömmlichen ledernen Ball ist der Futsalball kleiner und hüpft nicht so hoch. Weniger erfahrenen Spielern ist es leichter zu steuern, was lange Schläge nahezu ausgeschlossen macht.

Das ist für Röhm kein Anlass, Futsal zu dämonisieren, aber auch die gute Spielerin profitiert: "Unser technischer Spitzenspieler, Sevket Simsek, hatte viel Spass mit dem kleinen Ball, die Dribbelungen funktionierten perfekt. "Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ist der Unterschied zum klassischen Hallenfussball gering, so der Leiter der Fußballabteilung von Neufringer. Der Württembergische Fußballverband (WFV), der den Futsal in Baden-Württemberg auf mittlere Sicht aufbauen will, denkt in ähnlicher Weise darüber nach.

"Besonders wichtig sind die Futsal-Spieler, die noch keine Erfahrung damit haben", sagt WFV-Sportlehrer Michael Rentschler. Auch in Deutschland wurde schon immer nach einer passenden Anpassung des Fußballs an die Hallen geforscht. Neue Spielregeln, wie z.B. die Veränderung der Torgröße, verschiedene Arten des Einwurfs oder zulässige Bereiche für Weitschüsse, sind das Ergebnis dieser Suche.

"Hallenfussball mit Unentschieden und großen Treffern steigert nicht nur das Verletzungsrisiko, sondern sorgt auch oft für ein unattraktives Aufgebot. Der Futsal dagegen unterstützt die Verspieltheit und vergrößert auch den Einsatzbereich", sagt Rentschler. "Futsal ist großartig für junge Leute. Sie trainieren hier Ballbeherrschung, Positionsänderungen, Dribbeln und schnelles Schalten - Sachen, die im heutigen Fussball immer mehr an Bedeutung gewinnen.

In den nächsten Jahren erwägt der Verein auch eine eigene Futsal-Mannschaft zu registrieren. Außerdem hat er Ende November den Filder Extra Cup organisiert, bei dem zum ersten Mal Futsal auftrat. Er möchte, dass die verschiedenen Impressionen der Spieler und Trainer über den neuen Sport bei der Wahl für oder gegen das neue Futsal-Team berücksichtigt werden.

Der Futsal hat den Hallenfußball für Sportler, Klubs und Besucher nicht weniger attraktiv gemacht. "Keiner wird in zwei oder drei Jahren den Hallenfußball so verpassen wie bis vor kurzem", ist Scherrle überzeugt. Aber nicht jeder sieht das bei Weitem. Bei dem grössten Indoor-Turnier der Gegend, der Fussballgala in Sindelfingen mit 120 Teams, bleiben die klassischen Hallenregeln erhalten: grosse Treffer, grosser Ball aus Leder, lange Bälle.

"Hätten wir morgen Futsal gespielt, wäre das für das Finale fatal", sagt Mitveranstalter Ralf Brenner vom VfL Sindelfingen. Das Problem erkennt er vor allem darin, dass sich kaum ein Team auf den neuen Hallensport einrichten kann. "In der Turnhalle wird nicht trainiert. Ein Futsal-Wettbewerb macht keinen Sinn", sagt Brenner.

In den vielen Indoor-Futsal-Turnieren erkennt er jedoch einen Vorteil: "Vielleicht kommt in der nächsten Zeit jeder zur Fußball-Gala nach Sindelfingen, wenn er Hallenfussball spielt und schaut.

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