Futsal Hamburg

Der Futsal Hamburg

Der Futsal ist nach den Statuten der FIFA die offizielle Form des Fussballs in der Halle. ...im Viertelfinale des DFB-Pokals in der Futsal-Sektion des Hamburgers.

Die HFV hat einen mehr als würdigen Rahmen für die diesjährige Finalrunde im Futsal Cup of Women ! der Hamburger Panther und Walid Temiaa vom FC Liria vorbereitet.

Futsal: Hamburg ist am Samstag in Wandsbek auf der Suche nach seinem Champion - Freizeitsport

Hamburg. Längst gibt es keinen Hallenfussball mehr mit einer Gang, nur noch Futsal wird öffentlich ausgetragen - so auch beim Hamburgischen Fussballverband (HFV): Am Samstag (10 bis 18 Uhr, Sport thalle Wandsbek) finden die Endspiele der Damen, der Herren und der Juniorinnen statt. Vom C-Junior bis zum Mann nahmen 193 Mannschaften an den Qualifikations-Turnieren teil.

Die Siegerin des Finales der Herren zwischen den Oberliga-Futsal-Teams Persischer FCV und Fernsehen Fischbek (16.00 Uhr) qualifizieren sich für die Qualifikationsspiele zur Nordischen Landesliga. Die beiden Spitzenmannschaften konnten nicht an den Weltmeisterschaften teilnehmen. Während der Meisterschaft wird Heidi Heinig (TuS Hamburg) mit dem HFV-Ehrenamtsträger des Jahres geehrt; Uwe Seeler übergibt den Preis an den SC Alstertal-Langenhorn.

Universitätssport Hamburg

Der Futsal ist nach den Satzungen der FIFA die amtliche Fußballform in der Aula. Auch in Deutschland erfreut sich das rasante und technisch anspruchsvolle Fußballspiel zunehmender Beliebtheit.

In den Kursen erlernen Sie weitere Regelunterschiede, die Grundlagen des Spieles sowie unterschiedliche Abwehr- und Angriffs-Formation. Vergessen Sie nicht, über die "Vormerkliste" regelmässig einen Stellplatz für die nächste Woche im Netz zu buchen.

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Seine Laufbahn begann er als Fußballspieler unter der Leitung seines ehemaligen Trainers Naser Mohammad-Khani. Aufgrund seiner hervorragenden Spieltechnik und seines intelligenten Spielstils wurde er vom SAYPA Club in REY/Iran als Akteur gewonnen. Er wurde mehrfach als bestes Mitglied der Saison prämiert und schliesslich zur Jugendnationalmannschaft einberufen. Er konnte aus infrastrukturellen und finanziellen Erwägungen seine Laufbahn in der Nationalelf nicht weiterführen und startete nach dem Wehrdienst wieder als Fußballspieler im Verein MANSURIE.

Während dieser Zeit wurde er erneut in die Nationalmannschaft des Futsal geladen und nahm an Turnieren wie NEMNET in Dubai und Kuwait teil. Auf Anregung des damals verantwortlichen Spielführers der Mohammadreza Heydarian Nationalmannschaft wechselt er zu Perspolice. Er zog dann nach Teheran nach Mi?agh und schliesslich in den Ghasvin Futsal Club. Danach reiste er nach Deutschland und trat auf Anraten von Panters-Futsal (FC Bayern, Bochum und HSV ) in Hamburg gegen den ehemaligen Bundesligisten an.

Ein Jahr später ist er zum Fussballclub St. Pauli gewechselt und steht seitdem unter dem Dach des Vereins. Unter anderem verfügt er über eine AFC LEVEL 1 und Certificate Futsal Coaching Trainerlizenz. Seine Erfahrung und sein Wissen möchte er zum Aufbau eines professionellen Teams in Hamburg einsetzen.

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