Futsal was ist das

Was ist das, Futsal?

In Gersthofen und einst die Deutsche Meisterschaft der Gehörlosen, in. Die Kugel ist flach! Kleiner Trick und kein Körperkontakt, das ist kein Sport! Auch bei der Welt- und Europameisterschaft hat Deutschland noch nicht teilgenommen. Dies wird sich bald ändern.

Futsal-Löwen Zurich

Der Futsal kommt aus dem Portugiesen "Futebol de Salão" und heißt Hallenfußball. Futsal hat seinen Anfang in Südamerika, wo es eine prominente Stellung in der Fußballlandschaft einnimmt - mehr Menschen als Fußball-Spieler! Seit 1989 ist Futsal der Name des Hallenfußballs nach den Richtlinien des Internationalen Fußballverbandes (FIFA). Die Futsal-Ligen der Profis ziehen immer mehr Spieler und Zuschauer an.

Von den 53 Mitgliedstaaten der UEFA sind 48 Nationalmannschaften im Futsal und es werden regelmäßig Europa- und WM-Meisterschaften ausgetragen. Das Futsal wird mit 5 Personen auf Handballtoren während einer Spieldauer von 2 x 20 min ausgetragen. Es wird ein bouncereduzierter Spielball eingesetzt, der in der Hall viel besser spielbar ist. Die Schnelligkeit des Spiels und die vielen Treffer machen den Futsal für alle Beteiligten besonders interessant.

Mit Futsal werden Fertigkeiten gefördert, die für die heutige Auslegung des Fußballs ausschlaggebend sind: Direkter Pass, exzellentes Ballkontakt und schneller Wechsel zwischen Attacke und Verteidigung sind im Futsal gut verwurzelt.

Das ist Futsal? "Fußballverband Niederrhein e.V.

Der Futsal wird das ganze Jahr über drinnen ausgetragen, in wärmeren Gegenden auch auf geeignetem Hartplatz im Freien. Der Futsal verbindet die besten spielerisch-taktischen Merkmale des Fussballs mit vernünftigen Regel-Ideen aus anderen Disziplinen zu einem äußerst fairem, schnellem, taktisch-wissenschaftlich anspruchsvollem Golf. Kontrolliertes, rasches Short Pass Play mit einem etwas geringeren, bounce-reduzierten Spielball, strenge Vorschriften zum Verbot von Ricketangriffen auf den gegnerischen Gegner reduzieren das Risiko von Verletzungen deutlich, sorgen für klarere Einschätzungen von Regelverstößen und damit für weniger Streit.

Futsal ist jedoch kein "körperloses Spiel". Der Fokus auf Verspieltheit und Laufen, auf taktischer Disziplin und flüssigem Miteinander steht im Mittelpunkt, denn nur so kann man im Futsal Erfolg haben. Das Gleiche trifft auf Futsal zu: "Die Kugel muss quadratisch sein" oder "Kein Geld ohne Fleiß". Futsal-Spiele werden immer von mehreren besonders geschulten Referenten ausprobiert.

In einem Artikel des Regionalsender Mönchengladbach "Cityvision" vom 7. Juni 2011 wird am Beispiel des Team "Furious Futsal Mönchengladbach" gezeigt, worum es beim Futsal geht: Futsal ist besonders fair: Keine verspielte Schwachstelle kann durch Mühsal ausgeglichen werden. Die Regeln sind streng und klar, aber Futsal ist kein "körperloses" Geschäft. Der Futsal ist besonders schnell: Das konstant schnelle Spieltempo durch die Netto-Spielzeit verlangt schnelle Ball- Technik und schnelles Nachdenken, sowie einen schnellen Wildaufbau über wenige Bahnhöfe und eine ausgeprägte Sensibilität für das Stellungsspiel.

Der Futsal ist besonders intensiv: Es gibt immer wieder neue Spielsituationen. Besonders aufregend ist Futsal: Als wahrer Publikumsthriller aufgrund der geringen Spielfeldgröße hat Futsal konstant Torraum-Szenen und ein konstantes Auf und Ab, vergleichbar mit Hand-, Basket- oder Eiskunstlauf. Mit vielen Treffern und der Möglichkeit für beide Mannschaften, die Früchte zu ernten, ist Futsal das ganze Spiel über aufregend.

Der Futsal ist jung: Futsal ist ein aufstrebender, erfrischender Sport in Deutschland. Futsal ist auch ideal für die Einführung und Erziehung von Kleinkindern in jungen Jahren, wie das Studium der Sportwissenschaften in Deutschland und der ganzen Welt vielfach bewiesen hat. Der Futsal ist perfektes Teamwork: kein Benchdrücken, sondern fliegender Wechsel: Jeder Teilnehmer muss so umfangreich wie möglich trainiert werden, denn er hat viel Zeit in vielen Stellungen.

Ungeachtet des großen fachlichen Könnens der Futsal-Spieler kann ohne Mannschaftsgeist nichts gewonnen werden. Die Futsal stellt Herausforderungen und fördert: Auch für Fußball-Neulinge ist Futsal schneller als der Durchschnitt zu lernen. Der Futsal ist etwas für Damen, Herren und Kinder: Viele Damen- und Jugendmannschaften in Deutschland agieren seit einigen Jahren exklusiv nach den Spielregeln des Futsal - auch wenn sie es nicht so nannten.

Der Futsal ist wetterunabhängig: Die Partie mit dem kleinen und springreduzierten Spielball wird ausschliesslich in der Sporthalle ausgetragen. Was sind die "unterschiedlichen" Futsalregeln im Einzelnen? Kann man Futsal lernen? Die Futsalregeln sind klarer und in vielen Fällen unumstrittener als die Fußballregeln, so dass die Spielregeln a) viel einfacher zu merken sind und b) die Akteure sich auch ohne Kampfrichter gerecht und zügig einigen können.

Die Partie wird von 2 Schiedsrichterinnen auf dem Spielfeld, einem Zeitmesser und einem Sachbearbeiter am Tisch des Zeitnehmers geführt. Die Spielzeit beträgt 2x20 minuten, d.h. die Uhr wird bei jeder Unterbrechung des Spiels angehalten (Side Out, Standard-Situationen etc.). Ein Futsal-Team setzt sich aus 4 Spielfeldspielern und 1 Tormann zusammen. Eine Mannschaft setzt sich aus 5 Personen und max. 10 Ersatzspielern pro Partie zusammen, inklusive Torhütern.

Auch alle anderen Duelle im Feldfussball sind im Futsal zugelassen. Überschreitet der Spielball die Nebenlinie oder trifft er die Decke der Halle, wird das Spielgeschehen mit einem Klick wiederaufgenommen. Beim Seiten- und Eckstoß muss der Spielball auf der Leine verbleiben, bis er ausgeführt wird, der Gegner außerhalb des Spielfeldes, hinter der Leine. Return-Pass-Regel: Nach dem Öffnen des Spiels darf der Torhüter nicht mehr von seinem Gegner ausgespielt werden, bis ein Gegner den Spielball ausgespielt hat - oder bis er selbst in die Halbzeit des Gegners eintritt.

Er darf den Spielball in seiner eigenen Halbzeit höchstens 4 s anführen. Nachdem ein Tor erzielt wurde, wird das Match mit einem mittleren Kick weitergeführt, der mit einem "fairen Kick" durchgeführt werden kann. Das Team, das den Spielball hält, führt den Spielball zum Gegenspieler aus.

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