Graf

Fürst

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Der Graf ist ein edler Name. Die adelige Titelgrafik hatte ein umfangreiches Spektrum, das vom Rang eines kaiserlichen Fürsten bis zum Titelgrafen reicht. Zum Fürstenhaus im Hl. Kaiserreich gehörten die Bezeichnungen Landgräfin, Markgrafen und einige Pfälzer Graf, die in ihrer Reihenfolge über dem Status des Fürsten waren. Außerdem wurden die Stände in Gestalt von Fürstengrafen (sog. Reichsgrafen) erhoben.

In den merowingischen und fränkischen Reichen war ein Graf ein Hofbeamter, der in einer administrativen Einheit (Kreis, Gau) königliche Souveränität ausgeübt hat und in einigen Gebieten (Mark, Königsburg, Pfalz, Königsgut) stellvertretender König/Kaiser war. Zunächst wurde dem Graf militärische und gerichtliche Souveränität, später auch finanzielle und administrative Souveränität zugesprochen. Von Anfang an tendierte die häufig ereignete Auswahl von Fürsten aus dem örtlichen Adelsstand zur Vererbung.

Es gab gute Argumente, dem Grafensohn die Erbfolge seines Vater zu verweigern. Der Name der Region etablierte sich als äußerliches Kennzeichen dieser Entwicklungen zunehmend nach dem Machtzentrum des Fürsten statt nach einem reichsgaulichen. Im Hochadel hatten die Gräfen zunächst den tiefsten Stand, sofern sie direkt im Reich herrschten; sofern sie (in der Neuzeit) nur den Titel des Fürsten (ohne Reichsstatus) erhielten, gehörten sie dem Niederadel an, was auch für die so genannten "Reichsgrafen" galt, deren (inoffizieller) "Reichstitel" nur besagt, dass sie vom "Reich", also vom Imperator, der ihnen sowieso bis zum Beginn des achtzehnten Jahrhunderts zuerkannt wurde.

Grafengattin ist "Gräfin", die Nachkommen der Fürsten zählen in der Regel auch. Jahrhunderts wurde sie auch als "Gräfin" (französische Komtess "Gräfin", deutsch: Gr: Gr: Gräfin, auch Gr: Gräfin) bezeichnet, die im neunzehnten Jh. wieder aus dem Verkehr gezogen wurde.

Earls hatten Anspruch auf den Titel Hochgeborene, herrschende und früher herrschende, d.h. souveräne Earls, Elaucht ( (siehe unter Adelshäuser im Stammbuch des Adels) oder Zweite Division des Hohen Adels. 2. Da war auch der urtümliche Titel des Fürsten, der nur dem Fürsten gegeben wurde, d.h. meist dem Eigentümer der Fideikommissbesitz, und nach seinem Tode dem älteren Sohne und Erbe, nicht aber den anderen Adeligen.

Die Nachkommen waren (mit Ausnahmen des Nachfolgers nach Übernahme der Nachfolge) entweder Barone oder Baroninnen oder einfache Väter. 1919 wurden der Adelige und seine beruflichen Vorrechte in Deutschland und Österreich gesetzlich aufgehoben. Die Verwendung früherer Adelsprädikate wurde in Österreich untersagt, während die früheren Adelsprädikate in Deutschland zu reinen Bestandteilen des Familiennamens gemacht wurden, ohne weiter Titeln zu sein.

Seit 1919 basiert die Rechtschreibung in Deutschland auf dem Schema des Vornamens und dann des ehemaligen Adelstitels als Teil des Zunamens. Vor 1919 dagegen steht der Titel des Adels noch vor dem ersten Namen (in Österreich war es jedoch bis 1919 Brauch, den Titel des Adels zwischen Vor- und Familiennamen einzufügen). Gewöhnlich ist die orale Ansprache Graf/Gräfin Soundso (ohne das "von"), während sie z.B. bei der Ansprache im Privatverkehr manchmal noch anstelle von "Herr Woldemar Graf von XY" steht: "H. H. Graf Woldemar von XY".

Die Reichsgrafschaft war zunächst königlich, dann kaiserlich, souverän mit Reichstagssitz und Votum. Im 16. Jh. wurde sie mehr und mehr als Name für den rein adeligen Grafentitel verwendet, sofern sie vom römisch-deutschen Imperator als Epistadel zuerkannt wurde. Anrede für den graduierten Besitzer eines Feudalbezirks (Territorium, ein großes Gut als Familienkommission), oder für seinen ersten geborenen Sohn als mutmaßlichen Erbfolger.

Vikomte ( "Vicomte"): ursprünglicher Vertreter eines Zählers. Auch in Frankreich, England (Viscount) und den Niederlanden (Burggraaf) ein unabhängiger Meistertitel zwischen Baron und Graf. Einige nicht edle Beamte werden traditionsgemäß auch als Graf genannt.

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