Gymnastik zum Abnehmen

Turnen zum Abnehmen

Hierzu gehören Yoga oder Gymnastik. Dies macht es leicht zu verstehen, dass Schlankheitsübungen keinen Fettabbau verursachen und das Laufen nur eine geringe Wirkung hat. Übrigens, Speck mit dem Gymnastikball. Fitness TippsSport und ErnährungSportFit und GesundheitGesundheitBadebekleidungBewegung. Ausdauersportarten wie z.

B. Joggen, Gehen oder Schwimmen im Wechsel mit Gymnastik planen.

Übung zum Abnehmen: Leistungskern-Training

Die Schlankheitsübungen kräftigen die Bauchmuskeln und halten den Organismus fest. Hintern und Beinen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass alle Aufgaben möglichst gleichmäßig und gleichmäßig am Untergrund ausgeführt werden, am besten auf einem rutschsicheren und schonenden Untergrund. Und so geht's: Leg dich auf den Ruecken und beug deine Beinchen. Hände zu den Seiten des Körpers, Handflächen nach oben.

Danach den Korpus allmählich von oben nach unten rollen, bis das Gesäß zur Zimmerdecke blickt. Dann rollen Sie vorsichtig wieder runter. Achtung: Achten Sie darauf, dass der Deckel immer auf dem Untergrund liegt. Und so geht es: Heben und Festhalten des Oberkörpers aus der Liegeposition. Winkeln Sie Ihre Hände auf Höhe der Schulter und drücken Sie die Daumen.

Heben Sie dann die unteren Beine an, beugen Sie sie senkrecht zum Erdboden und ziehen Sie die Zehen an. Lehn dich zurück und richte deinen oberen Teil des Körpers mit kleinen Schritten auf, während du deine Beine von deinem eigenen Rücken wegdrückst und sie wieder straffst. Verschieben Sie die unteren Beine immer senkrecht zum Untergrund. Und so geht's: Auf den Rücken liegen, die Hände neben den Kopf stellen, den oberen Teil des Körpers vom Fußboden befreien, die Bauchmuskulatur straffen.

Dehnen Sie Ihre Arme zur Zimmerdecke und senken Sie sie dann leicht zum Stock. Dehnen Sie Ihre Füsse bis zu den Tips und machen Sie die Läufe bis zur Taille auf. Bringen Sie die Handflächen vor Ihrem Kopf mit ausgestreckten Händen und nach oben gerichteten Händen zusammen. Achtung: Achten Sie darauf, dass das Rückenteil immer gut auf dem Untergrund liegt.

Und so geht's: Legen Sie sich auf den Rücken, beugen Sie Ihr rechtes Fußgelenk auf den Untergrund. Heben Sie den oberen Teil des Körpers an, aber nur bis zu dem Punkt, an dem die Wirbelsäule noch mit dem Untergrund in Berührung kommt. Streckt das rechte Fußteil zur Zimmerdecke und die Armlehnen neben dem eigenen Körpers. Nun sind die Zeiger neben den Hüfte, die Handflächen zur Zimmerdecke und die Finger nach aussen.

Heben Sie dann den oberen Teil des Körpers an, während Sie das verlängerte Fußteil nach unten drücken, ohne es auf den Untergrund aufzusetzen. Schließlich den oberen Körper im sitzenden Zustand nach vorne bewegen und die Hände auf Höhe der Schulter nach vorne ausstrecken. Lehnen Sie sich dann wieder zurück und dehnen Sie Ihr rechtes Fuß zurück an die Zimmerdecke. Und so geht's: Legen Sie sich auf den Ruecken, beugen Sie Ihr rechtes Glied und legen Sie es auf den Fuessen.

Den rechten Teil des Armes auf Höhe der Schulter ausstrecken und auf den Fußboden auflegen. Linker Ärmel winkeln und rechte Seite unter den Kopf setzen. Dehnen Sie das rechte Fußende bis zur Spitze des Fußes und anheben. Nun bewegen Sie den Ellbogen des gebeugten Armes zum Gegenbein. Anschließend unteren oberen Teil des Körpers und Beines zurück in die Ausgangsposition.

Achtung: Den Oberkörper bewußt und vorsichtig einschrauben. Gesäß und Beinen eine gerade Linienführung. Mit Hilfe des Unterfußes wird der ganze Rumpf vor- und zurückgeschoben.

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