Inline Skates Bremssystem

Bremssystem für Inline-Skates

Mit dieser ABT Bremse gibt es keine neuen Schlittschuhe. Damit ein Schlittschuh richtig bremsen kann, muss er einfach gut sitzen: Das Bremssystem der Inline-Skates befindet sich am rechten Laufrollenrahmen. Bei diesem Kurs werden Sie sich an Schutzkleidung, Falltechnik und die ersten Schritte auf Inline-Skates gewöhnen. Schlittschuhe mit Bremssystem, komplette Schutzausrüstung (Ellbogen-, Knie- und Handgelenkschutz, Fahrradhelm), Getränk.

Nachrüstbarer Schnellanschluss

Es handelt sich dabei um ein herausnehmbares Bremssystem für Inline-Skater, das auf nahezu jeden Standard Inline-Skater umgerüstet werden kann. Durch die sekundenschnelle Montage und Demontage wird er nur bei Bedarf am Inline-Skater angebracht, besonders bei Abfahrten. Mit einem rotierenden Bremshebel an einer Adaptereinrichtung wird auf die Inline-Skateboard-Schiene eine Anzugskraft ausgeübt, so dass ein am anderen Ende des Bremshebelarms angebrachter Bremsanschlag vertikal auf die Fahrbahn drückt.

Sie zielt auf die Nachrüstung eines Bremssystems mit Bremswirkung, das auch unter erschwerten topografischen Bedingungen uneingeschränktes Geländefahren mit Inline-Skates ermöglich. Auf diese Weise könnte der Inline-Skater als alternative Transportmöglichkeit eingesetzt werden, zumal mit Inline-Skates mit dem Fahrrad ähnliche Fahrgeschwindigkeiten erreicht werden können. Konventionelle Bremsanlagen nach dem aktuellen technischen Standard haben einige bauliche Mängel, die ein gefahrloses Abbremsen, vor allem bei Gefällen mit einer Steigung von ca. 3% oder mehr, nicht mehr zulassen.

Denn die Entwickler von bekannten Bremssystemen haben schon immer versucht, drei Merkmale miteinander zu verbinden. Das Bremssystem sollte fest mit dem Inline-Skater verbunden sein. Durch eine Leichtbauweise sollten sie die Fahrweise nur unwesentlich verschlechtern und zudem gute Bremsfähigkeiten haben. Die Behauptung, eine gute Bremse zu erreichen, steht dem Ruf nach einfacher, leichter Konstruktion widersprechen.

Diese Bremsanlagen werden in der Regel von Inline-Skatern demontiert, weil der bestmögliche Komfort im Vordergrund steht und sie keine Abstriche bei der Bremsung machen wollen. Bei Eisschnellläufern (Fünf-Rollen-Inlineskater) können keine festen Bremsanschläge verwendet werden, da die Gefahr des Einhängens des Eisschnellläufers während der Kurvenfahrt aufgrund der Ausdehnung des Schlittschuhs durch den Anschlag akut ist.

Dieses Problem führt dazu, dass zwei Nutzergruppen benötigt werden, die durch bekannte Bremsanlagen nicht abgedeckt werden können: b) Inline-Skater, die weder Bremsanlagen noch eine Aufbereitung für Bremsanlagen haben und deren Nutzer eine Bremsanlage umrüsten wollen. - Die Bremsstellung ist nicht stabil, da beim Abbremsen nur ein einziges Laufrad des Bremsbackens den Grund berühren und der Schwerpunkt verschoben werden muss.

  • Nicht demontierbar, daher müssen zwischen Größe und Bremseffekt Abstriche gemacht werden. - Der Benutzer muss im Stehen abbremsen. Der hohe Schwerpunkt der Karosserie führt zu einer unruhigen Bremse. Im Falle von Bremsanlagen, die eine Wirkung auf die Laufräder ausüben: - Abrieb der kostspieligen Laufräder, die durch die Reibung stark beansprucht werden.
  • Beschränkung des Fahrvergnügens durch die Sperrigkeit (Gewicht der Zusatzkomponenten) der Antriebe. Das steht im Widerspruch zum wirklichen Nutzen von Inline-Skates, die durch ihr geringes Eigengewicht und ihr einfaches Design optimalen Sitzkomfort bieten. Im Falle von Bremsanlagen, die mittels Feststellbremse und Bremsseil mechanisch auf den Anschlag einwirken: - Der Anwender muss im Stand abbremsen.

Der hohe Schwerpunkt der Karosserie führt zu einer unruhigen Bremsstellung. Zur Erreichung des Ziels, eine Bremsanlage für die oben genannten Zielgruppe zu errichten, ist es notwendig, in eine völlig neue Ausrichtung zu denken, als dies bei konventionellen Anlagen der Fall war. Denn nur so lassen sich bei Bedarf die optimalen Bremsen erreichen, da die einfache Konstruktion nicht erforderlich ist.

Die nicht dauerhafte Installation erlaubt störungsfreien Fahrgenuss auf Strecken, die ohne Bremse befahrbar sind. Auf Wunsch, d.h. bei einer drohenden Talfahrt oder einer Fahrstrecke mit entgegenkommendem Verkehr, kann an diesem Schnellverschluss ohne Werkzeuge eine Halterung angebracht werden, die den eigentliche Bremsvorgang übernimmt. Der Nutzer trägt den herausnehmbaren Bremseinsatz während der Reise bei sich und ist dann für mögliche Abfahrten vorbereitet (z.B. in einer kleinen Tüte, die er am Gurt oder in einer Fahrradtasche befestigt).

Die Bremsmechanik nutzt eine vom Anwender manuell ausgeübte Bremskraft durch Zug eines an der Aussenseite der Inline Skater Rail angebrachten Bremshebels. Die Kraftübertragung erfolgt durch die drehbare Lagerung des Bremshebels so, dass ein am anderen Ende des Bremsarms angebrachter Bremsanschlag gegen die Fahrtrichtung vertikal gegen die Fahrbahn presst.

Durch die Auswahl geeigneter Hebelübersetzungen kann ein sehr großer Anpreßdruck des Anschlags und eine gute Bremseigenschaft bei geringer Zugbelastung erlangt werden. Beim Anfahren des Bremsvorganges hockt der Fahrer - was seinen Schwerpunkt absenkt und damit sein Verhalten beim Fahren festigt, weil die Stabilität auf den Schlittschuhen zunimmt - mit der rechten Hand am Bremshebel und reißt ihn nach oben.

Sie wird auf den Bremsanschlag und damit auf den Inlineskater ausgeübt. Je nach Traktionskraft schwankt die Festigkeit der Bremse. Optimale Bremsleistungen wurden in der Anwendung des Prototyps vor allem durch den sehr großen Nutzen der Absenkung des Körperschwerpunktes und die Möglichkeit, den Bremsdruck über die feinfühlige Handbremse zu steuern, nachgewiesen.

Zum Nachrüsten der Bremsanlage und zur Vermeidung möglicher Abfahrten wird die Feststellschraube des rechten Hinterrades einmal durch einen Schnellverschlusshebel ersetzt. So kann der Schlittschuhläufer ohne Einschränkung des Komforts auch ohne Bremsen laufen. Die Schnellspannvorrichtung ist so leicht, dass das Eigengewicht des Inline-Skaters gegenüber der ursprünglichen Version mit Schraubbefestigung nur leicht zunimmt.

Der Schnellverschluss ist optimal, da er auf nahezu allen am Markt erhältlichen Inline-Skates eingesetzt werden kann. Um sicherzustellen, dass der Schnellverschluss durch die Bohrungen der Inline-Skate-Schiene passt, wird der Achsdurchmesser der Schnellspannachse kleiner als derjenige der ursprünglichen Befestigungsschraube ausgewählt. - Eine besondere Möglichkeit für Eisschnellläufer, da in der Regel kein konventioneller Anschlag fest angebracht werden kann, da durch diese Erweiterung des Inline-Skaters die Möglichkeit des Einhängens bei Kurvenfahrten gegeben ist.

Hauptbestandteil des Bremssystems ist der Bremshebel (1), an dem der Schlittschuhläufer mitzieht. Das Design ist so gewölbt, dass der Bremshebel nicht in ein Hindernis einhängt. Ein Bremsanschlag ist am Hinterende des Bremsarms (2) angebracht. An der Befestigungsstelle (3) ist der Bremshebel verdrehbar montiert. Die Halterung (4) dient zum Halten des Bremshebels und zur Befestigung am Inlineskater mittels Schnellverschluss.

Im geöffneten Zustand können die beiden seitlichen Teile des Aufnahmekörpers (5) durch zwei Aussparungen (6) zwischen die Inline-Skate-Schiene (7) und den Befestigungskopf des Schnellverschlusses schiebe. Diese Aussparungen müssen die selbe Weite wie der Achsendurchmesser haben. Eine Bremsarmrückholfeder (hier nicht dargestellt) bringt den Bremsgriff nach der Bremsung in seine Ausgangsstellung zurück.

Das Hochschieben der Bremsaufnahme wird durch eine Feststellschraube (9) verhindert. Er muss einmal eingestellt werden und verhindert ein Verdrehen des Aufnahmekörpers um den Schwenkpunkt des Schnellverschlusses, da die Verriegelungsschraube hinter der Inline-Skater-Schiene einrastet.

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