Inline Skating in der Schule

Schlittschuhlaufen in der Schule

Das Inline-Skaten erfreut sich derzeit wachsender Beliebtheit. Das gilt nicht nur für den Freizeitbereich, sondern auch für Schulen. Ein Lehrer, der die oben genannten Bewegungsfelder und Sportarten im Schulsport unterrichtet, muss folgende berufliche Anforderungen haben: eine und Inline-Skating-Schulen bis hin zu den. Schlittschuhlaufen: Auf Rädern unterwegs.

Inlineskaten

Information über "Inline-Skating" im Schulsport" Inline-Skating findet derzeit immer mehr Zuspruch. Das betrifft nicht nur den Freizeitbereich für, sondern auch den Schularbeiten. An vielen Hochschulen wird Inlineskaten bereits im schulischen Bereich praktiziert. Das Gründe hierfür sind vielfältig: Inline Skating macht sehr viel Spaß, schult Herz und Rad, ohne die Knie- und Sprunggelenke zu stark zu beanspruchen, fördert das vielfältig und kommt auf die Suche der Kids und jungen Leute nach Abenteuern und Wagnissen.

Obwohl es auf für noch keine Daten für den Schulsektor gibt, nimmt die Anzahl der Skater auf Unfälle im Freizeitsektor zu. Doch da weder die Anzahl der Inline-Skater noch die Belichtungszeit bekannt sind, ist es nicht möglich, realistische und genaue Informationen über das tatsächliche Unfallgeschehen beim Inlineskaten zu liefern. Fakt ist, dass sich vor allem Anfänger ohne ausreichenden Schutzausrüstung verletzt.

Nach Ansicht der Expertengruppe "Bildungssystem" des BUK (Bundesverband der Unfallversicherer e.V.) besteht keine Einwände gegen die Inlineskaten im Kontext des Schulsports Sportlerfreundlichkeit, zumal es zweckmäßig ist, die im Rahmen der Bewegungssicherung grundlegenden Komponenten, die conditionellen und koordinativen grundsätzlich, in attraktiver Weise zu fördern. Folgende Anweisungen und Maßnahmen sind jedoch zu beachten: Das Inlineskaten ist eine Outdoor-Sportart und sollte auf geeignetem Asphalt Flächen, z. B. auf dem Schulgelände, ausgeübt und.

Inline-Skaten in Turnhallen sollte die Regel sein und möglichst auf beschränken. Für den Sporthallenboden gelten die flächenelastische Böden, die der Norm EN 18032 Teil2, grundsätzlich für, für, also auch für, dem Inline Skating, genügen. Für kombinierte und gemischt elastische Sportböden ist der Nachweis der Tauglichkeit für für den Rollensport gemäß der "Orientierungshilfe für die Vergabe von Sporthallenböden nach DIN 18032 Teil 2" der Bundesanstalt für Sportwissenschaften für erforderlich.

Für der Skilehrer dies heißt, dass er in diesen Fällen mit dem Material kostenträger oder Sportplatzhersteller mitteilt. Punkt-elastische Böden sind dagegen für das Inline Skating. Auf Sprüngen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Einsatz von Rohren und Rampen, treten bei für sehr große Lasten im Hallenfußboden und für Fußmatten auf, wenn diese als Landehilfen verwendet werden.

Daher muss darauf geachtet werden, dass in Turnhallen kein Sprünge mit Inline-Skates wird. Die Sportboden-Hersteller haben auch darauf verwiesen, dass Schäden für extreme Kurvenfahrten und Bremsungen auf der Oberseite nicht ausreicht. In jedem Falle werden in der Sporthalle nur Inline-Skates verwendet, die weich sind und nicht abfärbbare.

Bei Schulsportarten ist darauf zu achten, dass Räumlichkeiten, z.B. Turnhallen, groß genug sind oder dass Größe und Zusammensetzung der Gruppe mit Räumlichkeiten koordiniert werden. Für das Inlineskaten im schulischen Sport muss die vollständige Schutzausrüstung getragen werden: Helm, Knie-, Ellbogen- und Handgelenkschützer. 5. Lehrkräfte, die Inlineskaten unterrichten, über sollte die entsprechende Aus- und Weiterbildung verfügen anbieten.

Bei Inlineskaten im Pausensport muss für kompetent betreut werden. Beim Unterrichten von Inline-Skating muss eine Intensiv- und technische Ausbildung gewährleistet sein, denn gute Fahr- und Bremstechniken sind unabdingbare Voraussetzung für das unfallfreie Inline-Skaten. "Sektion "Ausbildung" des Bundesverbands der Unfallversicherungen Fachbereich "Sport und Bewegung" Information zum Inlineskaten - Inlineskaten gehört trotz der Geschwindigkeit, die sie erreichen können, zu den Spezialtransportmitteln des § 24 der Straßenverkehrsordnung.

So gilt für die für der Schlittschuhläufer das Reglement für für die FuÃ?gängerverkehr der 25 Verkehrsregeln: Die Benützung der Fahrspuren ist ihnen grundsätzlich und denen der Fahrradwege ohne Ausnahme verboten. Der Inlineskater muss also die linke Seite der Straße außerhalb der Stadt nutzen, wo es keinen Fußweg gibt. Natürlich auch Verkehrsanwälte wissen, dass sich aus dieser rechtlichen Situation in der Praxis einiges ergeben kann.

Daher ist es erforderlich, Inlineskater und Skateboarder über über ihre Rechte und Verpflichtungen im Straßenverkehr zu unterrichten. Inlineskater können eine Geschwindigkeit von 30 km/h erzielen. Man bemüht sich, den Inline-Skatern die Nutzung von Fahrradwegen zu ermöglichen. Die Position der Verkehrsfachleute zu diesem Antrag ist jedoch klar: Inline-Skater gehören auf Fußwege und FuÃ?gängerbereiche und nirgendwo sonst.

Eine Gegenüberstellung von Radsportlern und Inline-Skatern in unterschiedlichen Alters- und Geschwindigkeitsstufen, die vom österreichischen Stiftungsrat für Verkehrsicherheit 1996 durchführte durchgeführt wurde, brachte spannende Werte: Inlineskater benötigen mehr Spurweite und haben einen längeren Bremsabstand als Biker! Der Verantwortungsbereich und Zuständigkeit in schulischen Angelegenheiten haben bekanntermaßen die gesetzlichen Vertreter und die Verkehrsbehörden - nicht die Schule.

So kann die Schule den Einsatz von Inline-Skates auf dem Weg zur Schule nicht unterlassen. Schullinie und Lehrkräfte können jedoch trotzdem nicht von der Haftung befreit werden: Die Schule sollte im Zuge ihrer Information und Fürsorgepflicht allen Fälle Schüler und Erziehungsberechtigten über die Grundinformationen und Gefährdungen aufklären zur Verfügung stellen. Natürlich ist es auch möglich, über eine von LehrerInnen, Erziehungsberechtigten und Schülern gemeinschaftlich bestimmte, in die Schule eingebrachte und / oder wann und wo sie eingesetzt werden (z.B. im Sportunterricht).

Zur Versicherungsdeckung: Grundsätzlich existiert auf dem schulischen Weg der gesetzliche Unfallschutz, unabhängig der Auswahl des "Transportmittels". Jedoch darf diese Behauptung keinesfalls der Anlass sein, nichts gegen vorhersehbare Gefährdungen auf dem Weg zur Schule zu unterlassen! Uns scheint es besonders darauf zu achten, dass Inlineskaten grundsätzlich nicht untersagt oder gar dämonisiert wird. Längst hat in Fachkreisen die Einsicht geschaffen, dass das Inlineskaten ein begrüÃ?enswerte, eine fantastische Möglichkeit, den Motor Fähigkeiten und seine Fähigkeiten zu schulen, den Sinn für Gleichgewicht und Reaktionsgeschwindigkeit zu steigern und eine positive Balance zum Sitz in der Schule, vor dem Computer, dem Fernsehen usw. hat.

Unter Schulgelände steht es im freien Ermessen der Schulleitung, die Inline Skates zu ermächtigen oder zu untersagen. Den Einsatz im schulischen Bereich auf drei Anlässe bis beschränken:: 37% aller Unfälle beim Inlineskaten sind Handgelenkverletzungen!

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