Inliner Kinder

Die besten Inlineskates für Kinder kaufen

Inliner für Kinder müssen ganz besondere Anforderungen erfüllen. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Deshalb sind auch Inlineskates für den Junior nicht einfach nur verkleinerte Modelle aus der Welt der Großen. Begeben sich Kinder mit ihren Skates auf die Piste, müssen die Geräte deshalb auf die Bedürfnisse der kleinen Sportler zugeschnitten sein. Erwachsene, die Inliner für Kinder kaufen, sollten sich zunächst über diese Anforderungen informieren.

Im Fachhandel finden sie darüber hinaus gründliche Beratung.

Am besten verstellbar in der Größe

Ab wann Kinder sich auf Inlinern bewegen sollten und es auch können, darüber gibt es keine festen Richtwerte. Die meisten Geräte beginnen ab einer Schuhgröße von 28. Von Anfang an ist es sinnvoll, Schuhe zu wählen, die in der Größe verstellbar sind. Die meisten Hersteller bieten größenverstellbare Modelle an. Mit ihnen kann das Kind über eine lange Zeit mit seinem Inlineskate wachsen. Die Modelle sind zwar etwas teurer als solche, die nur einen einzigen Größenbereich abdecken. Dafür müssen die Eltern nicht immer dann, wenn der Fuß gewachsen ist, neue Geräte anschaffen. Falsch ist es, die Rollerskates etwas größer als benötigt zu kaufen. Die Vorstellung, dass die Füße schon irgendwie rein wachsen, ist gefährlich. Mit zu großen Boots ist das Kind unsicher unterwegs. Das potenziert die Gefahr von schweren Stürzen.

Anprobieren ist wichtig

Auch wenn die Skater ein Geschenk werden sollen, werden Inliner für Kinder angeschafft, muss zum Anprobieren das Kind immer mitkommen. Die Größen der begehrten Sportgeräte fallen äußerst unterschiedlich aus. Bei der Anprobe darf das Kind außerdem keine dicken Strümpfe anhaben. Der Fuß hat so keinen Halt. Der Boot darf nicht drücken oder auf andere Weise Schmerzen bereiten. Die Ferse des Kindes darf nicht nach oben rutschen. Zu den Seiten hin muss genügend Halt sein. Sonst besteht die Gefahr, dass sich das Kind an den Gelenken verletzt.

Das beste Material

Ideal ist ein Schuh, der aus atmungsaktivem Material angefertigt ist. Gummi empfiehlt sich als Material für den Bremsklotz. Stopper aus Plastik haben beim Bremsen eine verminderte Wirkung. Deshalb sind sie nicht zu empfehlen, sie verschleißen schnell. Hochwertige Kugellager müssen sein. Ihre Qualität ist am ABEC - Wert erkennbar. Je höher dieser ist, desto besser ist die Qualität. Welche Härte bei den Rollen gewählt wird, hängt immer davon ab, auf welchem Untergrund das Kind am meisten skatet. Hier sollte man auf die Beratung durch den Fachhändler setzen. Der Schuh muss ein Verschlusssystem haben, das vom Kind ohne große Schwierigkeiten allein bedient werden kann.

Ein gutes Verschlusssystem, mit dem die Kinder ihre Inliner alleine und sicher fest verschließen können, ist nämlich einer der Dreh- und Angelpunkte, wenn Inliner für Kinder angeschafft werden sollen. Nicht alle Systeme, die derzeit am Markt sind, eignen sich ohne Probleme. Eine gute Lösung ist das Boa-Verschlusssystem, das vom Hersteller K2 angeboten wird. In der Regel empfiehlt es sich jedoch, dass die Eltern die Boots fest verschließen, bevor sich die Kinder auf die Piste begeben. Bevor der Junior seine ersten Runden mit seinem neuen Inlineskate dreht, können die Eltern dann auch prüfen, ob sämtliche Schrauben an den Geräten wirklich fest sitzen. Nicht zuletzt braucht das Kind eine vollständige Schutzausrüstung. Dazu gehören Helm, Protektoren für die Ellbogen und die Knie sowie Handschoner.

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