Inlinersanierung

Innensanierung

Die Inliner-Sanierung: Sparen Sie Zeit und Geld! Die Inline-Sanierung ist eine grabenlose Methode. Durch die Inliner-Technologie reparieren wir defekte Rohrleitungen schnell und einfach, ohne aufwendiges Ausheben oder Meißeln. Die Inlinersanierung ermöglicht es, ein Rohrsystem einfach, schnell und kostengünstig ohne bauliche Sanierung mit einem Schlauch auszukleiden. Unser Team ermöglicht die Inlinersanierung von Kanälen ohne Aushubarbeiten und Neuinstallationen.

Inlinersanierung - Dienstleistungen - Menke Group - Kanalreinigung, Kanal-TV

Inlinersanierung: Spart Zeit und bares Geld! Was ist das? Die Rohrsanierung ist eine grabenlose Methode. Mauern, Fußböden oder Höfe sind erhalten und die hohe Belastung durch bauliche Maßnahmen entfällt vollständig - ein entscheidendes Plus gegenüber herkömmlichen Renovierungslösungen. Darüber hinaus kann die Inline-Sanierung bei nahezu allen Rohrleitungsschäden eingesetzt werden.

Dabei wird ein flexibler Stoffschlauch mit Kunstharz imprägniert und mittels Luft- oder Druckwasser in den dichten Luftkanal eingelassen. Diese Textilschläuche führen den Schlauch komplett aus und beseitigen alle Beschädigungen und Undichtheiten. Die Härtung des Kunstharzes nimmt nur wenige Arbeitsstunden in Anspruch, kann aber durch eine weitere Hitzequelle erheblich reduziert werden. Es wurde ein komplett neues Rohr geschaffen, das das Originalrohr maschinell festigt und permanent dichte.

Teilsanierung: Die Teilsanierung, auch Kurzleitungssanierung oder Kurzleitungssanierung oder Kurzleitungssanierung ist eine grabenlose Methode. Im Gegensatz zur Inline-Sanierung werden nur vereinzelt lokal beschränkte Abschnitte eines Rohrs wiederhergestellt. Im Kurzstreckenverfahren kommt auch ein mit Kunstharz eingeweichter Glasfaserschlauch zum Einsatz. Nachdem die exakte Lage der Schadstelle bestimmt wurde, wird der Druckschlauch mit einem Schlauchpacker an der Schadstelle platziert und gegen die Rohrwand gedrückt.

Der neue Abschnitt ist nach wenigen Arbeitsstunden gehärtet, der Verpacker kann entnommen und das Rohr umgehend wieder in Gang gesetzt werden.

Inlinersanierung

Eine davon ist das Inliner-Verfahren, bei dem ein mit Kunstharz durchtränkter Schlauch aus Textilgewebe in das geschädigte Rohr eingeführt wird. Abhängig von Schadensart und -ausmaß werden kurze (oder teilweise) und lange Liner mit angepassten Gewebeharzsystemen eingesetzt. Die Rohrleitung wird gründlich abgespült und dann mit der Kamera -Sonde oder einem Robot kontrolliert.

Bei der Verwendung von kurzen Linern wird die Schadstelle exakt lokalisiert. Es wird dann auf eine Rohrschlauchblase aufgezogen und über eine Rohröffnung, z.B. einen Steuerschacht, in den betreffenden Bereich geschoben. Der Rohrschlauch wird aufgepumpt und presst das Glasfaser-Laminat gegen die Wand. Die Aushärtung des Harzes erfolgt nach ca. 50 bis 60 min. so weit, dass es ein selbsttragendes Komplettsystem ist.

In der Pfeife wurde ein Pipe über eine begrenzte Strecke angelegt. Schließlich wird die Abluft aus der Luftblase freigesetzt und abgesaugt. Hier wird ebenfalls ein Glasgewebe oder Glasfaserschlauch verwendet, der zuvor mit einem synthetischen Harz imprägniert wurde. Dabei wird der Saugschlauch nicht angesaugt, sondern im Umkehr- oder Inversionsverfahren in das Röhrchen gepresst.

Die Aushärtung des Harzes erfolgt dann je nach Anlage mit Hilfe von warmer Luft oder UV-Strahlung. Dabei kommt ein Roboterfahrzeug zum Einsatz, das versteckte Äste und Durchbrüche durch den Langleiner wieder aufschneidet.

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