K2 Freeride Ski

Freeride Skier K2

Freeride Ski K2 - Agil erkundet die Wildnis. Dies gilt sowohl für Freeride-Ski als auch für All-Mountain-Ski. Die Pinnacle 95 beherrscht jedes Skigebiet und alle Schneeverhältnisse. Wenn man einmal mit einem fetten Freerider im Gelände war, will man nichts anderes mehr. Das K2 Pinnacle 85 ist der perfekte Allround-Freerider und fühlt sich auf allen Pisten und im Tiefschnee wohl.

Verwandte Thematik::

Heutzutage ist kaum noch jemand über die Pulverlatten überrascht. Freeriding ist zum Standard geworden und an vielen Stellen kann man schon mehr weite Skier mit Rockern als Renncarver am Skilift sehen. Kaum ein Hersteller bietet heute nicht eine ganze Palette von Freeride-Skiern an. Vor zehn Jahren - jedenfalls in Europa - war es nicht so leicht, einen ordentlichen Freeride-Ski zu finden, aber heute hat man die freie Zeit.

Freeride-Skier kombinieren wie alle anderen Skier unterschiedliche Faktoren, die die Charakteristik des jeweiligen Skimodells mitbestimmen. Der Taillenumfang, aus dem sich der Reifenradius zusammensetzt, die Federvorspannung mit Wippe und Sturz sowie natürlich die Struktur des Skis. Carvingski für die Skipiste sind in der Regel verhältnismäßig schwer und haben einen kleinen Biegeradius.

Der Grund dafür ist, dass die Taille im sanften Pulverschnee nicht viel bringt und zur Vermischung der Skier im harten oder unregelmäßigen Tiefschnee beibringt. Andererseits können weite Freeride-Skier auf der Skipiste in der Regel nicht so zugeschnitten werden, dass eine kräftige Taille einen positiven Effekt hätte. Aber sie sind leichter zu wenden, besonders bei weicherem Schneefall, und auch unter erschwerten Verhältnissen leichter zu kontrollieren.

Im Freeride-Ski sind Wippen, also die negativen Vorspannungen im Bereich der Schaufel (Tip Rocker), am Ende des Skis (Tail Rocker) oder über den ganzen Ski (Full Rocker), unverzichtbar geworden. Denn gerade ein Tipprocker bietet im Tiefschnee deutlich mehr Schwung. Besonders eine Heckwippe oder eine Vollwippe hat einen starken Einfluss auf die Wendefähigkeit.

Aber nicht nur bei weichem Neuverschnee, sondern auch bei unangenehmen Schneefällen, wie z.B. gebrochenem Schneefall, erleichtert ein Wippen die Kontrolle der Skier. Bei Hartschnee und auf der Skipiste bedeutet ein ausgeprägterer Kipphebel jedoch, dass die Schneekante nicht mehr so unmittelbar anspricht. Selbst in steilem Terrain mit Hartschnee kann es schwierig sein, den Ski zu manövrieren.

Da die breiten Freeride-Ski vor allem für den Tiefschnee bestimmt sind, gibt es heute kaum noch ein Modell ohne mindestens einen markanten Spitzenrock. Bei besonders breiten Skiern, die fast ausschließlich für weiches Pulver konzipiert sind, gibt es meistens einen sehr starken und lang gestreckten Tip and Tail Rock oder einen Full Rock. Auch Skier, die eigens für Freestyle-Einlagen im Hinterland konzipiert wurden, haben meistens einen starken Wippe.

Der tiefste Tiefschnee ist nicht immer da. Gut, dass es Ski aus der Rubrik "Freeride-All-Mountain" gibt. Mit 90 bis 110 Millimetern unter der Einfassung sind sie nicht zu weit und funktionieren unter fast allen Umständen recht gut. Wer es vorzieht, mit voller Kraft zu fahren - unabhängig von der Art des Schnees - und auch über das nötige Fahrkönnen verfügt, dem wird ein ziemlich eng gestimmter Ski mit einem moderaten Schwung empfohlen.

Das breite Model dieser Sorte, wie der Black Crows Corvus oder der Fischer Ranger 108 Ti, ist natürlich eher für den Pulverschnee gedacht als ein engeres Model wie der Scotts Punisher 95 Wer entspannt ist und einen so leicht wie möglich zu reitenden Freeride-Ski möchte, kann natürlich ein wenig mehr Wippe und einen weicheren Ski verwenden.

Mit dem Black Diamond Hubschrauber 95 und 105 oder den DPS-Skiern gibt es aber auch wirklich helle Varianten in der Freeride All-Mountain-Kategorie. Wer einen Freeride-Ski will, den man nur an den wirklich schönen Tagen auspacken kann, sollte in der Rubrik "Freeride Powder" suchen. Hier gibt es die weiten Skier mit einem markanten Rock.

Wegen der in der Regel recht moderaten Pisten- und Schlechtschneeeignung sind die Skier dieser Klasse für die meisten Skifahrer wahrscheinlich die zweiten. Aber die weiten Skier sorgen für maximale Sicherheit und Spass an wirklich schönen Pisten! Damit kommt man auch mit schlimmerem Schneefall aus und auf der Landebahn noch recht gut, allerdings wird man hier die Weite gut oder schlecht mitbekommen.

Diese sind mit maximalem Schwimmauftrieb und in der Regel mit einer Vollwippe ausgerüstet. Damit haben Sie einen wirklich tollen Lift und sie können auch im Tiefschnee mühelos mitfahren. Wie lang sind die Freerideskier? Freeride Skier werden in der Regel über einen längeren Zeitraum als Pisten- oder Tourenski geritten. Denn Freeriding hängt mehr von der Auftriebs- und Geschwindigkeitsstabilität als von geringstmöglichem Eigengewicht und guter Pistenleistung ab.

Allerdings sollten Sie auch als Einsteiger nicht an der Weite einsparen. Bei den Damenmodellen hat man jedoch oft den großen Vorzug, dass volle Freeride-Skier in verhältnismäßig kurzer Länge zur Verfügung stehen. Folgerichtig ist dies besonders für kleinere und leichtere Freerider von Nutzen! Lesetipp: Welche Länge benötige ich für Tourenski, Freeride Ski & Co. Nahezu alle Anbieter von Spezialbindungen für den härtesten Freeride-Einsatz.

Sie sind nicht nur standfester, sondern auch mit breiterem Stopper für die fettigsten Freeride-Lattens. Wer mit Freeride-Skiern (wenn auch nur gelegentlich) aufsteigen möchte, sollte natürlich auch über den Einbau einer Touren-Bindung nachdenken. Natürlich wäre auch ein passendes Freeride-Schuhwerk interessant! Selbstverständlich können und sollten Sie sich vor dem Kauf eines neuen Freerideskies umdenken.

Zu guter Letzt sei noch darauf hingewiesen, dass man beim Freeriding immer, wirklich immer, ein Lawinenverschüttetensuchgerät und einen Wanderrucksack mit Spaten und Sonden dabei haben sollte. Sie benötigen auch einen Freeride Guide?

Mehr zum Thema