K2 Sodo Skates

Sodo K2 Schlittschuhe

Der K2 30B0024.1.1 K2 SODO Inline Skate 2017 Preis ab: 07.07. 2018, 10:38:15 (Preis kann jetzt höher sein!

) ? 169,90 Der K2 Sodo verbindet die Welt der Fitness-Skates mit dem Urban Skating Der Softboot ist im Vergleich zu normalen Inlineskates leicht verstärkt und eignet sich dank der K2 Sodo Inlineskates für eine schnelle Fahrt in der Stadt. Erhältlich in den Farben: schwarz-grau; Reifengröße: 100mm; Schnürung: Traditional Lacing; Skate Cuff: Urban Cuff; Skate Frame: Der K2 hat dem Soda ein stoßdämpfendes Fußbett hinzugefügt - fertig zum Abheben. Sodo K2 Adult Inline Skate, Grau, 9. 5, 30B0024.1.1 Polizei auf Schlittschuhen in Paris.

Sodo Inline Skates K2

Wahrscheinlich bin ich häufiger Autofahrer, da ich im Frühjahr und Winter 100 km pro Tag fahr. Ich bin in den letzten 5 Jahren nur Hi-Lo geritten (kleinere Räder vorn als hinten) und war sehr zufrieden damit. Ich musste aber wieder einmal die Rolle wechseln und da meine alte Skate-Schuhe in der Zwischenzeit sehr stark darunter litten, habe ich mich entschlossen, mir neue Skates zuzulegen.

Das K2 Sodo, das in der Farbe black (nicht grau) ausgeliefert wird, benötigt einen Moment mehr Zeit zum Anlegen, als Sie von herkömmlichen Fitness-Skates kennen. Andererseits ist der Gleitschuh danach sehr standfest und kann leicht verstellt werden. Ich kann nicht behaupten, dass der Schnürsenkel zu hoch ist, wie in anderen Kritiken auch.

Verglichen mit meinen bisherigen Skates ist der Gleitschuh ca. 1 cm größer. Es gibt auch von der allgemeinen Grösse her keine Anomalien. Normalerweise ziehe ich die Grösse 43 in normale Schuhe an, manchmal auch 43, je nach Hersteller. In Grösse 8, 5 oder 5 paßt mir die Limo gut.

Aber ich hatte schon früher K2-Skates und wußte, welche Grösse zu mir paßt. Draußen auf der Straße: Auf den ersten paar Kilometern ließen mich die Schlittschuhe gut schaukeln. Nach etwa 200 m, einer Fussgängerampel und einer ganzen Schar von Schulkindern habe ich die notwendige Körperhaltung für eine gute Balance gefunden und konnte mich auf das eigentliche Fahrerlebnis im Gleitschuh konzentrier.

Das erste, was Sie bemerken, ist, dass der Schlittschuh schwer ist als ein normaler Fitness-Skate. Das liegt an der längeren Laufschiene und den größeren Laufrollen (100mm statt 80/84mm), macht aber beim Autofahren keinen wesentlichen Unterschied. 2. Das Fehlen eines Stoppers war von Beginn an kein Anlass zum Einkaufen, sondern ein Anlass zur Zweifeln. Mit meinen Schlittschuhen war es der erste, den ich runtergeholt habe.

Ein T-Stop verschleißen die Walzen zwar rascher und ist letztlich teuerer, bringt aber (zumindest theoretisch) eine höhere Bremsleistung durch eine größere Aufstandsfläche. lch habe keine Stöpsel. Der Schlittschuh wurde nach ca. 2-3 Kilometern wieder neu eingestellt und der Schlittschuh setzte sich fest und ohne den Rest des Weges zu schieben.

Hinsichtlich der Schnelligkeit war ich zunächst nicht sicher, ob die großen Walzen wirklich einen spürbaren Einfluß haben. Vom Kugellager war ich schon auf ILQ-7. In der Tat sollte es hier 5-10 km/h mehr sein als bei 80/84 Rädern. Aber sie sind trotz mehr Körpergewicht definitiv kürzer.

Alles in allem ein tolles Skateboard. Allerdings wegen fehlender Stopfen und ziemlich hohen Geschwindigkeiten nichts für Anfänger. Zur Vervollständigung meine vorherigen Skates als Vergleich: "K2 Men Inline skate F.I.T. X Pro M".

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