Kite Bar

Drachenstange

Auch Ihre Kitebar können wir an einen anderen Kite anpassen. Geeignet für alle vier Leinen Kitesurfkites auf dem Markt. Der Kite Bar, auch "Bar" genannt, ist der Lenker für das Kitesurfen. Wenn Sie das nicht tun, werden Sie einen Verlust in der Leistung Ihres Kites erleiden. KERN-SENSOR-BAR PRO-HÜHNERSTAB FÜR PRO-LOOP.

Besonders zu beachten ist die Verwendung der entsprechenden Kitebars für die einzelnen Drachen.

Besonders zu beachten ist die Verwendung der entsprechenden Kitebars für die einzelnen Drachen. Der Kite basiert auf dem Kite und dem Kite Board in den Kitebars. Sie sind die Schnittstelle zwischen dem Kitesurfer und seinem Kite und erlauben ihm, seine Sportgeräte zu steuern.

Die Sicherheitsanforderungen beim Kitesurfen wurden in den vergangenen Jahren durch die Verbesserung der Ausrüstung, insbesondere der Kitebars, erheblich verschärft. Insbesondere die Kitebars sollten nach den neuesten Standards hergestellt werden. Der Kite Bar beinhaltet den Lenker und die Leine, an der der Kite am Lenker angebracht ist und gibt dem Kiter die Möglichkeit, seinen Kite zu steuern.

Die Kitebar ist in der Regel für die Lenkung des Drachens in Bezug auf Kraftentfaltung und Fahrtrichtung von Bedeutung. Dadurch kann der Luftdruck im Kite geregelt werden. Die neuen Geräte, die aufgrund einer intensiveren Verteilung dieser Sportarten seit 2005 auf dem Markt sind, verfügen über verschiedene Sicherungsmechanismen, die den Athleten im Ernstfall ganz oder zum Teil vom Kite abgrenzen.

Mit der ersten Sicherheitsvorrichtung, dem Schnellspanner, fällt der Kite auf das Meer, aber der Athlet ist mit dem Kite fest verbunden, damit er nicht untergeht. Die Drachen liegen auf dem Meer, ohne daß dadurch Wasserdruck entsteht - sie sind praktisch erloschen. Komplettiert wird die Erhöhung der Sicherheit durch die Sicherheitsleine, denn hier ist der Surfer komplett vom Kite getrennt.

Man unterscheidet deutlich zwischen den Kite Barren in Freestyles und Standard Bar. Auf den ersten Blick sehen Freestyle-Bars und Standard-Bars sehr gleich aus. Jedoch sind die Freestyle-Modelle viel haltbarer und widerstandsfähiger als Standardbarren. Das macht Freestyle-Bars ideal für intensives Kiten.

Eine besondere Sicherheitsfunktion des Freestyle-Modells ist die sogenannte Einhand-Notentriegelung. Durch die leicht drehbaren Linien ist das Freestyle-Modell sehr bequem. In der Regel sind Freestyle-Bars mit einer äußerst strapazierfähigen und dichten Leash ausgestatte. Freestylebars können einzeln mit Fusion-Linien bestückt werden. All dies macht die Kite Bar, die besonders für sehr gute und geübte Kitebegeisterte geeignet ist.

Standardbars sind so konstruiert, dass der Kiteboardfahrer eine spezielle Bindung zu seinem Kite hat und somit eine wirkliche Maßeinheit mit ihm ist. Dies ermöglicht dem Kitesurfer eine perfekte Kontrolle über seinen Kite und einen stets optimierten Speed. Standardbügel sind mit einer Sicherheitsfreigabe als Grundelement ausgerüstet.

Im Ernstfall kann der Kite vom Athleten abgetrennt werden. Durch die Sicherheitsleine findet die vollständige Abtrennung von Kite und Athlet statt, was insbesondere für unerfahrene Athleten einen weiteren Aspekt der Sicherheit bedeutet. Besonders zu beachten ist die Verwendung der entsprechenden Kitebars für die einzelnen Drachen.

Der Kite basiert auf dem Kite und dem Kite Board in den Kitebars. Sie sind die Schnittstelle zwischen dem Kitesurfer und seinem Kite und erlauben ihm, seine Sportgeräte zu steuern. Die Sicherheitsanforderungen beim Kitesurfen wurden in den vergangenen Jahren durch die Verbesserung der Ausrüstung, insbesondere der Kitebars, erheblich verschärft.

Insbesondere die Kitebars sollten nach den neuesten Standards hergestellt werden. Der Kite Bar beinhaltet den Lenker und die Leine, an der der Kite am Lenker angebracht ist und gibt dem Kiter die Möglichkeit, seinen Kite zu steuern. Die Kitebar ist in der Regel für die Lenkung des Drachens in Bezug auf Kraftentfaltung und Fahrtrichtung von Bedeutung.

Dadurch kann der Luftdruck im Kite geregelt werden. Die neuen Geräte, die aufgrund einer intensiveren Verteilung dieser Sportarten seit 2005 auf dem Markt sind, verfügen über verschiedene Sicherungsmechanismen, die den Athleten im Ernstfall ganz oder zum Teil vom Kite abgrenzen. Mit der ersten Sicherheitsvorrichtung, dem Schnellspanner, fällt der Kite auf das Meer, aber der Athlet ist mit dem Kite fest verbunden, damit er nicht untergeht.

Die Drachen liegen auf dem Meer, ohne daß dadurch Wasserdruck entsteht - sie sind praktisch erloschen. Komplettiert wird die Erhöhung der Sicherheit durch die Sicherheitsleine, denn hier ist der Surfer komplett vom Kite getrennt. Man unterscheidet deutlich zwischen den Kite Barren in Freestyle Bar und Standard Bar.

Auf den ersten Blick sehen Freestyle-Bars und Standard-Bars sehr gleich aus. Jedoch sind die Freestyle-Modelle viel haltbarer und widerstandsfähiger als Standardbarren. Das macht Freestyle-Bars ideal für intensives Kiten. Eine besondere Sicherheitsfunktion des Freestyle-Modells ist die sogenannte Einhand-Notentriegelung.

Durch die leicht drehbaren Linien ist das Freestyle-Modell sehr bequem. In der Regel sind Freestyle-Bars mit einer äußerst strapazierfähigen und dichten Leash ausgestatte. Freestylebars können einzeln mit Fusion-Linien bestückt werden. All dies macht die Kite Bar, die besonders für sehr gute und geübte Kitebegeisterte geeignet ist.

Standardbars sind so konstruiert, dass der Kiteboardfahrer eine spezielle Bindung zu seinem Kite hat und somit eine wirkliche Maßeinheit mit ihm ist. Dies ermöglicht es dem Kitesurfer, seinen Kite optimal zu kontrollieren und die Speed zu jeder Zeit optimal zu beeinflussen. Standardbügel sind mit einer Sicherheitsfreigabe als Grundelement ausgerüstet.

Im Ernstfall kann der Kite vom Athleten abgetrennt werden. Durch die Sicherheitsleine findet die vollständige Abtrennung von Kite und Athlet statt, was insbesondere für unerfahrene Athleten einen weiteren Aspekt der Sicherheit bedeutet.

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