Klettern für Kinder

Kinderklettern

Das Klettern wird für Kinder ab etwa sieben Jahren angeboten. Das Klettern lernen bedeutet, mit dem eigenen Körper zu spielen, mit dem Gleichgewicht, mit der Schwerkraft. Kinderklettern in KärntenAm Falkertsee gibt es wunderschöne Klettersteige für Bergsteiger und Kletterer aller Art. Die Kletter-Expertin und Autorin Nina Rebele verrät ihre besten Tipps. Der Kletterurlaub in Südtirol und das Klettern mit Kindern macht nicht nur Spaß, sondern trainiert auch Koordination und Ausdauer.

Als Teil seines Jahres der Anerkennung hat der Pädagoge Michael Stark ein Kletterprojekt mit Kleinkindern bis zum 6.

Bisher gibt es kaum einschlägige Fachliteratur; nur wenige Bergsteigerhallen haben ein Angebot für diese Jahrgangsstufe. Dabei ist es von Bedeutung, dass das betroffene Tier selbst motiviert ist. Kurzum: Wenn er auf Stühlen, Tischen, Klettergerüsten aufsteigt und keine Furcht hat, kann man darüber nachdenken, ob man nicht einmal mit dem Kletterkind in die Halle gehen kann.

Zu Beginn musste ich sehen, womit sich die Kinder gerade beschäftigen. Die Kinder hatten noch ein paar andere Vorlieben. Der Grund dafür war, dass wir in der Anlage eine Bergsteigerwand haben wollten und deshalb habe ich meine Bergsteigerausrüstung dabei. Seitdem sind die Kinder sehr daran interessiert.

Dann suchte ich nach einer Kindergruppe, mit der ich das Vorhaben durchführen wollte. Die Kinder sind etwas leiser und wissen nicht ganz so recht, was sie tun können. Die letzte Etappe war ein Abstecher in die Kletterhalle "Eifelblock" in Koblenz, auf den wir uns mit Hilfe von Gesprächen über Spielregeln, Übungsaufgaben und Spielen an der Bergwand in der Anlage vorbereiteten.

Danach haben wir alles für die Reise vorbereitet. Im Klettersaal kletterten die Kinder überwiegend. Die haben die Flur durchquert, Wege erprobt, von den einfachen bis zu den mittelschwierigen. Mit dem schwereren Bouldering, das für die Kinder schwerer ist, habe ich mich lustig gemacht.

Mir wurde vorab von einigen Leuten gesagt, dass das Vorhaben nicht funktionieren würde, weil die Kinder einfach zu winzig sind. Meine ganze Theorielehre musste ich aus Erwachsenenbüchern aufschreiben. Dies sind Dinge, die ich von der Erwachsenenliteratur auf die Ebene der Kinder bringen könnte.

Aber man muss mit Kinder einfach etwas mehr nachdenken. Wenn er nur zwei Handgriffe hochklettert, ist das in Ordnung. Alles andere mit Technik und so weiter sollte nur dann gemacht werden, wenn die Kinder etwa im Schulalter sind. Zuerst muss man nachsehen, ob das Interessen der Kinder da ist und ob es ein wirkliches ist.

In der Anstalt hatte ich ein verzweifeltes Mitglied, das aber nicht die Motorik hatte, die man bräuchte. Sind alle diese Kriterien erfüllt, sollte man nicht gleich in eine Bergsteigerhalle gehen. Auf einem Klettergarten auf dem Kinderspielplatz, einem kleinen Fels oder einem Waldbaum.

Fährt er sich gut und ist die Motivierung noch da, ist der nächste Weg eine Bergsteigerhalle. In den meisten Bergsteigerhallen mit Seilschutz gibt es keine Gürtel für U6-Kinder und der Kauf ist etwas aufwendig. Es ist besser für Kinder geeignet. Immerhin sind Kinder Kinder Kinder.

Gerade im U6-Bereich bedeutet das, dass man zwar Spielregeln einrichten kann, aber die Kinder sich nicht immer daran halten werden. Bei mir waren wir mit fünf Kinder und zwei Erzieherinnen aus. Es war eine sehr gute Beziehung und wir hätten nicht viel mehr Kinder aufnehmen können. Und wie motiviere ich die Kinder?

Sie müssen die Kinder nicht viel anregen. Viele von ihnen waren noch nie zuvor in einer Bergsteigerhalle und sind davon unmittelbar angetan und wollten gleich durchstarten. Dabei ist es besonders darauf angewiesen, dass die Kinder dadurch angeregt und infiziert werden. Sie sollen das Gefühl haben, dass sie etwas dabei haben und es endlich in der Halle umsetzen können.

Wenn die Kinder jedoch nicht angeregt sind, ist es meist hilfreich, wenn man das Ganze auf spielerische Weise angeht. Das Spiel mit dem Kind ist immer möglich. Mir fiel ein oder zwei Spielchen ein, um an der Mauer zu bleiben, falls die Kinder ihre Lust verloren haben. Können Sie ein Beispiel für ein Motivations-Spiel nennen?

Dann sollten die Kinder die Figuren mitnehmen. Ich habe das in der Vorbereitungsphase probiert und die Kinder wurden miteinbezogen. Beispielsweise kann der "Fang" auch an der Wand erfolgen. Wie soll ich mit so kleinen Kindern an der Wand umgehen? Sollen sie die Strecken probieren. Sobald Sie eine sichere Umgebung erstellt haben, können Sie sie es tun lassen.

Du kannst keinen Blutdruck auf U6-Kinder ausüben. Sie sollten auch die Bergsteigerhalle wissen, wo Sie Ihr Baby hinbringen wollen. Es ist auch nützlich, ein wenig über die gesamte Kindesentwicklung zu wissen, damit Sie sehen können, ob das Baby es überhaupt will und kann. Sie sollen nicht die Zielsetzungen der Großen erfüllen, sondern ihre eigenen Zielsetzungen vorgeben.

Auch hier ist die Motivierung ein wesentlicher Teil. Man kann viel mit Kinder machen, die sich ohne Streß motivieren, weil die Kinder es selbst machen wollen. Für die Kinder ist es auch von Bedeutung, dass sie wissen, was sie gemeinsam tun. Sie können sich dann besser anpassen und gehen entspannt in die Lage, was auch weniger Belastung für die Kinder und Pfleger mit sich bringt.

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