Kletterrouten Schwierigkeitsgrade

Bergsteigerrouten Schwierigkeitsgrade

Zur Angabe des Schwierigkeitsgrades einer Kletterroute gibt es vier verschiedene Skalen, die meist regionsspezifisch angewendet werden. In diesem Schwierigkeitsgrad liegen noch weiter auseinander. Die verschiedenen Schwierigkeitsgrade beim Klettern und Bouldern im Überblick und Vergleich. Die dritte Schwierigkeitsstufe bietet bereits das Klettern im etwas steileren Gelände. Die Skala zur Beurteilung des Schwierigkeitsgrades einer Kletterroute ist die UIAA-Skala.

Das Kletterhaus 6 a in Flenz ist nur mittwochs oder bei regnerischem Wetter bis zum 16. September 2010 offen!

Das Kletterhaus 6 a in Flenz ist nur mittwochs oder bei regnerischem Wetter bis zum 16. September 2010 offen! Anderes Land, andere Bräuche - das trifft auch auf die Beurteilung der Schwierigkeitsgrade von Kletterrouten zu. Auf der Webseite wird nur die UIAA Skala verwendet. In dieser Vergleichstabelle können Sie die Schwierigkeitsgrade konvertieren oder gegenüberstellen. 10.06.2018: Kletterwettkampf "Offener Marathon" Kletterwettkampf "Offener Marathon

7 Kletterrouten für Einsteiger und Könner in und um Fiss/Tirol

Im Tiroler Fiss gibt es Kletterrouten, die Ihnen das ermöglichen. Einsteiger und Könner sollten das Projekt jedoch gut einplanen: Denn: Manche Kletterrouten sind nur für wahre Fachleute. Der Schwierigkeitsgrad der Kletterrouten in Fiss (und in vielen anderen Gebieten, die zum Bergsteigen einladen) wird mit dem UIAA-System gekennzeichnet. Der Schwierigkeitsgrad geht hier von I für das leichteste Steigen bis XII, das Routen beschrieben hat, die so schwierig sind, dass nur eine Hand voll Fachleute sie ersteigen kann.

Im Fissgebiet finden Sie Strecken, die den Schwierigkeitsgrad VII (sehr anspruchsvoll) erreichen. Einsteiger sollten höchstens den Schwierigkeitsgrad III erreichen, da ab diesem Zeitpunkt bereits mittelschwere Probleme auftauchen. Aber auch schwer zugängliche Strecken sollten von Anfängern ohne Sicherungsseil nicht benutzt werden - und wer nicht frei von Schwindelgefühl ist, sollte nicht einmal anfangen zu steigen.

Erfahrene Skifahrer können sicherer sein und größere Schwierigkeitsgrade bewältigen. Die Niveaustufen III und IV sollten kein Hindernis sein, aber der eine oder andere Schüler erreicht seine Grenze bei Niveau V - und für den anderen ist dies geradezu die richtige Entscheidung, um sein eigenes Höchstmaß zu ergründen.

Besonders lange Kletterrouten sind eine große Aufgabe. Ein richtiges Kletterfeeling entsteht vor allem dort, wo die Umwelt natürlich ist - und das gilt besonders für Klettergärten und Kletterwände. Der Kletterpark St. Georgen Rappenwand ist in Fiss und seiner unmittelbaren Nachbarschaft einen Abstecher wert.

Es gibt 19 Kletterrouten für Einsteiger, Könner und Könner. Es gibt jedoch keine Strecken des Schwierigkeitsgrades I: Der einfachste Weg ist mit dem Schwierigkeitsgrad II markiert. Sogar Einsteiger sollten es zuerst ausprobieren, bevor sie es wagen, mehr zu tun. Die Kletterroute "Murmeli Rock" ist etwas herausfordernder.

Schwierigkeitsgrad III macht den Weg etwas schwieriger. Vertikale Durchgänge machen die fünf Höhenmeter zu einem kleinen Kunststück. Die Besteigung der Berge 1 ist zwar auch mit Schwierigkeitsgrad III beschrieben, hat aber eine Strecke von zehn Höhenmetern, also das Doppelte der Murmeli-Route.

Auch zehn Höhenmeter und Level III erwarten die mutigen Bergsteiger auf dem Murmelitrail. Die vier Strecken sind in der gesicherten Umgebung des Klettergartens St. Georgen relativ leicht zu bewältigen. Wenn Ihnen das alles zu uninteressant ist und Sie bereits Erfahrungen sammeln konnten, erwarten Sie weitere Kletterrouten mit mehr Schwierigkeit.

Die Kletterrouten der Schwierigkeitsstufe IV sind für erfahrene Kletterer gut zugänglich. Fünf von ihnen stehen im Kletterpark St. Georgen bereit. Besonders populär sind drei: Der kýrzeste IV-Kletterweg heiýt "Drhuam unterwegs" - nur zehn m lang, hat aber grýýere Probleme, die nur mit entsprechendem Klettergeschick gemeistert werden kýnnen.

Er ist zwar im Ganzen etwas weniger schwer, aber aufgrund seiner langen Bauweise genauso mühsam. Der Klettersteig "Bergrettung" macht den Titel zum Namen. Bergsteigen ist wohl die oberste Disziplin in den Bergregionen der Alpen. Gerade Einsteiger sollten die vielen Strecken nicht ohne professionelle und erfahrene Guides befahren - und auch Könner sind gut aufgehoben, wenn Sie Ihre Touren gut vorbereiten und Ihr Können nicht überbewerten.

Das macht die Kletterpartie zu einem unvergesslichen und schönen Erlebniss.

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