Lederschuhe

Leder-Schuhe

Die neuen Lederschuhe können sehr schmerzhaft sein und Blasen und andere Fußprobleme verursachen. Die Gaastra Lederschuhe für Damen, Herren & Kinder: Entdecken Sie die sportlichen Begleiter im Gaastra Online Shop. Lassen Sie Lederschuhe in Zürich, Basel, Bern, Zug und Winterthur pflegen. Kurzum: Wer einen hochwertigen Lederschuh hat, sollte auch einen Schuhspanner besitzen. Sind hier Spitzen für das einfache Ausdehnen der ledernen Schuhe.

Lederschuh - 5 Vorzüge die überzeugen

Strapazierfähigkeit - das ist nur ein Merkmal schöner Lederschuhe. Je nach Werkstoff erhöht sich die Güte eines Schuhes. Für die Schuhherstellung ist es besonders geeignet. Weil richtiges Rindsleder viel zu tun hat. Es absorbiert den Schweiss beim Gehen und gibt ihn nach und nach wieder ab.

Lederstiefel und Lederschuhe erwärmen Ihre Füße in der kalten Jahreszeit. Stretchy und geschmeidig: So lässt sich das Rindsleder leicht bearbeiten und das weichere Gewebe paßt sich dem Untergrund an. Edle Optik: Nicht nur die edle Optik lässt sich kaum nachahmen, auch der Duft von Rindsleder prägt seine Authentizität. Haltbarkeit: Lederschuhe behalten bei regelmässiger Anwendung lange ihre Schönheit, da sie extrem strapazierfähig sind und sich nicht stark abnutzen.

Es gibt fünf gute Argumente, warum wir hauptsächlich aus echtem Rindsleder fertigen, denn die Qualitäten sind konkurrenzlos. Bei der Herstellung unserer Produkte werden verschiedenste Ledersorten eingesetzt. Auch Kalbs-, Lamm- oder Schweineleder verspricht einiges. Hierbei gilt: QualitÃ?t hat ihren Wert. Die Lederqualität ist umso besser, je besser der Wert. Mit unseren ledernen Schuhen können Sie sich auf höchste Ansprüche einstellen.

Mit unseren Produzenten kooperieren wir eng und haben uns selbst von der hohen Produktqualität überzeugen können. Wir betrachten die Bearbeitung von hochwertigen Werkstoffen als ein wesentliches Merkmal unserer Mitwirkung. Das geben wir Ihnen gern weiter. Entdecke noch mehr Lederschuhe!

Warnhinweis für billiges Rindsleder

Wenn man Lederschuhe will, die umwelt- und gesundheitsverträglich sind und bei deren Produktion niemand gefoltert wurde, muss man lange nachsehen. In vielen Lederfabriken außerhalb der EU wird ohne Umwelt- und Sozialnormen produziert und damit das Überleben von Arbeitnehmern und Bewohnern gefährdet. Das ZDF hat vor einiger Zeit aufgezeigt, wie giftiges Abwasser aus der Lederherstellung ganze Bezirke von Dhaka, Bangladesch, kontaminiert und ArbeiterInnen in den Tanninen schutzlos umherlaufen.

Zahlreiche Tiere, deren Felle dort weiterverarbeitet werden, leiden vor der Schlachtung unter schrecklichen Folterungen. Jährlich kommen aus Bangladesch fast 50 Mio. Euro für Lederartikel auf den heimischen Absatzmarkt. Die Schuhindustrie kauft Felle und Ledersorten auf der ganzen Welt. Der Kunde in der Schuhindustrie erfährt nichts davon, weil es keine Etikettierungspflicht für ihn gibt.

Der überwiegende Teil des Leder für Schuh en, Tasche und Handschuh ist nach wie vor mit dem schweren Metall verchromt. Dies kann zu krebserregendem Chromium VI führen, das häufig zu schweren Allergien führt. Bereits 2007 hat die Bundesanstalt für Risikobeurteilung davor gewarnt und im Jahr 2013 "Öko-Test" bereits bei Kleinkindern festgestellt, dass es sich um Cr VI handelt.

Beispielsweise wird in der Josef Heinen Ledermanufaktur, einer der wenigen Lederfabriken in Deutschland, nur Haut von mitteleuropäischen Tierarten aufbereitet. "Um wasserabweisend und atmungsaktiv zu werden, ist die Chromgegerbung unersetzlich", sagt der Chemiker Christian Matzen. Doch er weiß um die Gefahren und mahnt vor billigen Ledern durch schlechte Gerbung: "Nur wenn ein Bräuner alle Arbeitsschritte optimal kontrolliert, nach dem neuesten technischen Standard funktioniert und den Rohstoff verantwortungsbewusst wählt, kann der Käufer ein Chrom-VI-freies Erzeugnis haben.

Die Herstellerfirma Ökopell kommt gar ohne Chrome aus. Die Viehhäute bezieht er ausschliesslich aus der Region, teilweise auch aus biologischem Anbau, und bräunt sie mit Auszügen aus den Hülsen des Tara-Baumes von Peru oder den Eichenfrüchten von Valonea.

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