Longboard Bushings

Langschaftbuchsen

Buchsen: Das Herzstück jeder Longboardachse. Buchsen oder Lenkungsgummis sind das Herzstück jeder Achse, da sie ihr Lenkverhalten stark beeinflussen. Sie sind die kleinsten Teile auf deinem Longboard, aber sie haben das größte Tuningpotenzial. Lenkungsgummis, auch Buchsen genannt, sind nur kleine Bauteile, haben aber einen großen Einfluss auf das Lenkverhalten Ihres Longboards. Wer Longboard-Buchsen kaufen will, muss ein paar Dinge beachten.

Standard-Buchsenformen:

Buchsen oder Lenkungsgummis sind das Herzstück jeder einzelnen Welle, da sie ihr Lenkungsverhalten maßgeblich mitbestimmen. Bei Buchsen sprechen wir oft von ihren speziellen Eigenschaften: Mager, Rückprall und Zähigkeit. Unter Lean versteht man das Untertauchen in die Lenkung, das von der Deformierbarkeit der Buchsenhängt. Der Rückprall ist die Kraft, mit der die Buchse zu ihrer ursprünglichen Gestalt zurückzukehren sucht.

Für Buchsen wird die Festigkeit (nach Albert Shore) in Shore-A angegeben, z.B. 90 A. Die Buchsen sind umso fester, je größer die Anzahl ist. Es ist also möglich, dass zwei Buchsen mit der gleichen Bauform und Festigkeit unterschiedliche Mitnahmeeigenschaften haben. Die Kegelstumpfspitze ist besonders bei Menschen populär, die engen Ecken und wendiger Lenkung mit viel Schräglage mögen.

Durch ihre geometrische Gestalt können Kegelbuchsen bereits bei geringen Kräften kräftig umgestaltet werden. Auch der Rückprall der Kegelbuchsen ist relativ niedrig. Durch die beidseitige Verformung der gleichen Menge hat ein Lauf eine ziemlich lineare Schräglage. Zudem haben Fässer wesentlich mehr Rückprall als Kegelbuchsen, da mehr Werkstoff zwischen Aufhänger und Grundplatte deformiert wird und in seine ursprüngliche Gestalt zurückkehren will.

Bei vielen Menschen ist eine stabile Buchse als untere Buchse (die Buchse auf der Platinenseite) und eine weichere oder besser steuerbare Buchse als die obere Buchse (auf der Anhängerseite zur Straße) beliebt. Generell ist es ganz nach Ihrem persönlichen Gusto, mit welchen Buchsenkombinationen (z.B. Fass/Fass, Kegel/Fass, Kegel/Kegel etc.) und Formen Sie mitfahren. Schauen Sie sich unser Buchsen-Video für mehr Informationen an!

Buchsen die Lenkungsgummis an Ihrem Longboard finden die passenden!

Buchse ist die Bezeichnung für die Lenkungsgummis in den Radachsen Ihres Langboards. Diese haben einen entscheidenden Einfluss auf das Steuerverhalten und können in unterschiedlichen Bauformen und Härtegraden gewählt werden. Auf jeder Welle sind zwei Buchsen, also 4 Buchsen pro Brett und Sie finden sie in der Mitte Ihrer Achseln. Das Longboard mit den für Sie optimalen Buchsen auszustatten, zahlt sich aus.

Sie sind die Kleinstteile auf deinem Longboard, aber sie haben das grösste Tuningpotenzial. Pro Welle wird ein oberer und ein unterer Lenkungsgummi gebraucht. Durch die richtige Buchse erleben Sie ein neuartiges Fahrerlebnis. Welche Bedeutung haben Lean, Rückprall und Härte? Buchsen zeichnen sich durch drei hervorragende Merkmale aus. Man spricht von Lean, Rückprall und Härte.

Unter Lean versteht man die Deformierbarkeit der Buchsen und damit das Untertauchen in die Lenkung. Der Rückprall erklärt die Wiederherstellungskräfte, mit denen die Buchsen in ihre Ausgangsform zurückkehren. Die Härte der Buchsen hat einen großen Einfluß auf das Steuerverhalten Ihres Boards. Buchsen mit einem Härteniveau von 65 bis 95 (Maßeinheit nach Albert Shore) werden kommerziell vertrieben, wodurch die Lenkungsgummis mit zunehmendem Gewicht immer schwerer werden.

Die Buchsen sind umso geschmeidiger, je leichtgängiger das Steuerverhalten Ihres Brettes ist. Wenn Sie sich für eine Variante mit höherer Härte entscheiden, steigt auch die Fahrsicherheit. Die Buchstaben nach dem Grad der Härte (von A bis D) geben die Dichten an. Gewöhnlich werden Buchsen mit einer Packungsdichte von A geliefert. Bei der Wahl des Härtegrades sollten Sie jedoch immer Ihr eigenes Gewicht einkalkulieren!

Durch ein höheres Eigengewicht können sich auch härtere Buchsen wie weichere anfühlen. Genauso wie die Härte ist die Gestalt entscheidend. Abhängig von der Geometrie wird das Lenk- oder Fahrverhalten begünstigt. Konusbuchsen (konisch) steigern die Lenkbarkeit. Der Longboard ist viel beweglicher. Wer es lieber in engen Ecken mag, der wird gut gelenkt.

Die Rücksprungkraft ist relativ niedrig und die Deformierbarkeit (lean) wird signifikant gesteigert. Aufgrund der konischen Bauform stoßen die breiten Spitzen auf den Achshangar und die engen Spitzen sind nach aussen - weg vom Hallenrand. Laufbuchsen (zylindrisch) machen die Welle langsamer und sorgen für eine höhere Stabilität.

Aufgrund der symmetrischen Bauform ist der obere und untere Teil gleich groß. Gleichzeitig ist das Fahrverhalten auch bei hoher Geschwindigkeit noch angenehm. Aufgrund der Gestalt ist die Magerkeit ziemlich gleichmäßig und es gibt viel mehr Rückprall. Diese werden hauptsächlich auf Freeride- und Downhill-Longboards eingesetzt, sind aber für alle Fahrstile zu haben.

Sanduhrbuchsen sind Hybride und kombinieren die positiven Auswirkungen auf das Steuerverhalten und die Härte der Konus- und Laufbuchsen. Mollige Buchsen begrenzen den Biegeradius. Dazu wird die Welle von einem definierten Ort aus blockiert. Eliminatorbuchsen funktionieren wie die Pausenbuchsen und werden oft für Freeriden und Downhill eingesetzt.

In der Regel werden Stufenbuchsen verwendet. Ein Konus und ein Lauf aus Lenkungsgummi werden kombiniert. Die beiden Buchsen sind wohl die gebräuchlichsten auf dem Longboard. In dieser Ausführung werden die verschiedenen Merkmale kombiniert und beeinflussen somit das Steuerverhalten und den Grad der Härte Ihres Langboards entscheidend.

Bei zwei Buchsen können - trotz der gleichen Bauform und vorgegebenen Festigkeit - unterschiedliche Lenkeigenschaften auftreten, wenn sie von verschiedenen Herstellern sind! Zwei Lenkungsgummis sind pro Welle angebracht. Man weist auf die Strasse und wird als obere Buchse bezeichne. Die zweite wird als untere Buchse genannt und ist dem Brett gegenüber.

Der Austausch der Buchsen ist eigentlich ganz leicht. Nun kommt der obere Teil der Welle wieder auf die Madenschraube. Achten Sie nur darauf, dass dieses Achsteil exakt in die Buchse eingreift. Jetzt nur noch die Muttern festziehen und die Buchsen an einer Welle werden umgestellt. Bei den Buchsen einer Welle müssen die Buchsen nicht baugleich sein.

Härte und Gestalt können unterschiedlich sein. Jede/r hat seine eigenen Präferenzen und braucht seine eigene Buschhaltung. Grundsätzlich gibt es wenig zu berücksichtigen, z.B. dass die Hinterachse bei Bergabfahrten immer steifer sein sollte als die Vorderachse. Buchsen benötigen keine besondere Pflege. In Zweifelsfällen darf jedoch kein Schmieröl auf den Buchsen verwendet werden, da dies das Produkt beschädigen könnte.

Sie haben vielleicht schon die passende Welle für sich entdeckt, aber mit den optimalen Buchsen werden Sie die Lenkung weiter optimieren und den für Sie besten Grad an Härte haben. Wählen Sie die Buchsen entsprechend dem angestrebten Härtungsgrad und der Vorzugsform aus. Auch wenn viele Autofahrer eine stabile untere Buchse vorziehen und dann beim Topbush mehr auf das Steuerverhalten achten, sind ihre individuellen Präferenzen bei der Wahl eines Fahrrades wichtig.

Sie müssen das Steuerverhalten und den gewählten Härtungsgrad mögen. Buchsen sind die idealen Stimmgeräte und geben Ihnen rasch ein ganz anderes Fahrgefühl.

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