Longboard Helm test

Langboard Helm-Test

Voraussetzung dafür, dass das Kind ein Longboard fahren kann. Der Langboard Helm ++ Test ++ Testsieger ++ Vergleich. Besichtigen Sie unseren Shop in Den Haag, die wohl kränkelste Helmsammlung der Welt! Das Longboarden ist nicht gefährlicher als das Radfahren. Legen Sie immer Wert auf geeignete Schutzausrüstung wie Helm und andere Schoner.

Longboardhelm für Ihre eigene Gesundheit + Was Sie wissen sollten....

Vor dem Skateboarding oder Longboarding sollten Sie einen geeigneten Longboardhelm aufsetzen. Dass nur wenige Geräte wirklich gut geschützt sind, hat die Stiftung Warentest beim Test von Fahrradhelmen bewiesen (leider gibt es noch keinen Longboardhelm-Test). Mit einem Longboard gestützt stürzt der Schlittschuhläufer oft nach rückwärts und so hat der Rollschuh oder Longboardhelm die Funktion, den hinteren Teil des Kopfes besonders gut zu schonen.

In puncto Sicherheit sollten Sie bei der Wahl der Helmqualität keine Kompromisse eingehen. Wie der Test zeigt, haben Models für ca. 80 EUR am besten gepunktet. Wer einen Helm für ein Elektro-Skateboard sucht, kann sich eines der nachfolgenden Geräte ansehen. Welche Longboardhelme passen zu Ihnen?

Wer noch am Anfang steht, sollte sich unbedingt einen Longboardhelm zulegen. Aber auch die Farben Ihres Longboardhelms spielen eine wichtige Rolle und sollten ein tolles Dessin haben. Falls Sie in Ihrem Fahrstil auf Schnelligkeit achten, achten Sie auf eine gute Luftwiderstand.

Wer seinen Helm in der Halbröhre oder im Skatepark trägt, sollte darauf achten, dass es sich um einen Allroundhelm handelt. Die Ausführung sollte den hinteren Teil des Kopfes gut abschirmen und der Schalter sollte etwas dicken. Auch die Belüftung eines Longboardhelms ist wichtig.

Wer im Hochsommer lange Distanzen zurücklegen will, sollte darauf achten, dass sein künftiges Fahrzeug genügend Durchbrüche hat. Wer einen geeigneten Helm für sich sucht, sollte nicht am Ende sparen und auf gute Verarbeitung achten. Achten Sie darauf, dass der Helm die passende Grösse hat.

Auch die Auswahl des richtigen Models ist wichtig.

Testbericht/Test des TSG Superlight Helms - Alles über Longboarding

Nie gehörte ich zu den Kerlen, die gerne einen Helm trugen, aber ich denke, das sind nur sehr wenige von ihnen. Die TSG-Helme unterscheiden sich im Hinblick auf das Gesamtgewicht von konventionellen Sturzhelmen. Der normale TSG Helm bringt ca. 500g auf die Waage, der Super Light ist 200g leicht und mit 300g wirklich superleicht.

Mein zugegebenermaßen alter Held 2 ist 160g schwer und schon nervig am Helm. Man vergißt diesen Helm sehr rasch und das ist der große Pluspunkt, man ist sich dessen nicht bewußt und vergißt, ihn abzunehmen;). Das Tragegefühl, das natürlich für einen Helm entscheidend ist, ist großartig, denn TSG liefert unterschiedliche Kissen.

Bei den Flats war mir der Helm zu lose, bei den dickeren zu eng. Diesen Helm probiere ich im Hochsommer nicht aus, aber ich könnte mich nie über Heißhunger beklagen. Meinerseits bin ich von diesem Helm überzeugt. Wenn man beim Longboarding vergißt, daß man es an hat und es trotzdem Schutz bietet, ist es besser?

Einer der Superlight ist für 79,99 Euro zu haben und damit teuerer als ein normaler Helm. Diesen Betrag würde ich gerne wieder bezahlen, denn nichts am Helm macht mir Sorgen und das Eigengewicht bringt mich inzwischen recht gerne dazu, zu wickeln.

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