Longboard Rollen an Skateboard

Langboard-Räder auf Skateboard

Zurueck zu Skate - Zurück zu Longboards. Germany (Deutsch) - Land/Sprache ändern: Deutschland (Deutsch) - Mein Konto. Es ist alles möglich: Slalom, Riesenslalom, Carving, Longboard und Downhill. Schlittschuhlaufen ist ein sicherer Sport, aber manchmal reicht schon ein wenig Unaufmerksamkeit, um einen Sturz zu verursachen. Longboards haben auch größere Rollen.

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Geübte Schlittschuhläufer reiten "bergab" und erreichen mit ihren Langboards Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h, während Freizeit-Longboarder gemütlich durch die Stadt kreuzen und sich die Luft um die Ohren blasen. Beiden ist eines gemeinsam: Sie sind mit dem infektiösen Longboard-Virus angesteckt, für das es keine Heilung gibt.

Möchtest du das Schlittschuhlaufen mit einem Longboard lernen? Zusätzlich zu kompletten Skateboard-Boards und Longboard-Rädern gibt es auch Skateboard-Achsen, die für die Steuerung des Fahrzeugs sorgen und daher unverzichtbar sind. Was sind die verschiedenen Longboardrollen? Es gibt drei Typen von Longboardrollen. Die so genannte Aqua-Rolle wird von Zeit zu Zeit verwendet und zählt zur Grundausrüstung eines erfahrenen Schlittschuhläufers.

Was sind die Aufgaben der einzelnen Rollen? Sie gibt dem Läufer einen guten Grip auf der Straße. Das kommt dem Longboardfahrer im Carving- und Downhill-Bereich zunutze. Ein Longboard-Reifen ist in unterschiedlichen Härten lieferbar. So kann der Läufer seine Lieblingsrollen erlernen, was den Spaßfaktor noch weiter anhebt. Welcher Hersteller produziert Longboardrollen?

Bei den Longboard-Rollen gibt es zahllose Produzenten. Natürlich gibt es auch gebrauchte und gut erhaltene Langboards und Zubehöre. Jüngster Trend sind Rollen mit LED-Beleuchtung.

Elektronische Steuer- und Regelvorrichtung für einen Motor, besonders für einen Elektrolaufschuh.

Es handelt sich um eine Motorsteuerung und -regelung, speziell für ein elektrisches Skateboard oder Longboard. Es besteht aus Sensoren zur Erkennung von Kräften, die quer zur Laufrichtung (15) auf dem Skate oder Longboard wirken, Sensoren (8) zur Steuerung der Geschwindigkeit eines elektrischen Motors (6), Sensoren (13) zur Geschwindigkeits- und Drehrichtungsmessung von Rollen (26) auf dem Skate oder Longboard (1),

eines Sensors (11) zum Erfassen des Lenkwinkels des Skates oder des Longboards (1) in Bezug auf die Bewegungsrichtung (15) und zur elektronischen Informationsverarbeitung mit einem eingebauten Regler (10), der die Geschwindigkeit und Richtung des elektrischen Motors (6) durch Verarbeiten der von den Sensoren empfangenen Signalen regelt. Die Besonderheit der Innovation besteht darin, dass lateral auf den Skate oder das Longboard ausgeübte Kraft in eine seitliche Schubkraft abgelenkt wird.

Wenn das Skateboard einen in Bewegungsrichtung definierten Drehwinkel übersteigt und sich daher nicht mehr im Rollmodus, sondern im Schiebebetrieb bewegt, löst die Innovation eine fast zeitnahe Umkehr der Drehrichtung des Motors aus. Es handelt sich um eine Motorsteuer- und Regeleinrichtung, die besonders für ein elektrisches Skateboard oder Longboard ausgelegt ist.

Er kann vier oder weniger Rollen und als Sonderversion eine doppelt gefederte Vorlaufachse haben. Skateboard und Longboard sind je ein Board mit zwei Wellen und vier Rollen, in denen sich der User mit einem Fuß durch Abschieben bewegen kann. Das Skateboard zeichnet sich auch dadurch aus, dass immer mehr Skateboardfahrer einen Drive haben und sich als alternative Transportmittel ausweisen.

Es entsteht ein portables, elektronisches Antriebsystem, das durch Aktivieren oder Deaktivieren des Antriebs mittels Bremsen, elektrischer Schaltung oder gemessenem Sensorwert charakterisiert ist. zeigt eine für einen gewissen Drehzahlbereich verstellbare Motorregelung, die einen Drehzahlsensor und einen am Lenkrad angebrachten Encoder sowie eine Funkfernbedienung oder einen am Lenker oder über ein Fusspedal angebrachten Stufenschalter hat.

Der Einsatz von Skateboarding war in den vergangenen Dekaden geprägt von einer sportlichen Form des Skateboarding in Kombination mit einer Vielzahl von Tricks. Das Steuern des Skateboard durch Gewichtsverlagerung und das Springen mit dem Skateboard in Zusammenhang mit Umdrehungen des Boards und des Bodys des Nutzers sind üblich. Der Nutzer muss vor allem das Skateboard-Gleiten meistern, eine Bremsmethode, bei der die Fahrgeschwindigkeit eines sich bewegenden Skateboard um bis zu 90 zur Bewegungsrichtung verzögert wird, indem das Board überquert wird und die Rollen über den Boden gleiten und so das Fahrzeug abrutschen.

Außerdem werden bei den erwähnten Kontrollen die Gegebenheiten und Belastungen beim Skateboard-Rutschen und die Kniffe des Fahrers nicht berücksichtigt. Erfahrene Skateboarder sind somit in der Lage, durch gewisse Schwingbewegungen ihres Körper einen Antrieb auf das Board zu geben und so die Zeit bis zum Beginn des Kickens mit den Beinen signifikant zu verlänger.

Die Seitenkräfte werden von den erwähnten technologischen Möglichkeiten nicht mitgenommen. Die Aufgabenstellung der Entwicklung ist es daher, speziell für ein elektrisches Skateboard oder Longboard eine Motorsteuerung und -regelung vorzusehen, die dem Autofahrer ein größeres Mass an Bewegungs- und Sicherheitsfreiheit bietet, ein niedriges Eigengewicht hat und seitlich auftretende Krafteinwirkungen absorbiert, die die Geschwindigkeiten beeinflussen.

Nach der Erfindung wird die Aufgabenstellung durch eine Motorsteuerung und -regelung, speziell für ein elektrisches Skateboard oder Longboard, ein Sensorsystem zur Erkennung von Kräften, die quer zur Bewegungsrichtung auf das Skateboard oder Longboard wirken, ein Sensorsystem zur Steuerung der Geschwindigkeit eines elektrischen Motors erfüllt, ein Sensorsystem zur Geschwindigkeits- und Drehrichtungsmessung von nicht angetriebenen Passivrollen des Skateboards oder Langbretts, ein Fühler zur Ermittlung des Lenkwinkels des Skateboards oder Langbretts in Bezug auf die Bewegungsrichtung und eine integrierte Steuerung zur Steuerung der Geschwindigkeit und Richtung des elektrischen Motors durch Verarbeiten der von dem Sensorsystem gewonnenen Daten.

Die Besonderheit der Innovation besteht darin, dass lateral auf den Skate oder das Longboard ausgeübte Kraft in eine seitliche Schubkraft abgelenkt wird. Wenn das Skateboard einen in Bewegungsrichtung definierten Drehwinkel übersteigt und sich daher nicht mehr im Rollmodus, sondern im Schiebebetrieb bewegt, löst die Innovation eine fast zeitnahe Umkehr der Drehrichtung des Motors aus.

Erfahrene Reiter können sich unendlich bewegen, ohne die Laufrichtung zu ändern, auf einer Höhe mit dem Skate oder Longboard und ohne es mit den Füßen wieder schieben zu müssen. Gestützt durch die leichte Bedienbarkeit des mit der Idee ausgerüsteten Skates oder Longboards erwerben die Rider auf diese Art und Weise rasch die Geschwindigkeit.

Die eine Form der Entwicklung ist, dass der Skate oder das Longboard einen Druckaufnehmer oder einen anderen Fühler hat, um das Gewicht des auf den Skate oder das Longboard einwirkenden Reiters zu messen. Ein bevorzugtes Design der Entwicklung ist, dass der Skate oder das Longboard eine für den Reiter einsehbare LED hat, am besten eine mehrfarbige LED, oder einen anderen Lichtsignalgeber, der über den Betriebsstatus des Skates oder das Longboard informiert.

Bevorzugt verfügt das Motorsteuer- und Regelgerät über einen Piezo-Lautsprecher oder einen anderen Signalerzeuger, der dem Autofahrer akustisch Auskunft über den Zustand des Skateboards oder Longboards gibt. Nach einer weiteren Auslegung wird die Motordrehzahl von der Steuerung als Bremsrolle auch hinsichtlich einer minimalen und/oder maximalen Fahrgeschwindigkeit des Skates oder Longboards bei Überschreitung einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit ständig und/oder stufenlos eingestellt werden.

Nach einer besonders präferierten Konstruktion der Entwicklung kann die Rotationsrichtung des E-Motors umgekehrt werden, sobald der Skate oder das Longboard die Bewegungsrichtung zuerst um mehr als 90 kreuzt und dann die Bewegungsrichtung bei einer weiteren 90° Umdrehung beibehalten wird. Ein weiteres besonders bevorzugtes Design der Entwicklung ist, dass bei einer Rotation des Skates oder Longboards um 180 die Steuerung die Geschwindigkeit des E-Motors nur dann wieder regelt, wenn der Fühler konstante Winkelwerte in Relation zur Laufrichtung des Belages meldet und der Fühler konstante Winkelwerte in Relation zur detektierten Geschwindigkeit der nicht angetriebenen Passivrollen meldet.

Die von einem Beschleunigungsaufnehmer erfaßten und lateral auf den Skate oder das Longboard wirksamen Kraftwerte werden mittels Datenaufbereitung mit dem Regler in eine Vorschubkraft und einen Gain-Faktor für den E-Motor umgerechnet. Am besten kann die Umsetzung der auf den Skate oder das Longboard lateral angreifenden Kraft in einen Schub abgeschaltet werden.

Nach einer anderen besonders präferierten Konstruktion der Entwicklung regelt die Steuerung die Drehzahl des E-Motors so, dass bei Verwendung des Skates oder Longboards nach einer 180°-Drehung und nach Drehrichtungswechsel des E-Motors das Getriebe beim Weiterfahren des Skates oder Longboards keine Bremseffekte auslöst. Der Regler soll die Motordrehrichtung verändern können, wenn der Nutzer des Skateboards oder Longboards mit ihm springt oder ihn um seine eigene Achse drehen und drehen lässt.

Bild 1 in der schematischen Abbildung die Anordung der Komponenten der erfinderischen Motorsteuer- und Regeleinrichtung an der Skateboardunterseite; Bild 2a, 2b, 2c in der schematischen Abbildung 3 Schritte des Skateboardgleitens; Bild 3 die Abbildung der auf ein Skateboard wirkenden Kräften und deren Einfluß auf die Zeitgeschwindigkeit.

Abbildung 1 ist eine schematische Abbildung des Aufbaus der auf der Rückseite von Skateboard 18 angebrachten Komponenten der erfinderischen Motorsteuer- und Regeleinrichtung. Auf dem Skateboard 1 sind auf dem 18. Brett vier Rollen 3, 26 und ein Getriebe 4 an den 12.

Das hier gezeigte Skateboard 1 ist mit der angetriebenen, so genannten aktiven Walze 3 und den nicht angetriebenen, so genannten Passivwalzen 25 ausgestattet Die Antriebswalze 3 ist über ein hier nicht abgebildetes Zahnrad, eine Ketten- oder Zahnriemenscheibe mit dem elektrisch verstellbaren Antriebsstrang gekoppelt. Über den Fühler 13 wird die Drehzahl der Passivrollen 24 ermittelt.

Die Kombinationssensorik 11, hier der Aufnehmer mit der Bezeichnung MPU-6050, kombiniert den Beschleunigungsaufnehmer zur Ermittlung der Antriebsleistung des E-Motors 6 und den Gyrosensor zur Ermittlung des Auftreffwinkels des Skateboard in Bezug auf die Bewegungsrichtung 15, wobei das Potentiometer 19 am Regler 10 zur Steuerung des Seitenschubs zur Verfügung steht.

Der LED-Statusanzeiger 23 ist eine mehrfarbige Diode in den Farbtönen rot / gruen und signalisiert dem Skateboard 1 Rider mit der Farbton "grün", dass das Skateboard 1 reisefertig ist. Nur dann ist das Skateboard 1 bereit zum Fahren. Das Skateboard 1 wird vom Reiter geschoben. Wird eine bestimmte Geschwindigkeit überschritten, die mittels Sensor 13 an den Passivrollen 26 erkannt wird, antreibt der E-Motor 6 die durch ein Zahnrad, eine Zahnkette oder einen Riemen gebildete Mechanik mit niedriger Geschwindigkeit.

Wird das Skateboard 1 so verschoben, dass Querkräfte auf das Skateboard 1 wirken, registriert der Beschleunigungsaufnehmer 11 diese Änderung und der Microprozessor im Regler 10 wertet die gemessenen Werte zu einer Querschubkraft aus und generiert in Realzeit den resultierenden Verstärkungsfrakt.

Die Abbildungen 2a, 2b und 2c veranschaulichen in einer Bildsequenz die 90°-Kreuzung von Skateboard 1 und den Wechsel vom Ride- in den Slide-Modus. Das Skateboard 1 um 90 zu wenden und in den Rutschmodus zu versetzen dauert durchschnittlich 500 ms bis 700 ms. Das erkennt die ausgeklügelte Motorsteuerung und -regelung in Realzeit über die Winkelposition der Flucht von Deck 18 zur Laufrichtung 15 mit Hilfe des Gyrosensors 11.

Innerhalb kürzester Zeit wird der E-Motor 6 auf Null Umdrehung verzögert, wenn das Wendemanöver erkannt wird, die letzte Messgeschwindigkeit und die daraus resultierende Anzahl der Motorumdrehungen temporär gespeichert und der E-Motor 6 wieder mit Überdrehzahl in der entgegengesetzten Richtung hochgefahren, um ein optimales Freilaufen beim Eindrehen des Skateboards um weitere 90 zu gewährleisten.

Wenn das Skateboard 1 sich um 180 dreht, bleiben die Aktivrolle 3 und die Passivrolle 26 für einen kleinen Moment inne. Nur wenn der Regler 10 für die vom Kreiselsensor 11 angegebenen Größen in Abhängigkeit von der Winkellage des Deckes 18 in Abhängigkeit von der Verfahrrichtung 15 und die Standfestigkeit des Sensors 13 in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der nicht angetriebenen Passivrollen, d.h. konstante oder nur leicht veränderliche Größen, ermittelt wurde, d.h. der Gleitmodus abgelaufen ist, regelt der Regler 10 wieder die Geschwindigkeit des E-Motors 6.

Die Wirkungsweise der Innovation stellt einen besonderen Vorteil gegenüber dem bisher üblichen Standard dar, da dieses Verfahren nicht allein durch die Erkennung der Rotationsrichtung der passiven Rollen 26 des Skateboard 1 und der Rotationsgeschwindigkeit der Passivrollen 26 realisierbar ist. Ist das Skateboard 1 um 180° verdreht, kann das überdrehende Getriebe ohne Bremsen unter beibehalten werden.

Erst der Gyrosensor 11, der als "Kompass" für das Skateboard fungiert und die Änderung des Auftreffwinkels in Realzeit mißt, kann als Auslöser für die Drehrichtungsumkehr des E-Motors 6 dienen. Wenn das Skateboard nun wieder um 180 Grad verdreht wird und die Sensoren 13 und 11 für einen stabilen Wert sorgen, kann der E-Motor 6 nach einem Drehrichtungswechsel wieder als Fahrantrieb eingesetzt werden.

Datenserie 21 gibt den Geschwindigkeitsverlauf von Skateboard 1 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 22 km/h an und Datenserie 22 den berechneten Pegel. Die gemessenen Werte verdeutlichen den Einfluß der in eine Druckkraft umgesetzten Querkräfte bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Skateboard 1 vom Piloten nach der Beschleunigung abgebremst wurde.

Auf dem Skateboard können zwei farbige LEDs integriert werden, die in das Board integriert und für den Rider einsehbar sind, z.B. um dem Rider die gemessenen Seitenkräfte durch Farbwechsel zu melden oder ihm ein Alarmsignal zu senden, wenn die Batterie 6 entladen ist oder eine Störung vorliegt. Außerdem können mehrere Rollen als aktiv agieren 3.

Bei zwei Piezosensoren, je unter der Vorder- und Hinterachse des Skateboard, können die Beschleunigungsparameter je nach Fahrergewicht für mehr oder weniger hohe Beschleunigungsdrehmomente eingestellt werden. Bewegt sich eine der Vorderwalzen über einen Felsen, sollte dies auch die Hinterwalze zeitverzögert tun.

Beispielsweise kann ein einmaliger Vorfall auf einem Skateboard dazu führen, dass die momentane Fahrgeschwindigkeit bis zur folgenden Umdrehung oder bis zur erneuten Betätigung des Sensors durch den Fahrgast beibehalten werden muss. Motorsteuer- und Regelvorrichtung, namentlich für einen elektrischen Rollschuh oder Longboard, dadurch gekennzeichent, dass sie Sensortechnologie zur Erkennung von Kräften, die lateral zur Bewegungsrichtung (15) auf den Rollschuh oder Longboard wirken, Sensortechnologie (8) zur Steuerung der Motordrehzahl eines elektrischen Motors (6), Sensortechnologie (13) zur Geschwindigkeits- und Drehrichtungsmessung von nicht angetriebenen Rollen (26) des Rollschuhs oder Longboards (1) umfasst,

eines Sensors (11) zum Erfassen des Lenkwinkels des Skates oder des Longboards (1) in Bezug auf die Bewegungsrichtung (15) und zur elektronischen Informationsverarbeitung mit einem eingebauten Regler (10), der die Geschwindigkeit und Richtung des elektrischen Motors (6) durch Verarbeiten der von den Sensoren gewonnenen Signalen regelt. Motorsteuer- und Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass der Skate oder das Longboard (1) einen Druckaufnehmer oder einen anderen Aufnehmer zum Erfassen des auf das Skateboard (1) einwirkenden Gewichts hat.

Motorsteuer- und Regelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichent, dass sie eine für einen Treiber oder einen anderen Lichtsignalgeber sichtbares LED (23) zur Anzeige von Betriebszuständen des Skateboards oder Longbords (1) hat. Motorsteuer- und Regelvorrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichent, daß sie einen Piezo-Lautsprecher (24) oder einen anderen Signalgenerator hat, der dem Fahrzeugführer Akustiksignale für den Fahrzustand des Skateboards oder Longbords (1) gibt.

Motorsteuer- und Regeleinrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichent, daß die Motordrehzahl des elektrischen Motors (6) auch hinsichtlich einer Minimal- und/oder Maximalgeschwindigkeit des Skateboards oder Longbords (1) veränderbar ist und/oder die Steuerung (10) die Antriebswalzen (3) bei Überschreitung einer vorbestimmten Motordrehzahl als Bremswalzen anspricht.

Motorsteuer- und Regeleinrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichent, daß sie die Bewegungsrichtung des elektrischen Motors (6) umgekehrt, sobald der Skate oder das Longboard (1) zuerst die Bewegungsrichtung (15) um mehr als 90 kreuzt und dann die Bewegungsrichtung (15) bei einer weiteren 90° Umdrehung aufrechterhält. Motorsteuer- und Regeleinrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichent, daß die Steuerung (10) die Geschwindigkeit des elektrischen Motors (6) nur dann wieder regelt, wenn der Skate oder das Longboard (1) um 180 gedreht wird, wenn der Fühler (11) gegenüber der erfaßten Geschwindigkeit der nicht angetriebenen Passivrollen (26) gegenüber der Winkelposition des Deckes (18) gegenüber der Verfahrrichtung (15) und dem Fühler (13) gleichbleibende Größen meldet.

Motorsteuer- und Regeleinrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichent, dass die Informationsverarbeitung mit der Steuerung (10) die von einem Beschleunigungsaufnehmer (11) erfaßten und auf den Schlittschuh oder das Longboard (1) lateral einwirkenden Kräften in eine Vorschubkraft und einen Gain-Faktor für den E-Motor (6) ausführt. Motorsteuer- und Regeleinrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichent, daß die Umsetzung der auf den Schlittschuh oder das Longboard (1) lateral angreifenden Kraft in eine Druckkraftabschaltbarkeit ist.

Motorsteuer- und Regelvorrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichent, daß bei Verwendung des Skates oder Longboard (1) nach einer 180°-Drehung und Änderung der Motordrehrichtung des Motors (6) die Steuerung (10) die Drehzahl des Motors (6) so regelt, daß das Getriebe (4) beim Weiterfahren des Skates oder Longboard (1) keine Bremseffekte ausübt.

Motorsteuer- und Regelvorrichtung nach wenigstens einem der Patentansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichent, dass die Steuerung (10) die Richtung der Drehung des elektrischen Motors (6) verändern kann, wenn der Nutzer des Skates oder der Longboard (1) mit ihm springt, ihn um seine Längsachsen rotiert oder ihn zum Drehen anregt.

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