Longboard Rollen Weich

Langboard-Rollen Soft

den Fahrstil sowie den Typ Ihres Longboards. Die weichen Rollen sind gut geeignet für unebene Oberflächen. Erreicht wird dies durch weiches Material und breite Rollen. Tipp: Longboard-Räder mit mittlerem Grip, also nicht zu hart oder zu weich, können auch als Allround-Räder bezeichnet werden. Auf Unebenheiten rollt man weicher und Steine werden leichter überfahren oder weggeworfen.

Diverse Flexqualitäten

Bergab fahren mit über 100 km/h - nur auf einem Board mit vier Rollen darunter. Zeus-Reporter Lorenz Bokemeyer macht Longboarding viel Spass. Mit über 70 Kilometern pro Stunde fährt eine Funsportgruppe einen Gipfel, nur mit einem Board und vier Rollen unter den Füssen. Das sind Longboards. Dieses Longboard wurde von Surfern entwickelt, die auf die Idee gekommen sind, Rollen unter ihre Bretter zu drehen, damit sie das Board auf der Strasse miterleben.

Glücklicherweise wurde das Longboarding in Europa wiederentdeckt. Der Werkstoff entscheidet über den Biegeverlauf des Brettes. Flexibilität ist die Flexibilität eines Brettes. Ahorn hat wenig Biegung, während Bambus für starre und biegsame Bretter eingesetzt werden kann. Bei langsamer Fahrt ist viel Flexibilität gefragt, d.h. das Brett sollte weich sein, da die auf das Brett wirkende Last mitgerissen werden kann und nicht ausbläst.

Wenn man schnell fährt, kann man ein Brett mit etwas mehr Flexibilität besser kontrollieren, weil es viel ruhiger ist. Bei schwereren Boardern eignet sich ein Brett mit wenig und bei leichten Boardern ein Brett mit viel Biegung. Sie sollten jedoch darauf achten, dass das Brett beim Reiten oder im Stand den Grund nicht berühr.

Man unterscheidet zwischen Gleitrollen und Stützrollen. Erreicht wird dies durch die Verwendung von weichem Stoff und breiten Rollen. Die weichen Materialien passen sich der Oberfläche an, und die breiten Rollen erhöhen die Straßenhaftung. Dieser Walzentyp ist gut für Downhill, Carving und Cruising einsetzbar.

Als Gleitrollen werden die Gleitrollen bezeichnet. Longboarding kann in Abfahrt, Rutschpartie, Carving, Cruising, Tanzen und Langstreckenpumping unterteilt werden. Abfahrt" kann eine Geschwindigkeit von über 100 Kilometern pro Stunde erreichen. Um eine sichere Abfahrt zu gewährleisten, benötigen Sie einen großen Radstand, das ist der Achsabstand.

Aufgrund des grösseren Achsabstandes sind die vier Rollen weiter auseinander, so dass das Brett standfester ist. Beim" Gleiten" versuchen Sie, das Brett so zu verdrehen, dass die Räder über den Boden gleiten. Sie können den Schieber auch zum Abbremsen verwenden, was auch beim Bergabfahren nützlich ist. Gleitrollen können das Gleiten erleichtern, weil sie besser gleiten, aber sie können auch aufbrechen.

Möglich werden diese knappen Rundungen durch rutschfeste Rollen und Spezialachsen. "Cruisen " bezeichnet ein simples und komfortables Fahrverhalten, das mit fast jedem Bord möglich ist. Sie tanzen gewissermaßen auf dem Spielbrett, wie der Titel schon sagt. Grundsätzlich drehst du dich um und läufst auf dem Spielbrett herum. Zum Longboarding kam ich durch einen Bekannten.

Das erste Mal, als ich auf seinem Brett gestanden habe, fühlte ich mich nur so. Longboarding ist auch gut für passionierte Boarder, denn auf der Strasse hat man ein ähnlich gutes Fahrgefühl wie beim Snowboard. Wer Longboarding macht, muss nicht einen ganzen Tag planen, aber ein bis zwei Std. genügen.

Aber normales Autofahren ist rasch unter Kontrolle. Beim Longboarding mit meinen Freundinnen geht es einen weniger hohen Gipfel hinab und dann auf einen höheren zum Ausprobieren. Eine der kühlsten Routen ist bei Giessen und wird Vulkanradweg genannt.

Die ca. zwei Meter lange Trasse wurde auf einer alten Bahnstrecke errichtet. Sie können lange Distanzen bergab gehen. Der Parcours hat eine Länge von 93 km, aber für Longboardfahrer ist der passende Teil etwa 13 km lang, was immer noch eine lange Wegstrecke für Longboarding ist.

Da hatte ich meinen bisher besten Longboard-Tag. Diese Sportart ist jedoch nicht ganz unbedenklich, besonders bei der Abfahrt, da man nicht weiss, ob ein Fahrzeug hinter die nächste Biegung kommt. Weil der Bremsabstand auf dem Longboard sehr lang ist, ist es notwendig, an Knien, Ellbogen und Hand Schutz zu tragen und nicht zu vergessen: einen Schutzhelm!

Wenn man langsamer fährt, genügt ein Schutzhelm. Longboarding ist daher besonders gut für Menschen, die zum Beispiel auch Snowboarden oder Wellenreiten gehen, weil es eine gute Abwechslung zum Sport ist und von nahezu jeder Haustüre aus starten kann.

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