Mammut Regenjacke Herren

Regenjacke Mammut Herren

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Achten Sie auf was: Welches Equipment hat eine zeitgemäße Hartschale?

Ein Regenmantel, was ist das? Die Regenjacke ist eine Regenjacke aus wasserdichtem oder sehr wasserabweisendem Material, die bei feuchtem Wetter vor Witterungseinflüssen wie z. B. Sturm, Wetter und Schneefall geschützt ist. Vor allem im Outdoor- und Bergsportbereich hat sich der Begriff Hartschale für Regenwesten durchgesetzt. Hartschalen sind stabile, funktionale Mäntel aus textilen Laminaten, die durch eine integrierte Klimamembrane mehr oder weniger durchlässig sind.

Das macht Hartschalenjacken für den aktiven Outdoor-Einsatz bei Nässe, Schneefall und Sturm prädestiniert. Funktionsweise einer atmungsaktiven Regenjacke? Heutige Regenwesten bestehen heute meist aus textilen Laminaten mit integrierter Klimamembrane. Auch wasserfeste Lacke werden weniger häufig eingesetzt. Beide haben den Vorzug, dass das Gewebe der modernen Regenjacke mindestens bis zu einem bestimmten Grad durchlässig ist.

Zugleich sind wasserfeste Stoffe meist auch windabweisend und behalten so die WÃ?rme der darunter liegenden Kleidung. Bei Regenkleidung beispielsweise dringen die Wasserdampfmoleküle von drinnen nach draußen, aber ganze Tropfen kommen nicht ins Gebäude. Gore-Tex und Co. bieten im Tropenwald Schutz vor Niederschlägen, aber Sie werden sicher viel durchschwitzen.

Seit 1976 ist mit Gore-Tex® die erste wind- und wasserfeste Klimamembrane für Outdoor-Bekleidung etabliert. Viele verschiedene Membranen aus verschiedenen Werkstoffen sind heute auf dem Weltmarkt zu haben. Was ist besser als Membran oder Coating? Vor allem bei textilen Eigentechnologien ist oft nicht klar, was die Werkstoffe sind. Hartschalenjacken werden in der Regel aus textilen Laminaten hergestellt.

Kern ist die Membrane, die in der Regel auf wenigstens ein robustes Trägermaterial in dafür vorgesehenen Regenmänteln geklebt wird. Dadurch wird die Feinmembran vor Verschleiß geschützt. In zweilagigen Jacken wird nur das obere Material mit der Membrane in Verbindung gebracht. Das Innere der Weste hat oft ein lockeres, feines Gitter. In zweieinhalb lagigen Jacken schützen Beschichtungen die Membraninnenseite.

Sie ist fest und vollständig mit dem Außengewebe und der Membran verklebt. In der funktionellen Regenkleidung ist DWR ein wichtiges Element zur Sicherstellung der langfristigen Funktion. Weil die Atmungsfähigkeit einer solchen Weste nur dann einwandfrei funktioniert, wenn das Obermaterial nicht mit Wasser gesättigt ist. Bekleidungsstücke, die mit einer anderen Imprägnierung ausgestattet sind, werden in der Regel als PFC-frei bezeichnet.

Was sind die Besonderheiten bei einer Regenjacke? Wind- und wasserfeste Funktions-Regenjacken können grob in drei Gruppen eingeteilt werden: Leichtgewichtige Hartschalenjacken erfüllen die Grundvoraussetzungen: Im Regenguss sorgen sie für raschen Regen- und Witterungsschutz. Bei vielen Modellen werden oft zwei-, zweieinhalb- und teilweise dreilagige Laminate verwendet, von denen einige mit eigenen Membranen ausgestattet sind.

Die leichten Regenwesten sind besonders für Reisen und Tätigkeiten ohne viel Reisegepäck geeignet und dienen als Regenschutz. Es bietet zuverlässigen Regenschutz bei längerem Aufenthalt und ist in besonders verschleißanfälligen Bereichen (z.B. an den Schultern) versteift. Bei ununterbrochenem Einsatz unter einem Klettergurt oder -sack wird das Material jedoch früher oder später abgenutzt.

Hartschale für extrem hohe alpine Anwendungen: Dementsprechend widerstandsfähig ist das Material. Insbesondere Bereiche, die regelmässig Belastungen oder Reibungen unterliegen (wie Schultern und Becken), werden mit abriebbeständigen Werkstoffen unterlegt. Die robusten, technischen Hartschalen sind für den extremen Einsatz gemacht: für den Einsatz bei Schneefall, für harte Einsatzbedingungen und anspruchsvolle, alpine Geländeform.

In Anbetracht des in der Summe wesentlich teureren Angebots ist es jedoch überlegenswert, ob ein billigeres Allround-Modell für die Anforderungen der eigenen Tour nicht ausreicht. Softshell-Jacken sind keine Regensakkos. Als Alleskönner werden sie angesehen, die in der Regel für den Witterungsschutz bei gutem bis leicht wechselhaftem Wetter ausreichend sind und im Gegensatz zu einer Hartschale eine höhere Luftdurchlässigkeit haben.

Windschutzjacken oder Windschutzjacken sind leichtgewichtige Sakkos, die wirksam gegen Winde und kleine Duschen absichern. Diese passen fast fugenlos zu den hellen Hartschalenjacken, sind aber nicht umfassend gegen Regen geschützt. Windschutzjacken sind in der Regel schlanker, fülliger und daher weniger haltbar. Allerdings sind es oft nur ein kleiner Ausschnitt.

Welchen Wasserstand braucht eine gute Regenjacke? Durch die Verbindung von Oberstoff und Membran entsteht der Richtwert der so genannten Wasser-Säule. Allerdings sind die Lasten durch Bewegungen, Winde oder Gewichte noch nicht mitberücksichtigt. Funktionelle Regenjacken haben daher meist eine Wasserspalte zwischen 10000 und 30000 Millimeter.

Wodurch kann ich eine stabile Regenjacke erkennen? Entscheidend für die Widerstandsfähigkeit einer Hartschalenjacke ist zum einen das Material: Meistens werden die synthetischen Fasern Polyamid und/oder Polyamid verwendet. Die beiden Werkstoffe sind in ihren Grundeigenschaften sehr gleich. Aus diesem Grund werden Einlagen und besonders stabile Verbunde oft mit einem Außengewebe aus Polyamid gefertigt. Mit zunehmender Garndicke wird das obere Gewebe widerstandsfähiger gegen Abnutzung - und kann die Membrane besser schonen.

Gore-Tex Pro ist das ideale Gewebe für besonders strapazierfähige Hartschalen mit guter Durchlüftung. Faustformel: Je dichter das Nähgarn, desto langlebiger ist in der Regel das obere Teil! Welches Equipment hat eine zeitgemäße Hartschale? Beim hochwertigen Regenschutz werden die Nahtstellen mit so genannten Nahtklebebändern, Nahtklebebändern aus funktionellem Stoff, verschweiß. In Modellen, die mehrere funktionelle Materialien nach dem Bodymapping-Prinzip vereinen, sind regendichte Jacken kaum zu haben.

Ein integrierter Schirm oder Schirm ist auch oft nützlich, um den Niederschlag von Ihrem Gesichtsausdruck fernzuhalten. Wenn die Reissverschlüsse nicht mit einem Abdeckstreifen abgedeckt sind, sollten äußerst wasserdichte Reissverschlüsse verwendet werden - am besten in Verbindung mit einer Entwässerung auf dem Deckel. Die Verwendung von Zweiwege-Reißverschlüssen ist jedoch eine Geschmacksfrage, besonders wenn die Weste in Verbindung mit einem Steiggurt verwendet wird.

Schneefanggitter: Hartschalenjacken mit abnehmbarem Schneefanggitter sind vielfältig verwendbar - mit Schneefanggitter als Ski- oder Freeridemantel, ohne Regenkanten. Achtung: Die Aussentaschen einer Regenjacke sind nicht unbedingt wasserfest. Welcher Regenmantel für welchen Zweck? Für alle Anforderungen sind Regenwesten erhältlich. Je nach Einsatzgebiet stehen geeignete Geräte und zuverlässige, funktionelle Werkstoffe zur Verfügung, die den Anforderungen entsprechen.

Wenn Sie oft Skifahren, Bergsteigen oder Trekking gehen, sollten Sie nach robusten Materialen suchen, die lange Zeit an solchen Abenteuern teilnehmen können. Wenn die Regenjacke auch bei schwitzenden Anstiegen zu tragen ist, sollten die Punkte Luftdurchlässigkeit und Ventilation beachtet werden. Langlebigkeit und Haltbarkeit; bei intensiver Nutzung sollte die Weste an Arm, Schulter und Hüften gestärkt werden.

Die Sportkletterei an regnerischen Tagen (wenn möglich überhaupt) erfolgt in der Regel unter großen Ausläufern. Daher wird eine wasserfeste Weste hauptsächlich für den Auf- und Abbau verwendet. Der Oberstoff der Ummantelung muss natürlich stimmen! Für längere alpine Aktivitäten ist eine Regenjacke an ungewissen Tagen eine Art Rucksackbegleiter (zumindest hoffen wir das!) und sollte in Sachen Rucksackgröße und Körpergewicht gering sein.

Dennoch sollte er für den Felseinsatz viel vertragen und eine gute Mobilität haben. Im alpinen Klettern ist die Besonderheit die Norm beim Eislaufen. Der Hartschaleneinsatz muss voll beweglich sein und dem Kontakt mit Eis und Gestein standhalten. Heute sind die meisten Skisakkos wasserfest oder mindestens wasserabstoßend und einige Skimodelle sind auch für den ganzjährigen Gebrauch als Regenjacke zu haben.

Andererseits können viele Regenwesten in Verbindung mit geeigneter Isolationskleidung auch zum Skilaufen verwendet werden. Regenschutzjacken für Rennräder und MTB-Touren sollten für eine einfache Aufbewahrung leicht und kompakt sein. Die Regenjacke sollte auch beim Rennen, Running oder Jogging leicht und luftdurchlässig sein und dennoch sicher vor Witterungseinflüssen geschützt sein.

Man sollte darauf achten: In der Regel für einen begrenzten Zeitraum: Muss die Weste mehreren Stunden dauernden Regen aushalten? Grösse: Wie sollte eine Regenjacke passen? Eine Regenjacke oder Hartschale sollte prinzipiell immer groß genug sein und die Freizügigkeit nicht wesentlich einengen. Wenn die Hartschale gelegentlich über einen Isoliermantel gestülpt wird, sollte dies in der Breite miteinbezogen werden.

Doch: Zu viel Handlungsspielraum macht es schwieriger, die Körperfeuchte aus der Hülle zu entfernen, da mehr Raumluft für das notwendige Temperatur- und Temperaturgefälle aufgeheizt werden muss. Die Weste sollte sich nicht unter dem Gurt wölben, eine enge Passform ist von Vorteil. Achten Sie auf einen durchdachten Schnitt und elastisches Material, das trotz einer gut sitzenden Weste genügend Bewegungsspielraum bietet, um z.B. einen hohen Griff zu haben.

Was ist die Pflege einer Regenjacke? Auf dem eingehefteten Pflege-Etikett für jedes einzelne Erzeugnis ist die optimale Pflegemaßnahme für die Regenjacke zu sehen. Wenn dies nicht mehr leserlich ist, sollten im besten Fall die verwendeten Werkstoffe - vor allem die darin enthaltene Membrane - berücksichtigt werden. Microporöse Membrane "atmen" durch die feinen Membranporen. Die Regenjacke muss nachgetränkt oder - bei einer Imprägnierung auf der Grundlage von PFCs - der DWR aktiviert werden.

Die Funktionsweise und alles was Sie wissen müssen, haben wir in unserer Gebrauchsanweisung zur Imprägnierung einer Regenjacke aufbereitet. Welches ist die schönste Regenjacke? Erstens: Jeder muss die für sich passende Regenjacke aussuchen. Gute Regenmäntel fangen bei einer Wasserkolonne von ca. 10000 m an - eine Richtlinie, die von allen im Outdoor- und Bergsportbereich vorgesehenen Regenmänteln und Hartschalen erfüllt werden sollte.

Der Fokus liegt auf dem gewünschten Einsatzgebiet, zu dem auch die optimale Regenjacke passt. Eine preiswerte leichte Ausführung dagegen spart nur dann Geld, wenn die Hülle nicht gleich durch Übernutzung gebrochen wird.

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