Mountain Board

Bergbrett

Wenn Sie die Berge lieben und gerne auf den Hügeln sind, brauchen Sie das richtige Brett. Sie finden bei uns eine große Auswahl an Mountainboard-Ersatzteilen. Erleben Sie den neuesten Trendsport und erleben Sie das Gefühl des "Surfens" auf der Straße oder des "Boardings" auf der Wiese: Das Mountainboarden wird oft mit dem Kiten kombiniert. Wohl kaum ein anderes Sportgerät ist so harten Belastungen ausgesetzt wie ein "Mountainboard".

Bergbrett für Land-Kiting günstig am Drachen

Für Diese Website verwendet sog. Cookies. Für a ordnungsgemäÃ?e Mit müssen nehmen Sie die Annahme der Cookies für dieser Website an. Ob Sie Anfänger sind, bereits über Erfahrungen auf dem Snowboard verfügen oder auf einem Kitesurfbrett alle Stopps einlegen können: Mit den Kheo Boards gibt es immer ein für, das Ihnen und Ihren Fähigkeiten entspricht.

Egal ob Downhill, Landboarding oder Kür - diese Bretter sind für alle Sportarten wie gemacht. Wir haben sechs Tafeln zusammengestellt für Sie, jetzt ist es an Ihnen! Sollte es ein Mountainbike für sein, welches für Anfänger geeignet ist? Der Kern ist dann das passende Board für Sie.

Sie perfektionieren auf dem Flugblatt Ihre Landboard- und Downhill-Fähigkeiten, und das Basik ist das optimale Mountainboard für für alle, die es haben. Perfektes Kite Landboard für Kite Climber!

Die GMG Mountainboard GmbH - GMG Mountainboard GmbH

Das GMG - seit 2003 Ihr Partner für alles, was Sie zum Snowboarden brauchen! Diese Sportart und die "Mountainboard Family" liegen uns als Mitbegründer von ATBAswitzerland besonders am Herzen. 2. In unserem Geschäft finden Sie nur solche Artikel, die wir auch selbst fahren und mitführen. Falls Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Mountainboarding der passende Weg für Sie ist, dann nutzen Sie die Gelegenheit, ein wirklich gutes Mountain Board bei uns zu leihen.

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Allgeländebrett oder auch Mountainboard (allgemeiner Name) ist ein Fun-Sportgerät. Er ist eine optische und technische Kombination aus Skateboard und Board und ist mit Lufträdern für den Einsatz auf jedem Boden ausgerüstet. Anfang der 90er Jahre reichte es für einige amerikanische Skifahrer nicht aus, im Sommer auf die Piste zu gehen, und so kam die Überlegung auf, eine Variante für die Sommersaison zu suchen.

Basierend auf der Konstruktion und dem Entwurf von Snowboards und Skateboards wurde nach mehreren Entwicklungsschritten das All-Terrain-Board (ATB) oder Mountainboard entwickelt - der Begriff steht für die Fähigkeit, auf nahezu allen Oberflächen mitzufahren. Die Tendenz ist von Amerika nach England und Frankreich gewandert, um in allen anderen Staaten Europas nachzufolgen.

Insbesondere in England entstand eine funktionsfähige Gemeinschaft mit Förderern und Organisatoren, die in ständiger Kooperation mit dem amerikanischen Funktionär die Maßstäbe kopiert und damit eine Dynamik geschaffen haben, die sich hinsichtlich des Leistungsniveaus noch deutlich von den Errungenschaften anderer Staaten abhebt. Nach nationalen Wettkämpfen wollten sie an nationalen Wettkämpfen teilnehmen und deshalb wurde die erste WM in Kooperation zwischen Belgiern und Engländern in England, Belgien, Frankreich, Spanien, der Tschechischen Republik und Deutschland ausgelobt.

Allerdings war dieser Entwicklungstrend einer WM ("World Series") im Verlauf der Jahre auf wenige Austragungsorte begrenzt, da die Organisatoren feststellen mussten, dass es nicht möglich war, an allen Veranstaltungen mitzumachen. Mit dem Enthusiasmus für das Mountainboarding in England nahm die Weiterentwicklung ihren Anfang, als ein deutsches Unternehmen (Karl Kroher) die ersten Bretter in einer bayerischen Werkstätte produzierte.

Das Sauerland war auf der Suche nach Interessenten der Ort der Bewerbung und so entstand 2002 eine rege Gemeinde mit dem ersten Standort auf einer Skipiste in Halver. Nach immer mehr aktiven Snowboardern, die im Lauf der Jahre über das Medium Medien und über das Netz auf den Breitensport gestoßen sind, wurde 2004 auch in Kooperation mit den Vereinen anderer Staaten eine Weltmeisterschaftsstation in Lenggries, Deutschland, durchgeführt und damit das Snowboarden in den Bergen bekannt.

Höhepunkt des Jahres 2008 war die Einrichtung eines Mountainboardparks in Winterberg, der im Winter von den Liftbetreibern als Touristenattraktion beworben wurde und seitdem von internationalen Boardern regelm??ig aufgesucht wird und zugleich die M?glichkeit bietet, Anf?ngerkurse zu besuchen. Die Bergbretter bestehen im Grunde aus Decks, Rollen, Bindungen und Achseln.

Zeit und Erfahrung haben einige Neuerungen gebracht, wie z.B. die Channel-Truck-Achsen, die im Unterschied zu den üblichen Skate-Achsen (wie man sie auf Scateboards findet) einen stabilen Fahrstil und damit eine hohe Fahrsicherheit für den Snowboarder mitbringen. Wie bei den Rollbrettern ist die Basis des Bergbretts das so genannte Decks. Er befindet sich zwischen dem Board und dem Snowboard.

Jeder Belag hat eine bestimmte Elastizität (Flex), die dem Mountainboard die nötige Elastizität für Sprünge durchs Terrain oder im Freistil verleiht. Je nach Verwendungszweck werden die Beläge anders aufgebaut, so dass für Down- und Boarder-X lange und steife Beläge verwendet werden, während für die Kür kürzer und flexibler gebaute Beläge vorzuziehen sind.

Die Abstützung auf dem Bergbrett wird durch auf dem Boden angebrachte Einfassungen sichergestellt. Zum einen die Snowboardbindungen, die den Rider so eng mit dem Board verbindet, dass er nicht abheben kann. Um den Fahrerschwerpunkt so tief wie möglich zu legen und damit eine sichere Fahrposition zu gewährleisten, liegt die Bereifung seitwärts.

Diese sind aus Alu gefertigt und werden heute vor allem beim Kitesurfen und in der Abfahrt eingesetzt. Mittlerweile sind aber auch so genannte "Kanalfahrzeuge" entstanden. Der Channel Truck ist mit einzeln einstellbaren Dämpfern und Federungen ausgerüstet, so dass das Mountainboard ruhiger läuft. Wie beim Snowboarding gibt es vier unterschiedliche Fahrstile: "Downhill", "Boarder-X", "Freestyle" und "Kiteboarding". Aufgrund der Affinität zum Snowboarding war die Abfahrt die originelle Abfahrt.

Prinzipiell handelt es sich um alpines Snowboarding, bei dem die Piste abfällt und verschiedene Sprüngen über Hügel (Kicker) gemacht werden. Freeriden heißt Abfahrt jenseits der offiziellen Hänge, zum Beispiel durch ein Waldbesitz. Bei den Wettkämpfen in der Kategorie "Downhill" fahren die Fahrer allein gegen die Uhr auf einer bestimmten Bahn, um die Platzierung für den "Boarder-X" zu ermitteln.

Bei " Boarder-X " messen sich in einem K.O.-System wenigstens zwei Piloten auf einer bestimmten Bahn. Anders als beim "Downhill" kommt es hier oft zu Körperkontakt und Zusammenstößen, die auch die Anspannung für die Betrachterinnen und Betrachter anheben. Den Freestyle-Stil, in dem der Rider verschiedene Kunststücke und Jumps macht, haben die Skateboarder ausgearbeitet.

Die meisten Mountainborder sind Kitesurfer.

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