Mountainbike

Bergfahrrad

Die ideale Mountainbike für regelmäßige Sporttouren | SRAM-Schaltung | Lebenslange Garantie auf Rahmen, Vorbau, Lenker | Kostenloser Versand. Perfekt für Kinder und Anfänger, um das Mountainbiken zu erlernen - ideal für Fortgeschrittene, um ihre Technik zu verfeinern. Erleben Sie jetzt unser Angebot und finden Sie das richtige Mountainbike für Ihr Abenteuer! Mit dem Mountainbike, E-Bike und Fahrrad Liechtenstein entdecken. Erweiterung eines attraktiven und bedarfsorientierten Mountainbike-Angebots in Tirol.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]>

Das Mountainbike (MTB) oder Offroadrad ist ein speziell für den Geländeeinsatz entwickeltes Zweirad. Im Prinzip ist das Geländemotorrad wie das Straßenrad mehr ein Sportmotorrad als ein Transportmittel, weshalb es in der Regel nicht mit den von der StVZO vorgeschriebenen Bauteilen (wie z. B. Licht, Glocke und Reflektor) ausgerüstet ist.

Die ersten regulären Mountainbikerennen begannen 1976 - sie wurden auch von der oben genannten Reisegruppe auf dem Berg Tamalpais organisiert. Aus diesen Wettkämpfen ging eine ganze Serie von Änderungen hervor, die den Beginn der Weiterentwicklung zur modernen Mountainbike-Technologie darstellten. Bei der Suche nach widerstandsfähigeren Bauteilen verwendeten die jungen Biker Motorradteile wie Lenker und Bremse.

Nach zwei Jahren trat Tom Ritchey in die Band ein und produzierte weitere Bilder, zunächst in eigener Regie, später für Gary Fischer. Gegenüber den Vorgängern unterschied sich der Gestellrahmen durch eine für Touren geeignetere Form, die auch für Bergauffahrten geeignet war. In dieser Zeit wurde der Ausdruck "Mountainbike" geprägt: Ein Käufer im Verkaufslokal von Ritcheys deutete auf das Lenkrad mit den starken Bereifungen und sagte "Hey, das ist ein Mountainbike".

3] Anschließend haben Gary Fischer und Charles Kelly den Bau der von Tom Ritchey hergestellten Gestelle zu kompletten Mountain Bikes und den Verkauf dieser Bikes übernommen. Neben Ritchey und SunTour zählten Shimano (Komponenten) und Specialized (Kompletträder) zu den ersten Anbietern im noch recht jungem Jahrmarkt. Mit dem zweiten (nach Joe Breezes "Breezer") Gestell aus Stahlrohr für Mountainbiker.

Durch die Einführung von Aluminiumrahmen konnte er das Eigengewicht seiner Stahlgestelle mit selbst entwickelten und vom Japaner produzierten Rohrsets weiter reduzieren. Das Mountainbiking erlebte in den 80er Jahren ein kräftiges Anwachsen. Sie verbreitete sich über die ganze Erde und wurde in Europa so beliebt, dass die Absatzzahlen der Mountain Bikes die aller anderen Fahrräder übertrafen.

Bei der Weiterentwicklung der Gestelle wurden neben den dÃ??nnwandigen Rohren auch andere Werkstoffe wie z. B. Alu, Aluminium, Titan, spÃ?ter auch kohlefaserverstÃ?rkter Kunststoff ("Carbon") in Betracht gezogen. Die etablierten Fahrradproduzenten sind mit steigender Distribution und Nachfrage einerseits in die Mountainbike-Produktion eingestiegen, andererseits sind einige der bisherigen Kleinserienhersteller zu Massenproduzenten herangewachsen. Unter den Pionieren in der Massenproduktion von Mountainbikes waren:

Die taiwanesische Industrie hat sich bis zur Jahresmitte der 90er Jahre so gut durchgesetzt, dass sie unter ihrem eigenen Markennamen auf den Markt kam und in der Lage war, hochqualitative Gestelle und Bauteile zu relativ günstigen Konditionen anzubieten. Ungeachtet der großen asiatischen Konkurrenten gibt es heute noch einige kleine Unternehmen auf dem asiatischen Kontinent, die sich vor allem auf kleine Serien und Sonderanfertigungen spezialisieren und in der Regel teurere Produkte als die großen Anbieter haben.

Neben den Rahmenherstellern gibt es im deutschen Sprachraum auch Unternehmen, die sich auf Einzelkomponenten spezialisieren, mit denen Mountainbikes montiert oder nachgerüstet werden können oder die einem Verschleiss unterworfen sind und ausgetauscht werden müssen, wie z.B. Ketten oder Kettenräder. Zahlreiche Bestandteile von modernen Fahrrädern aller Art wurden für das Mountainbiken konzipiert oder weiterverarbeitet.

Auf der Eurobike 2010 präsentierte Endeorfin das erste Mountainbike mit 18-Gang-Ritzelgetriebe. 1982: Der Japaner Shimano stellt die erste komplette Mountainbike-Komponenten-Serie unter dem Markennamen Deore vor. 1999: Die ersten World Games of Mountainbiking werden ausgetragen. Mountainbikes sind trotz einiger gemeinsamer Merkmale sehr unterschiedlich, wodurch je nach Einsatzzweck einige Basistypen aufgeführt werden können:

Das All Mountain ist oft ein Mountainbike mit Vollfederung, das viele Anwendungsmöglichkeiten hat. Anders als bei Cross-Country-Mountainbikes liegt der Schwerpunkt weniger auf dem Fahrrad. Die Veränderlichkeit des Chassis ist entscheidend für einen All-Mountain. Manche Produzenten produzieren seit 2015 auch vollgefederte All-Mountains mit Elektroantrieb. Sie wiegen oft etwa 21 kg.

Aufgrund des hohen Gewichts und der Lagerung des Triebwerks unterscheidet sich die Fahrweise von allen anderen Klassen. Der Federgabelhub ist mit 80 bis 100 Millimetern verhältnismäßig gering. Für Cross-Country-Mountainbikes wird ein niedriges Eigengewicht (unter 10 kg) anvisiert. Nach bereits in den 80er Jahren über die Radgröße von Mountainbikes nachgedacht wurde, haben die bekannten Markenhersteller seit Beginn der 2000er Jahre vermehrt sogenannte 29 (Twentyniner) Räder entwickelt, die mit ISO 622 statt 26" Rädern (ISO 559 mm) bestückt sind (im Deutschen auch als 28" Räder für Renn- und Tourenräder bezeichnet).

10] Die 29" Mountain Bikes sind somit eine Mischung aus klassischem 26" Mountainbike und Cyclocross, da sie ihre Radgröße verwenden, aber die für Mountainbike typische wendigere Form beibehalten. Konzipiert für hohe Renngeschwindigkeiten, sind diese Mountain Bikes oft harte Schwänze, aber auch voll gefederte Versionen erhältlich. 11] Nachteilig sind ein größeres Eigengewicht und damit die Massenträgheit der Räder, sowie eine geringere Beweglichkeit und eine erhöhte Sitzhaltung (besonders für Menschen

Mehr zum Thema