Niederösterreichischer Fußball

NÖ Fußball

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Im Jahre 1891 wurde das Fussballspiel in Badens Turnhalle von den Lehrern L. Lechner und H. Jülg vorgestellt und im selben Jahr wurde entschieden, den Fussballverein zu gründen, im westlichen Niederösterreich am  12. 3. 1899 eine Fussballmannschaft aus Herzogenburg. Im Jahr 1900 gründete der österreichische Fußballverband, der die Nachfolgeregelung für das Komitee zur Organisation von Fußballwettbewerben war, 17 Mannschaften.

Nach der Auflösung des österreichischen Fußballverbandes, dem die beiden Clubs First Vienna Football-Club 1894 und Vienna Cricket and Football-Club angehören, wurde ein eigener Österreichischer Fußballverband ins Leben gerufen. Im Jahr 1907 wurde mit 107 Clubs die 100-er Marke gebrochen, größtenteils aus Wien und Niederösterreich. Der Verein wurde am 16. 5. 1911 als Niederösterreichischer Fußballverband (NFV) ins Leben gerufen, dem auch die wienerischen Klubs angehören.

Noch im selben Jahr begann im Herbst die erste Weltmeisterschaft, an der elf Vereine aus Wien teilnahmen. Vor dem Sportverein Wien, WAF und WAC wurde der erste Sieger. Nach der vierten Spielrunde schloss sich der AC Viktoria Wien mit der österreichischen Wintersportvereinigung zusammen. Im Jahre 1914 wurde der erste niederösterreichische Landesmeisterin.

Nach den Zwischenfällen hat Wien einen gegnerischen Verein gegründet, den NÖFB. Zwei Jahre später löste sich der FBiNÖ und der FUAN auf und die dem FBiNÖ beigetretenen Klubs gingen in den NÖFB. Mit dem Zerfall der Herrschaft und der Errichtung der Ersten Republik 1918 wurden auch im Fußball ganz neue Bedingungen geschaffen.

Die kleineren Klubs fühlten sich in diesen Jahren durch den Verein schlecht repräsentiert und vereinigt in einem Verein, der später, 1926, als Freier Verein der Amateurfußballvereine Österreichs (VAFÖ) ins Leben gerufen wurde und in den 1920er und 1930er Jahren einen großen Einfluß auf den österreichischen Fußball hatte. Dies führte 1919 zu einem Anstieg in Niederösterreich und 30 neue Klubs konnten sich wahrscheinlich als Landesmeister bezeichnen, aber aufgrund dieser Aufteilung der Klubs konnte die Landesmeisterschaft 1926 nicht bis zum Ende durchgespielt werden.

Wien war auch nach dem Ersten Weltkrieg und der Zerstörung der doppelten Monarchie die Stadt Niederösterreich. Ende 1921 wurde nach langen Verhandlungen das "Trennungsgesetz" verabschiedet und am ersten Jänner 1922 wurde Wien ein eigenes Land. Dies hatte auch Einfluss auf den Verein und wurde am 16. März 1923 in den Fußballbund Wien und den NÖFB aufgeteilt.

Der erste Vorsitzende des WFV war Ignaz Abeles, der 1911 den Niederösterreichischen Fußballverband gründete. 4 ] Sein Stellvertreter war 1927 Josef Gerö, unter dessen Führung die NÖ 1928 dem Verein beitrat. Der SC Krems war 1930 das erste Team in Niederösterreich, das den österreichischen Amateurmeistertitel gewann. Im Jahr 1933 waren 161 Verbände mit rund zwölftausend Mitglieder der niederösterreichischen Regionalgruppe des VAFÖ mit Hauptsitz in Wien angeschlossen.

Aufgrund der verstärkten Expansion des Fußballs in Niederösterreich wurden wieder vermehrt Bestrebungen zur Gründung eines unabhängigen Fußballverbandes in Niederösterreich gemacht, was jedoch durch die Annektierung Österreichs durch Hitler-Deutschland zunächst verhindert wurde. Der ÖFB mit seinen 711 Clubs (273 aus Wien und rund 200 aus Niederösterreich) wurde zum Ostmark-Fußballverband.

In Niederösterreich entstand mit 84 Clubs und 3000 Aktivisten trotz Hunger und Bedürftigkeit, zerstörten und vernachlässigten Sportplätzen, Mangel an Ausrüstung und schwierigen Reisen mit unregelmässig fahrenden Reisezügen oder verbeulten Lastwagen bald ein regionales Meisterschaftsgeschäft. 1949 wurde die Firma Sportoto, heute auch bekannt als die Firma mit dem Namen Totalsport. Im Jahr 1950 wurde Hans Rauscher zum Präsidenten ernannt, der neben der Landesliga A auch die Landesliga B initiierte und sich für eine Staatsmeisterschaft für weiterführende Schulen, später auch Studentenliga nannte.

Im Jahr 1955 bezogen ÖFB, WFV, Niederösterreichischer Fußballverband und Staatsliga ein Gemeinschaftsgebäude in der Wien-Marienstraße 99, so dass die vier Vereine zeitgleich tagen und diskutieren konnten. Im Jahre 1959 wurde in einer Versammlung beschlossen, die Regionale Liga Osten als neue zweite Spielstufe anstelle der Staatsliga B einzuführen.

In der Auftaktpartie besiegten die beiden Klubs den tirolerischen Klub Wacker Innsbruck mit 3:1. 1968/69 waren 391 Klubs und 452 Juniorenmannschaften am Start. 1973/74 wurde die Zehn-Liga in Österreich gegründet und mit dem Bau einer Sportschule des NÖFV in Lindabrunn begonnen. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Regionalverbänden und dem ÖFB verschärften sich im Jahr 1974.

Im Jahr 1985/86 wurden die beiden Top-Ligen mit zwei 12-Mann-Ligen und einer Playoff-Runde mit jeweils acht Mannschaften ( "Upper Play-Off" (andere Begriffe Master Play-Off; Middle Play-Off; Lower Play-Off - andere Begriffe Descent Play-Off) durchgespielt. Wiedereingeführt wurde die Regionale Liga Nord auf Veranlassung des Niederösterreichischen Fußballverbandes. Ende 1985 hatte der NÖFV bereits 466 Klubs. 1993 wurde das Playoff-System aufgehoben und eine Liga von zehn für die erste und eine Liga von 16 für die zweite Leistungsebene mit neuen Aufstiegs- und Abstiegsregeln eingeführt:

Geschäftsführender Direktor des NÖFB: Der Niederösterreichische Fußballverband: Präsident des NÖFB: Präsident des NÖFB: Komitees und Komitees des NÖFB: Die Mitglieder des Vereins: Die Die Niederösterreichische Fußball-Bundesliga veranstaltet in sechs Leistungsklassen die Meisterschaft. Dies ist von Jahreszeit zu Jahreszeit unterschiedlich. Es werden die Reserveteams der Einzelvereine in der entsprechenden Bundesliga der Kämpfer eingesetzt. Die Niederösterreichische Fußball-Bundesliga veranstaltet in vier Leistungsklassen die Meisterschaft.

Das sind in der Spielzeit 2016/17: Dies ist von Jahreszeit zu Jahreszeit unterschiedlich. Auch der NÖFB veranstaltet einen Cup. In Niederösterreich wird kein Pokal-Wettbewerb für Damen ausgetragen. ? Niederösterreichischer Fussballverband, Verein auf einen Blick. Zurückgeholt wurde sie am 17. und 2017. Die Historie des NÖFB. Der FBiNÖ was also called Fußballverbund in Niederösterreich (FViNÖ), in the former issue of Illustriertes österreichisches Sport-Blatt there was also the abbreviation finö for Fußball-Interessenverband Niederösterreichs.

Herbert Wesely/Josef Steindl: NÖFV Chronik von 1911-2011, Niederösterreichischer Fußballverband, Stand 1. Feb. 2011 (PDF, 1,9 MB).

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