Outdoor Bouldern

Bouldern im Freien

In fast jeder Stadt kann man bouldern, aber die Möglichkeiten im Freien sind unterschiedlich. Sind Sie am Bouldern interessiert? OutDoor bringt es nach oben. Wir fuhren nach Cresciano zum Bouldern. Die schönsten Hallen & Außenanlagen haben wir für Sie getestet.

Erstens, was muss ich tun?

Keine Überdachung über dem eigenen Körper, keine Ladentheke, keine weiche Bodenmatte, und die Handgriffe sind nie verschraubt: Bouldern im Freien ist anders. Neben kleinen Blocks über weichen, ebenen Boden ist eine Blockmatte unentbehrlich. Wenn Sie oft alleine bouldern, sollten Sie ein großes Pad (ca. 160 x 110 cm) kaufen. Wenn Sie meistens in einer Gruppe mit mehreren Polstern auf der Straße sind, genügt ein normaler Polster (ca. 120 x 100 cm).

Sinnvoll ist ein zusätzlicher Anlasser, mit dem die ersten Bewegungen bei Sitzstarts, Steinen oder dem Abstand zwischen zwei Belägen gesichert werden können. Kreidetasche: Beim Bouldern verbleibt der Kreidesack in der Regel auf dem Untergrund. Stabilität und die Fähigkeit, beide Hand zu tauchen, sind daher von Vorteil. Durch eine weiche Pinselbürste (beste Naturborsten) werden die Stiele von Kreide oder Schweiß von Hand gereinigt, ohne den Stein zu verletzen.

Für die hohen Stiele ist eine auf einer Stange befestigte Pinsel - bei Bedarf eine an einen Zweig geklebte Pinsel, besser eine Teleskopkonstruktion. Mit einem Geschirrtuch wird das Geschirr von den Schuhen gereinigt. Bei kühlem Wetter schützt der Handschuh vor Kälte beim Spott. Bouldering-Angebot: Wenn Sie in einer Reisegruppe sind, sollte das Gelände Bouldering für jeden in seinem Schwierigkeitsgebiet anbieten.

Wenn Sie noch nie auf den Felsen gestiegen sind, ist es eine gute Idee, Ihr Einstiegslevel weit unter das auf dem Kunststoff zu setzen. Für einen guten Tag beim Bouldern muss man zuerst die Blocks aufsuchen. Weiche Polster sollten die geringen Fallwerte gewährleisten, harte den Ausgang. Wenn Sie allein sind und Ihre Polster nicht für die ganze Landezone ausreichen, sollten Sie die gefährlichen Stellen absichern, an denen es am wahrscheinlichsten zu Stürzen kommt.

Bedeckt die Säulen zwischen den Polstern mit Starterpolstern. Die nicht hohen, sondern meistens horizontalen Körperhaltungen über Steinen benötigen viele Polster. Umzug: Bei mehreren von Ihnen kann das Fußbodenpersonal die Position der Matte einstellen. Wenn der Aufklärer auch die Polster verschieben muss, sollte er dies bei unsicherem Zug nicht tun. Schlägt er fehl, schwenkt der Bergsteiger zurück - und kommt unhöflich dort an, wo gerade noch die Felsmatte war.

Spott verlangt völlige Zuwendung und ständige Anpassung der eigenen Stellungen. Wenigstens weiss der Felsbrockenfahrer, wo er steht. Egal ob es darum geht, Saltos über Felsenstufen zu vermeiden oder dem Bergsteiger nach heftigen Fußsprüngen zu verhelfen - Spott verlangt höchste Präzision. Stellung: Beim vertikalen Klettern den Weg so klein wie möglich halten, die Hand greift die Person, die im Schwerpunkt liegt.

Vor dem Angriff sollte man sich den Stein genauer ansehen, vernünftige Griff- und Trittmöglichkeiten finden, sich die notwendigen Bewegungen vorstellen und einprägen. Sprechen Sie, machen Sie einen Entwurf, anstatt gleich wilde Zecken auf den Felsen zu zaubern! Gipseinsätze: Kreide hält die Hand feucht, verbessert nicht die Griffigkeit. Säubert die Stiele immer wieder mit einer sanften Pinsel.

Breaks: Nicht in den Felsen laufen wie ein wildes Tier. Warten Sie, bis die Handgriffe im Schirm sind und lassen Sie die Zeit bis dahin verstreichen. Wo viele Menschen sind, gibt es oft Schwierigkeiten - viele Boulderregionen sind von Schließungen gefährdet. Beseitigen Sie Tickmarks und reinigen Sie die Handgriffe, bevor Sie weiterfahren!

Das absolute No Go ist das so genannte "Chipping", d.h. Greifen, gelegentlich auch Kicks to Change. Einige Boulderplätze befinden sich in Naturreservaten oder auf Privatgrundstücken - verhalten Sie sich rücksichtsvoll und machen Sie keinen überflüssigen Krach. Belagere Boulder nicht, als wären es deine! Machen Sie sich mit den Boulder-Guides vertraut und folgen Sie den Anweisungen vorort.

Seien Sie gute Gäste: Konsumieren Sie nicht nur Rock, sondern auch in Gaststätten, Cafes und Geschäften. Auf diese Weise tragen Sie dazu bei, dass die lokale Population eine gute Haltung zum Bouldern einnimmt. Vorsicht beim Spott! Auf dieser Graphik (mit der freundlichen Unterstützung von Bernhard de) können Sie sehen, welche Kraft beim Spott wirkt. Dies bedeutet im Klartext, dass ab einer bestimmten Größe das Spott auch für den Beobachter eine Gefahr darstellt.

Bevor man im Felsbrocken startet, sollte man sich über den Umgang mit dem Spott unterhalten.

Mehr zum Thema