Parkour in der Turnhalle

Der Parkour in der Turnhalle

in ein Fitnessstudio, ohne Hindernisse kreativ, effizient und sicher überwinden zu müssen. und Andreas Steinegger-Berdat. und in dieser Unterrichtseinheit im betreuten Gymnasium erworben/geübt. Le Parkour', oder Hindernisparcours, ist eine Art von Bewegung, in der sich der Tracer seinen Weg durch die ihm gegebene Umgebung bahnt.

Fitnessstudio | Parkourausbildung

In der Turnhalle gibt es im Unterschied zum Stadtraum, für den Parkour eigentlich konzipiert wurde, eine große Anzahl von beweglichen Objekten. Dem Parkour-Trainer ist es besonders am Herzen liegend, die Möglichkeiten der Gerätekonstruktionen zu kennen, da sie sich zum Teil erheblich von denen der Klassik unterscheiden und in der Fachliteratur kaum beachtet und erläutert wurden.

Der Parkour-Trainer sollte daher über ein breites Angebot an bewährten Ausrüstungsstrukturen und -kombinationen für ein breites Bewegungsspektrum im Parkour Bereich verfügen. 2. Außerdem müssen sie mit den Methoden und den unterschiedlichen Ausstattungsstrukturen bestimmter Bewegungsabläufe vertraut sein. _GO [ [{"type": "media", "view_mode": "media_large", "fid": "23", "attributes":{"class": "media-image", "height": "164", "typeof": "foaf:Image", "width": "246"}}]]Ein anderer Gesichtspunkt bezieht sich auf die Fitness.

Dieses Verhalten muss durch den Parkour-Trainer verlangsamt werden und stattdessen müssen die Studenten zu einem verantwortungsvollen Lernen nach dem Grundsatz "von einfach bis schwierig" erzogen werden.

Flugunterricht in der Turnhalle: Parkourläufer überspringen in Nieder-Ingelheim die Hürden.

Bei INGELHEIM - Concrete ist das Tor, die Matte der Weg dahin. "Rollt nicht seitwärts, es schmerzt auf Beton", sagt Trainer Sasan Dalirnejad, der die Parkourstrecke der TG Nieder-Ingelheim anführt. Sehr bald sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, auf konkrete Gegenstände zu fahren und menschliche Hürden zu nehmen. Der Parkour ist ein Spiel ohne Spielregeln, Wettbewerbe und Kampfrichter.

Der Parkour Runner hat ein einfaches Ziel: von Anfang an so reibungslos wie möglich von vorne nach hinten zu kommen. Mit sportlicher Leichtigkeit ziehen die erfahrenen Parkourläufer durch den Stadtdschungel. Mit Spielfilmen, Musikvideos und YouTube wurde Parkour vor einigen Jahren als Trend-Sport bekannt. Aus der Gymnastik und den Kampfkünsten kommen die Bewegungsabläufe der Parkourläufer.

Im Fitnessstudio der Pestalozzi-Schule wirkt dies für die 13- bis 15-jährigen Kursteilnehmer schon recht repräsentativ. "Der Parkour überwindet vor allem", sagt Sasan Dalirnejad, "man muss sich damit abfinden, gegen das Hemmnis zu schlagen. Die einen meistern das aus dem vorangegangenen Lehrgang, die anderen lassen Sasan Dalirnejad zunächst ausfallen. Doch Dalirnejad will noch mehr: Alle grundlegenden Bewegungen des Parkoursports sollen während des Trainings so "ausgefranst" werden, dass man nicht darüber nachdenken muss, was der Organismus als nÃ?

Im Parkour sind die Tore im wahrsten Sinne des Wortes hoch, das Verletzungsrisiko ist sicherlich nicht gering. In Dalirnejads Klasse gibt es acht Jungen und ein Mädel, aber sie ist nicht weniger als die Jungen in Rollen und Push-ups - und will beim naechsten Mal einen Freund mitnehmen.

Die Parkour-Kurse finden jeden Montag von 19 bis 20 Uhr in der Turnhalle der Pestalozzi-Schule für die kommenden vier Wochen statt. Der Parkour will Sasan Dalirnejad nicht nur auf Kursbasis ausbilden, sondern als festes Dauerangebot im TG Nieder-Ingelheim einführen. Nun läßt er eine ganz einfache Bewegungsübung zu: Die Katze meistert mühelos elegant wirkende Hürden und ist damit das natürliche Vorbild für den Parkoursport.

Ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Hauskater wäre jedoch eifersüchtig auf Sasan Dalirnejad - denn er wälzt und flog durch die Eingangshalle, als ob es nichts wäre. Warum ist er dann ein Parkour-Meister? "Das konnte ich schon immer", sagt Dalirnejad, "genau wie das Gymnastizieren in der Uni. Er versprüht immer die Enthusiasmus, die wohl notwendig ist, um junge Menschen für einen sportlichen Wettkampf zu begeistern, in dem es nichts zu siegen gibt.

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