Pedale Auto

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Die Gaspedale, auch Fußpedal oder Beschleunigungspedal genannt, sind ein Bedienelement von Fahrzeugen (Kraftfahrzeugen), mit dem die Motorkraft gesteuert werden kann. Er liegt im Fussraum des Fahrersitzes und wird meist mit dem rechten Fuss bedient. Für Motorräder, in einigen leichten Fahrzeugen und Fahrzeugen, die für Menschen mit Behinderungen angepasst sind, wird anstelle des Gaspedals ein Gasgriff oder ein Handgasbedienelement eingesetzt.

Kleine Autofahrer benutzen oft erhöhte Pedale. Die Bezeichnung "Gaspedal" kommt aus der Zeit des Kraftfahrzeugs, als der Luftstrom durch den Vergaserkörper durch das jeweilige Bremspedal, durch eine Klappe oder einen Regler mittels Kabel oder Hubwerk gesteuert wurde. Die aufrechte Fahrpedal ist am Boden des Autos angelenkt und ist in der Regel hoch und eng.

Die zugehörige Verbindung kann entweder nach oben (durch die Spritzwand) oder nach oben in den Fahrzeugboden (Heckmotor) geführt werden. Die kleineren hängenden Gaspedale sind an einem Griff angebracht, der immer von oben nach oben in den Fussraum einrastet. Hängepedale werden in der Regel im Pkw eingesetzt, insbesondere bei Sportfahrzeugen sind Stehpedale üblich.

Die Pedale können bei beiden Typen aus Kunststoff oder Stahl sein, oft mit Längsnuten an der oberen Seite, um ein Verrutschen des Fusses zu vermeiden. Motorboote verwenden aufrechte Beschleuniger mit hochgezogenen Kanten, um dem Fuss auch während der Fahrt genügend seitlichen Halt zu geben. Feste Seilzug-Handhebel werden speziell für Einbau- und große Außenborder eingesetzt, die auch bei Wendegetriebe eine Drehrichtungsumkehr erlauben.

Früher wurde der Versuch unternommen, das Gaspedal mit dem Bremshebel zu einem Betätigungshebel zu verbinden, um den Autofahrer zu erleichtern und der steigenden Verkehrsbelastung zu begegnen. 2] Das Hauptargument für diese Konstruktion ist der wesentlich kürzere Abbremsweg, da der Fuss nicht erst neu positioniert werden muss und ein erschreckendes Erlebnis beim Strecken des Beins sofort eintritt.

Das Fahrpedal greift bei neuen Fahrzeugen nicht mehr mechanisch und direkt über die Motorregelung auf Drosselklappenelemente (im Benzinmotor) oder auf das Einspritzsystem (im Dieselmotor) ein. Die Sonde, die das Bedienteil über den Gasbedarf des Fahrzeugführers informiert, wird als Fahrpedalwertgeber bezeichnet und ist in der Regel aus sicherheitstechnischen Gründen ein Doppelpotentiometer. Bei Personen, die wegen Lähmungen, Versteifungen oder Amputationen das Fahrpedal mit dem rechten Fuß nicht mehr benutzen können, wird es oft nach rechts vom Pedal bewegt.

Dabei werden Gas- und Bremspedale mit dem rechten Fuß betätigt, während ein automatisches Getriebe anstelle des manuellen Getriebes eine Betätigung der Kupplung überflüssig macht. Um das Originalpedal zu erhalten, gibt es eine Vielzahl von mechanischen Möglichkeiten mit klappbaren, austauschbaren oder herausnehmbaren Fußpedalen sowie elektrische Doppelpedallösungen. Der Handgashebel wird auch bei Krafträdern, Quad ern, Motoryachten und Schleppern eingesetzt, entweder regelmäßig oder als Zusatzausrüstung, ohne jegliche Verstellung aufgrund einer körperlichen Behinderung.

Gelegentlich ist eine Pedalverriegelung sowohl beim Bewegen des Pedals als auch beim Installieren einer Handgasbetätigung erforderlich, die ein versehentliches Betätigen durch Berühren der nicht aktiven Fuß- oder Fußprothese auf dem Original-Pedal, das noch vorhanden ist, aber derzeit nicht benötigt wird, vermeidet. Im einfachsten Falle ist das Pedalschloss oder "Fußgasschloss" eine feste oder abnehmbare Metallabdeckung.

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