Radfahren Abnehmen

Fahrradfahren Abnehmen

So wählen Sie Ihr Fahrrad und was zu beachten ist, wenn Sie ein gesundes Fahrrad fahren. Fahrradfahren ist gut zum Abnehmen. Es gibt kaum eine andere Sportart, die sich so gut in den Alltag integrieren lässt wie das Radfahren: Das Radfahren hilft nicht nur beim Abnehmen, es macht Sie auch knackig und fit! Das macht das Radfahren für alle geeignet, die abnehmen wollen.

Schlankheitskur mit dem Fahrrad: Wie man die Kilos bewegt

Das Radfahren ist ausgezeichnet zum Abnehmen und hat viele gute Nebenwirkungen. Wer ein paar wertvolle Hinweise beachtet, wird es seinem Organismus zu verdanken haben und kann mit gutem Gefühl auf die Waagschale treten. Welche Rolle spielt das Radfahren beim Abnehmen? Darüber hinaus hat das Radfahren viele Vorzüge gegenüber anderen Sportaktivitäten, die es zu einem optimalen Wegbegleiter im Alltag machen.

Das Eigengewicht des Sattels beträgt etwa 60 bis 70 Gewichtsprozent. Auch beim Radfahren bildet Ihr Organismus wertvolle Muskulatur. Durch mehr Muskulatur wird eine bessere Verbrennung von Fett und damit eine effektivere Gewichtsabnahme erreicht. Laut dem ADFC ( "German Cycling Club") reduziert das regelmäßige Radfahren die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 50 Prozentpunkte. Du gibst den Ton an, wenn deine Herzrate zu hoch ist.

Erst im rechten Bereich reduziert der Organismus die Fettreserven. Sie können Ihre Maximalherzfrequenz beim Radfahren mit dieser Berechnungsformel berechnen: 208 - (0,93 x Alter). Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr momentaner gesundheitlicher Zustand das Radfahren erlaubt, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Hausarzt um Beratung bitten. Ihr Fahrrad sollte einzeln angepasst werden, damit Sie beim Radfahren gerne abnehmen und nicht unter Verspannungen leiden.

Auch die Entfernung vom Sitz zum Griff ist von Bedeutung. Vergewissern Sie sich, dass eine Länge des Unterarms einschließlich der Handfläche zwischen Griff und Sitz liegt. Außerdem ist die korrekte Lenkereinstellung wichtig: Wenn er in den Hals drückt, sollten Sie den Griff anheben, um Ihren Hals zu schonen. Fahrradhandschuhe vermeiden außerdem, dass Blister und Finger vom Griff rutschen.

Schlankheitskur mit Radfahren

Das Radfahren ist kalorienarm, fettarm, muskelaufbauend. "Im Gegensatz zum Jogging beansprucht das Gewicht des Körpers beim Hinsetzen nicht die Knie- oder Sprunggelenke", erläutert Radtrainer Marcel Weil. Das Radfahren ist eine sehr abgerundete und sanfte Form der Bewegung ohne Lastspitzen. Auch das Radfahren trägt zum Fettreduzieren bei: Eine Radstunde kostet je nach Tempo zwischen 240 und 800 Kcal.

Außerdem trägt das Trainingsprogramm dazu bei, die Anzahl der Immunzellen im Gehirn zu steigern - ideal für das Abwehrsystem. Mit dem Rad fühlt man sich wohl und gelassen. Um beim Radfahren genügend Kraft für den Metabolismus zu tanken, ist es notwendig, den Organismus mit genügend Nahrung zu beliefern. Der Ernährungsverband rät zu täglich mind. 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm des Körpergewichts.

Das bedeutet für eine 65 Kilogramm schwere Frau: ca. 52 g Protein pro Tag. Das, was wir jeden Tag zu uns nehmen, beinhaltet im Durchschnitt mehr Protein und damit auch einen leicht gestiegenen Fahrradbedarf. Kohlehydrate sind Ihre zweite wichtige "Säule" beim Radfahren. Auch wenn Sie beim Fitnessradfahren dick werden wollen - lassen Sie es nicht aus Ihrer eigenen KÃ?che verschwinden.

Fette sind ein wundervoller Geschmacksstoff und unverzichtbar, um überhaupt in der Lage zu sein, die fettlöslichen Proteine aufzunehmen. Allerdings spielt das Alkoholkonsum die wichtigste Rolle beim Erfolg des Radfahrens. Setz dich auf den Sitz, stell deine Fersen auf das Unterpedal. Nun sollte Ihr Kniestück leicht darüberbeugt sein. Wer sich zu stark beugt, braucht zu viel Stärke beim Pedalieren; ein gestrecktes Bein verursacht Sitzprobleme, weil man auf dem Rücken hin- und herrutscht.

Bei der Sattelgröße: Je aufrecht stehender Sie sind, desto größer muss der Sättel sein. Passen Sie deshalb den Griff auf die Höhe des Sattelrohres oder etwas weiter oben an, damit Sie auch über größere Distanzen mühelos fahren können. Mit oder ohne Schutzhelm? "Bei fatalen Radunfällen sind Kopfschmerzen die häufigste Ursache für den Tod. Der Schutzhelm sollte gut sitzend sein.

Wenn Sie viel und komfortabel Rad fahren wollen, brauchen Sie eine gute Radlerhose.

Mehr zum Thema