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mw-headline" id="Empire_and_First_World_War">Empire und First_World_War

Der Erich Johann Albert Raeder (* 24. bis 1876 in Wandsbek; 19. bis 18. Oktober 1960 in Kiel) war ein Offizier der deutschen Seestreitkräfte. Zwischen 1928 und 1943 war er Chef des Oberbefehlshabers der Flotte und ab 1935 Oberkommandierender der Reichs- und Kriegstruppen. Räuber wurde im Nuernberger Prozess gegen die wichtigsten Kriegsverbrecher vor dem International Military Court angezeigt und in drei Punkten für schuldig befunden.

In die kaiserliche Kriegsmarine kam er im April 1894 und segelte nach der Ausbildung auf dem Stosch-Schulschiff und dann auf der Vogesenau. 1900 wurde Raeder zum Leutnant auf hoher See berufen, nachdem er als Offizier auf diversen gepanzerten Kreuzern gedient hatte. Raeder wurde im MÃ??rz 1905 zum Oberstleutnant der Marineschule ernennt.

Er wurde im April 1906 in das Nachrichtenamt der Deutschen Marine überführt und zwei Jahre später kam er als Navigator an Board der Great Cruiser Yorck. Während dieses Befehls wurde er im Laufe des Monats April 1911 zum Kapitän der Korvette aufgestiegen. Von da an hatte Räuber eine ganz eigene Anteilnahme für Wilhelm II., die er auch später nicht abstreitet.

Am Ende seines Befehls auf den Hohezollern wurde er zum Ersten Offizier des Admirals zum Kommandanten der Aufklärungskräfte ernannt. Raeder hatte bereits mehrere Male geschrieben und den französichen Seekriegs-Experten René Daveluy, einen Repräsentanten der Jeune École, übersetzt, dessen Thesen er sich mit der Kritik auseinandersetzt. An dieser Stelle nahm Raeder an der Schlacht auf der Hundebank und an der Schlacht am Skagerrak nach dem Erstausbruch teil.

Er wurde im April 1917 zum Kapitän der Fregatte ernannt und sein Amt in Stabschef zum Kommandanten der Aufklärungstruppen umfirmiert. Diesen Platz hatte Raeder bis zum Beginn des Jahres 1918 inne, als er das Ruder des Kleinen Kreuzers Cöln übernahm, mit dem er jedoch an keiner Kampfhandlung mehr teilgenommen hat. Er wurde bereits im Okt. 1918 durch die Berufung zum Leiter der Zentralen Abteilung des Marinebüros an seinen Arbeitsplatz zurückbeordert.

Raeder weist in seinen Erinnerungen darauf hin, dass er der gewählte Regierungschef während des Staatsstreichs treu geblieben sei, wurde aber nicht nur wegen der engen Kooperation mit Adolf von Trotha, dem Leiter der Seefahrt, der über seine Beteiligung am Staatsstreich gestürzt war, als gefährdet genug angesehen, um auf einen weniger wichtigen Platz im Schiffsarchiv verlegt zu werden.

1922 wurde er zurück in das Politikzentrum der Marineverwaltung versetzt und zugleich zum Rear Admiral avanciert. Räder er wurde bereits im Jänner 1925 zum stellvertretenden Admiral und zum Leiter der Seestation der Ostsee avanciert. Vermutlich auf Veranlassung von Reichswehrminister Wilhelm Gröner wurde im Zuge der so genannten "Lohmann-Affäre" an der Kündigung des Marineschefs Hans Zenker gearbeitet; und es war wohl auch Gröner, dem es am ersten Oktober 1928 gelang, ihn zum neuen Oberbefehlshaber zu ernennen.

In seiner neuen Funktion versuchte er, seinem seit den Tagen des Kapp-Putsches bestehenden Bild als antirepublikanischer rechter Flügel gegenzusteuern. Er entlässt im April 1931 Reinhard Heydrich, den damaligen Chef des Hauptamtes für NS-Reichssicherheit, wegen "unehrlichen Verhaltens" aus der Navy. Einerseits offenbarte seine private Korrespondenz mit dem der NSDAP nahe stehenden Adolf von Levetzow seine prinzipielle Absage an die soziale Demokratie und seine Unterstützung für eine autoritäre rechte Regierung, andererseits hatte er 1932 noch keine Sympathie für Adolf Hitler.

Er bezeichnete Hitlers Politik als "kriminell" und glaubte, Hitler habe seine Gruppe in eine schlechte Situation manövriert. In seiner neuen Position als Marineführer treibt Raeder die Entwicklung des raschen, offenen Tankers voran, für den er sich nach anfänglichem Zweifel auch aufgewärmt hat.

Innerhalb der Kriegsmarine spielt der Staatsvertrag sowieso keine wichtige Rolle mehr: Auf der Entwaffnungskonferenz in Genf wurde die Gleichstellung Deutschlands erwartet, sonst würde der Staatsvertrag von Versailles unilateral gekündigt. Räuber unterstellte sich (und damit die Marine) ohne Einschränkung Adolf Hitler. Er blickt nach seiner Freilassung (1943) mit großem Erfolg auf die Tatsache zurück, dass es ihm 1933 gelang, "die Kriegsmarine im Dritten Reich nahtlos zum Führungsstab zu führen".

Dies wurde dadurch erreicht, dass die ganze Aufzucht der Flotte in der Systemuhrzeit [....] auf eine innerliche Einstellung abzielte, die allein schon zu einer wirklich nationalsozialistischen Einstellung führte. "Nach Hitlers Machtantritt unternahm Raeder alle Anstrengungen, um ihn von der notwendigen Errichtung und Aufrechterhaltung einer mächtigen Flotte zu überreden.

In " Mein Kampf" sowie in vielen Beiträgen und Beiträgen hatte Hitler vorher zum Rückzug aus der Marinepanzerung aufgerufen. In Bezug auf die französiche Kriegsmarine scheint es Räuber in einem Treffen im Maerz 1933 geschafft zu haben, Hitlers Genehmigung fuer den Aufbau der Kriegsmarine zu erwirken. Räder er nutzte dabei erneut die Idee der "Bündniskapazität", mit der bereits die Tirpitzer Fuhrparkgesetze gegründet worden waren.

Räder er weigerte sich, an den für 1936 geplanten Konferenzen der Flotte teilzunehmen, weil er eine neue Höchstgrenze vertraglich vermeiden wollte. Nachdem die Vereinbarung jedoch den lang erwarteten Aufbau großer Kampfschiffe erlaubte, war Räder macher zunächst mit den Verhältnissen einverstanden und trieb den Aufbau der ersten Kampfschiffe und des ersten Flugzeugschiffes voran.

Anläßlich des " Heldentages " am 12. 3. 1939 bekräftigte Raeder sein Engagement für den Nationalsozialismus: "Das Deutschtum machte den aus dem Geist des Soldaten der Front entstandenen Nazis zu seinem Weltbild und folgte den Zeichen seiner Neugeburt mit fanatischem Eifer. 6 ] Einen Monat später, am 11. April 1939, wurde Raeder von Hitler zum Grossadmiral aufgestiegen.

Dies hatte zur Folge, dass die Bundesmarine zu Beginn des Krieges noch lange nicht "fertig" war. Nach der englischen Kampfansage vom dritten Weltkrieg am dritten Weltkrieg 1939 stellte Raeder selbst fest: "Was die Flotte betrifft, so war sie im vergangenen Jahr für die große Schlacht mit England bei weitem nicht ausreichend ausgerüste. Nach dem Einmarsch Norwegens im April 1940 auf Veranlassung von Raeder und dem Auswärtigen Amt der NSDAP[8] (Unternehmen Weserübung) waren dafür geeignet.

Ende 1942, als ein Vormarsch des Tankers Lützow und des Schwerkreuzers Admiral Hipper zusammen mit sechs Vernichtern im Kampf in der Barentsee jämmerlich scheiterten, hatte Hitler einen Zornesausbruch, beschuldigte die Kriegsmarine der Feige in ihrem Handeln und verkündete die Stilllegung und das Abwracken der Überwasser-Schiffe. Raeder, der das Versagen seines Lebenswerks erkannt hatte und sich zu seinen Ehren beleidigt sah, fragte Hitler nach seinem Abschiedsgruß.

Dies geschah am 3. Jänner 1943, vor dem Räuber die Möglichkeit hatte, seine Position in einem Memoir zu vertreten. Es gelang seinem Amtsnachfolger Karl Dönitz, Hitler davon zu überzeugen, die Großflächenschiffe in Trainingseinheiten zu halten und damit vor der von Hitler bereits angeordneten Abwrackung zu bewahren. Die den Rädern gewährte Bezeichnung "Admiral Inspector" war in der Marine-Hierarchie nicht beabsichtigt, sie hatte keine Aussagekraft und dienten nur der Rettung des Grossadmirals.

Im Hauptverfahren wegen eines Kriegsverbrechens wurde Raeder unter Anklage Nr. 2 ("gemeinsamer Entwurf oder Verschwörung"), Nr. 2 ("Verbrechen gegen den Frieden") und Nr. 3 ("Kriegsverbrechen") angeklagt, jedoch nicht unter Paragraph 4 ("Verbrechen gegen die Menschlichkeit"). Mit dem einstimmigen Beschluss vom 13. September 1946 wurde Erich Raeder wegen der drei Vorwürfe verurteilt und der 70-Jährige zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe verurteilt.

Raeder's Führungsposition als Leiter eines Teils der Wehrmacht während der ganzen Friedensperiode des "Dritten Reiches" und bis 1943; seine weltanschauliche Verbundenheit mit dem Nazionalsozialismus, wie sie in Raeder's Vortrag vom 12. März 1939 ("rücksichtslose Kriegserklärung an die Bolschewisten und das Völkerjudentum ") und seine Präsenz bei den Zentraltreffen, in denen Hitler seine Absichten offenbarte (siehe z.B. Bericht Hoßbach und Treffen am 24. April und 21. September 1939).

These 3 - "Kriegsverbrechen": Raeder befahl einen unbeschränkten U-Bootkrieg, der zum Untergang von unbewaffneten Handelsschiffen und zur Bombardierung von Schiffbruchopfern geführt hat. Für den Zeitraum bis 1943 traf das Landgericht die gleiche Rechtsprechung wie im Dönitz-Verfahren. Räuber gab zu, dass er das Kommando, das sich explizit nicht auf den Marinekrieg bezieht, weitergab und keine Einwände gegen Hitler erhebt.

Auf seinem Begräbnis in Kiel überbrachte Friedrich Ruge, Raeders Amtsnachfolger als Oberkommandierender der Navy, der ehemalige Grossadmiral Karl Dönitz, die Laudatio auf Antrag des Marineinspekteurs. Kurt-Fischer: Grossadmiral Dr. phil. h. c. Erich Raeder. Prime, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-083-2, S. 185-194 Jost Dülffer: Weimar, Hitler und die Navy.

Reichtumspolitik und Flammenbau 1920-1939 in Düsseldorf 1972, ISBN 3-7700-0320-9 Michael Salewski: Die Deutsche und das Meer. Micheal Salewski: Raeder, Erich. Zeitungsbericht über Erich Raeder in der Pressebroschüre 20th century der ZBW. Michael Salewski: Die Deutsche und das Meer. Heft Nr. 3 Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08087-2, S. 135. ? herausgegeben von Michael Salewski: Von Raeder zu Dönitz.

Die Änderung in supreme command of the Kriegsmarine 1943. In: Michael Salewski: The Germans and the Sea. Erich Raeder (1876-1960). Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 476. Werner Rahn, Gerhard Schreiber (Hrsg.): Kriegsstagebuch der Suchmaschinenleitung 1939-1945. Teil A, Sept. 1939. 1 Jahrgang 1988 mit dem Titel M. u. S. 1988 (Eintrag vom 30.09.1939).

? Erich Förste.

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