Renaissance Kleidung

Rennaissance-Kleidung

Kostüme aus der Renaissance und Kostümgeschichte dieser Epoche. Kleider in der Renaissance waren in der Regel bodenlang und hatten breite Röcke. Kleidung wurde einfacher, höfische Spielereien wurden weggelassen. Nach dem Spätmittelalter wird die Renaissance durch den Barock ersetzt. Das Kleid ist hier mit Reifrock abgebildet, aber das gab es nur in spanischer Mode, genannt Farthingale.

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Jh., das Alter der Renaissance und der Reformationszeit und die Zeit des geistlichen Wandels, brachten auch einen Wandel in der Kleidung mit sich. Modell war die traditionelle Kleidung der Lan mit ihrem charakteristischen Schlitzen und Füttern. Die Hauptbekleidung der Herren in dieser Zeit um 1530 waren Rucksäcke, Hose, Schleifen und Barette.

Auf dem Dublett waren die Ärmelschlitze an der Brustseite, am Gesäß, aber vor allem an den Armen, entweder flächendeckend oder zum Teil nur am Ellenbogen und am oberen Arm; während auf dem Dublett jedoch das Shirt durch die Schläuche herausschaute, waren die Hosen, die auch geschlitzt waren, besonders die breiten Oberschenkelhosen, die zu dieser Zeit zur Abdeckung der Nacktheit erschienen, mit einem farbenfrohen, zumeist aus Seide gefütterten Gewebe versehen.

Ebenso die Show, die während des Adels ganz oder zum Teil ihre Arme verloren hatte und nur von Bürgerinnen und Bürger und vor allem von Wissenschaftlern mit langem weitem Arm und mit einem auf den Ruecken fallendem Halsband aus einem anderen Material (meist Fell) ziert wurde.

Die Weste, die am Anfang ein tiefes, spitzes Lätzchen hatte, wurde bald quadratisch geschnitten, so dass auch das Shirt, das im ersten Fall den Nacken frei ließ, sich nach oben bewegte und den Nacken mit einer Rüsche umgab. Der kleine Mantel blieb nur bei der jungen Generation bis zum zweiten Lebensjahrzehnt des XVI Jahrhundert, dann hat er das Spielfeld für die Showbe komplett geräumt.

Das Trikot war an der Brustseite rund oder eckig geschnitten und zeigte das Trikot oder einen bestickten Einleger; seit 1530 war es jedoch eher am Hals zu. Letztere waren entweder nicht aufgeschlitzt, mit einem Schlag ausgestattet oder mit Aufschlitzen am Arm oder Ellenbogen, vermutlich zusätzlich an der Achselhöhle, am Ellenbogen oder an beiden Seiten gekreuzt und wieder verschachtelt, so dass sich das Shirt ausbog.

Die Herren tragen als Kopfbedeckungen die Mütze, die die Lanzenknechte gerne schräg auf ein einzelnes Gehör in einer flachen Gestalt legen und dann mit einem Sturmstreifen an der Kalotte oder unter dem Kopf befestigen. Seit 1520 tragen die Damen die Haube, seit 1520 die Kalotte und auf dem Weg nach draußen die Mütze im Stil der Lanzenköniginnen. Mode zur Zeit Ludwig XIV.

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