Richtig Bouldern

Korrektes Bouldern

Fallen ist Teil des Boulderns. Lese-Tipp: Verletzte Finger richtig abkleben. Vor dem Bouldern sollte man sich wie bei anderen Sportarten richtig aufwärmen und strecken. Außerhalb der Kurszeiten dürfen alle Teilnehmer bis zum letzten Kurstermin täglich kostenlos bouldern. Das Bouldern ist eine besondere Art des Kletterns.

Richtige Traps

Beim Bouldern nimmt die Anzahl der Unfälle zu. Die Verletzungsgefahr kann durch die richtige Steig- und Absprungtechnik reduziert werden. Mehr: Bouldern blüht. Dies erhöht aber auch die Anzahl der Unfälle in der Boulderhalle. Bis zu 4,50 m Wandhöhe, beeindruckende Bewegungsabläufe, wenig Fall-, Fall- und Spotterfahrung sowie eine Mattenstärke, die Tausenden und Abertausenden von Fällen standhalten soll, machen dies möglich.

Bei den meisten Blockverletzungen sind die Gliedmaßen betroffen (46% der Läufe, 35% der Arme) und nicht lebensgefährlich. Bislang ging es beim sicheren Bouldern vor allem um korrektes Spott. Aber es ist auch unerlässlich, dass jeder Blockierer weiss, wie man von einem Block abstürzt. Zur prophylaktischen Vermeidung von Unfällen sollte immer mindestens ein Teil vor dem Sprung geklettert werden, um die Höhe des Sprunges zu mindern.

Der rechte Sprung sollte regelmässig trainiert werden und auch Teil des Warm-ups werden: Der Aufwärmprozess: Der richtige Bounce: der Bounce: der richtige Dämpfer: der Bounce: der richtige Bounce: der Bounce: der richtige Bounce: der Bounce: der richtige Bounce: der richtige Bounce: Wenn Sie beim Bouldern unvorhergesehen vom Boden rutschen oder treten, ist es sinnvoll, die korrekte Falltechnik zu verinnerlichen. Der natürliche Reflexeffekt bei unkontrolliertem Sturz auf den Stamm (Bauch-, Rücken- oder Seitenlage) bewirkt oft, dass der Arme ausgestreckt wird, um sich gegenseitig aufzufangen.

Auch hier gilt: Üben Sie regelmässig, um die korrekten Spiegelungen zu mahlen!

Sicher: Bouldern ist der richtige Weg zu stürzen.

Der Einstieg ins Klettern ist eines der ersten Ziele, das man beim Fallen erlernen sollte. Wer nach einem Absturz von drei oder vier Metern in die Mauer fährt, sollte natürlich wissen, wie man in dieser Lage Unfälle abwehren kann. Meiner Meinung nach spielen diese Themen beim Bouldern keine so große Bedeutung, da man meinen könnte, dass mit den großen Teppichen in der Eingangshalle kaum etwas geschehen kann.

Es ist auch beim Bouldern darauf zu achten, dass man richtig fällt. Der unerfahrene Blockierer schlüpfte aus dem hinteren Grip einer Strecke, fuhr nicht ganz beherrscht aus vier Metern Seehöhe und wollte den Fall mit ausgestreckter Faust aufhalten. Unglücklicherweise waren die daraus resultierenden Belastungen zu groß für das Ellbogengelenk, das in die verkehrte Fahrtrichtung nachgegeben hat.

Auf der 30 cm dicken Matte konnte in dieser Lage nichts gespart werden, aber der Absturz hätte durch ein vorangegangenes Falltraining vermieden werden können. Statt den Stoß über eine große Fläche zu absorbieren, mussten die Handfläche und der ausgestreckte Handarm die Kraft auffangen. Beim Stolpern zum Beispiel bewegen sich Ihre Zeiger selbsttätig nach vorne, um den bevorstehenden Stoß abzufedern.

Nur wenn die auf den Organismus einwirkende Kraft richtig aufgeteilt und abgebaut wird, bleiben die für das Bouldern charakteristischen Sprünge aus höheren Lagen erhalten. Am besten landet man, wenn man auf die Füsse fällt, die Arme beugt und dann rückwärts rollt.

Sonst könnte der verbleibende Schwung dazu führen, dass der hintere Teil des Kopfes den Erdboden berührt, was selbst auf der Spielfeldmatte unerfreulich ist und im Außenbereich gefährliche Folgen haben kann. Sobald der Schulterbereich den Fußboden berührt, können die Armlehnen angehoben oder auf die Fußmatte aufgesetzt werden. Dies ist zwar besser, als auf den ausgestreckten Körperarm zu fallen, aber die Kraft wird dann auf die Schultern und damit auf ein verletzungsgefährdetes Schultergelenk abgeführt.

Es ist dann richtig, die Rollbewegung über den Rücken des (Ober-)Arms auszulösen. Ist der Raum nach Hinten zu eng, was z.B. bei Felsen der Fall sein kann, ist es besser, auf den Beinen zu stehen und sich dann auf die Hand fallen zu lassen. 2. Alles andere erledigen die Zeiger, die letzten die auf dem Fußboden aufliegen.

Ich würde daher vorschlagen, dass wir nur auf allen vier Rädern anlegen, wenn wir es nicht umhinkommen. Andererseits kann die Einleitung des Sturzes seine Gefahr bestimmen. Aber in den vergangenen Jahren habe ich viele Neueinsteiger erlebt, die eine verhältnismäßig sichere Lage in eine riskante verwandelt haben, weil sie den Fall verhindern wollten und sich zu lange aufhielten.

Wenn sie es pünktlich verloren hätte, wäre es nicht geschehen. Ich empfehle: Üben Sie das aktive Stürzen am Beginn. Außen mit Matte und innen mit Personen, die auf andere Besucher zeigen, wenn Sie in einer unsichtbaren Kurve bouldern, was zu riskanten Zuständen führen kann.

Mehr zum Thema